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BMW könnte mit dem geplanten Fahrzeug den wenig nachgefragten Z4 ablösen.
BMW könnte mit dem geplanten Fahrzeug den wenig nachgefragten Z4 ablösen.

Koproduktion für Ablösung des Z4?: BMW und Toyota planen Sportwagen

BMW plant für 2018 einen neuen Sportwagen, der den Z4 ersetzen könnte. Unterstützung holen sich die Bayern dabei offenbar von Toyota. Es soll sich um einen bis zu 367 PS starken Zweisitzer mit Hinterradantrieb und Frontmittelmotor handeln.

Bei der Entwicklung eines neuen zweisitzigen Sportwagens mit Hinterradantrieb und Frontmittelmotor arbeitet BMW offenbar mit Toyota zusammen. Laut Informationen der Zeitschrift "Auto Bild" könnten die Bayern mit dem Fahrzeug den wenig nachgefragten Z4 ablösen. Für Toyota wäre das Auto ein neuer Imageträger auf dem amerikanischen Markt, entweder als Ersatz für den GT86 oder als weiteres Modell mit über 200 PS.

Bei BMW startet der geplante Leichtbau-Sportler dem Bericht zufolge als Roadster, bei Toyota als Coupé. Später sollen beide eine zweite Variante bekommen. Der Produktionsstart wäre für Anfang 2018 vorgesehen. Die Preise würden zwischen 30.000 und 50.000 Euro liegen, schätzt die Zeitschrift.

Den größten Teil der Entwicklung übernimmt offenbar der Münchener Autobauer. So sollen alle Motoren, wenn auch in abgewandelter Form, aus deutscher Produktion stammen. Aus Japan kommt Unterstützung in den Bereichen Elektronik und Hybridisierung. BMW könnte sich dem Bericht zufolge für den Sportwagen einen Vierzylinder vorstellen, Toyota tendiert eher zu einem Sechszylinder. Der Hubraum des Neuen soll zwei Liter betragen, die Leistungsspanne der Motoren läge zwischen 211 PS und 367 PS. Außerdem soll es einen eDrive genannten Hybrid geben.

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Quelle: n-tv.de

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