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Es gibt sie : Gute Nachricht des Tages

31. Januar: Haut- direkt in Herzzellen umgewandelt

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US-Forscher haben Hautzellen direkt in schlagende Herzzellen umgewandelt. "In elf Tagen gelangten wir von Hautzellen in einer Kulturschale zu schlagenden Herzzellen", sagte Studienleiter Sheng Ding vom Scripps Research Institute in La Jolla (Kalifornien). "Der Anblick war phänomenal." Bislang mussten Forscher die Zellen immer erst in ein Embryonalstadium zurücksetzen, um neue Zelltypen herzustellen. Ding und Kollegen nahmen nun im Versuch mit Mäusezellen eine Abkürzung. Ding betont, dass die Hautzellen sich auch in Zellen des Gehirns oder der Bauchspeicheldrüse umwandeln ließen.

30. Januar: Lady Gaga kann die Gesundheit fördern

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Musik ist gut für den Menschen - so viel ist allgemein bekannt. Nun haben Mediziner herausgefunden, dass Musikhören aktiv die Gesundheit und das Wohlergehen verbessern kann. So soll Rock- und Popmusik wie beispielsweise von Lady Gaga oder U2 einen anregenden Effekt haben und die Leistung steigern. Auch die Laune soll sich so bessern lassen. Ruhigere Musik, beispielsweise langsame Gitarrenballaden, beruhigen die Hörer und entspannen verkrampfte Muskeln. Den Grund dafür wollen die Forscher in dem Tempo der Lieder gefunden haben: Hat die Musik mehr Schläge pro Minute als der durchschnittliche Puls eines Menschen, regt sie an. Bei weniger Schlägen beruhigt sie.

29. Januar: Sensor soll Haltungsschäden vorbeugen

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Fehlhaltungen sind tückisch, denn oft bemerkt man sie erst, wenn Schmerz auftritt. Ein neuartiges Gerät soll helfen, dem vorzubeugen. Studenten der TU Darmstadt haben einen Sensor entwickelt, der die Haltung des Rückens überprüft. Das elektronische Hilfsmittel hat etwa die Größe eines USB-Sticks und wird mit einem doppelseitigen medizinischen Aufkleber auf dem Rücken angebracht. Wird es eingeschaltet, überprüft es stetig die Haltung des Trägers. Sitzt oder steht er für 60 Sekunden in einer ungesunden Weise, fordert ein Vibrationsalarm zu einer Korrektur der falschen Haltung auf. Derzeit suchen die Erfinder noch nach einem Partner für die Markteinführung.

28. Januar: Touchscreens aus erneuerbaren Rohstoffen

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Touchscreens werden immer gefragter, doch sie enthalten seltene und teure Elemente. Wissenschaftler des Fraunhofer-Instituts haben jetzt einen Touchscreen auf der Basis von erneuerbaren und weltweit verfügbaren Rohstoffen gebaut. Das schont nicht nur die Umwelt, sondern die Geräte werden dadurch zudem günstiger. Auch Druck, Licht und Feuchtigkeit betreffend sind die alternativen Displays nicht so empfindlich wie bisherige Geräte.

Quelle: n-tv.de