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Der neue Sandero soll auch mit optischen Werten auftrumpfen.
Der neue Sandero soll auch mit optischen Werten auftrumpfen.

Ende mit dem Billig-Look: Dacia Sandero fährt schöner vor

Ein schönes Auto ist der Sandero nicht. Seine Werte liegen im Preis und in der durch Renault geliefrten Technik. Mit dem neuen Modell will sich das rumänische Billigmobil jetzt auch optisch mit der normalpreisigen Konkurrenz messen.

Immer noch preiswert, aber nun deutlich schöner: Die zweite Generation des Dacia Sandero streift den Billig-Look des Vorgängers ab. Premiere feiert der Kleinwagen der rumänischen Renault-Tochter auf dem Pariser Salon (27. September bis 14. Oktober).

Bei der Frontgestaltung orientiert sich der Steilheck-Fünftürer nun stärker am SUV-Modell Duster. Auch die Rückseite präsentiert sich mit seinen in den Heckdeckel gezogenen Leuchten deutlich moderner. Im ebenfalls aufgewerteten Innenraum lockern nun in den höheren Ausstattungsvarianten mehr Chromteile die Kunststofflandschaft auf. Das Lenkrad wird mit Einlagen geschmückt.

Alles in allem will Dacia auf den ersten Blick als seriöse Marke mit zweckmäßigen Materialien, guter Verarbeitung und hoher Betriebssicherheit wahrgenommen werden. Zur Technik des Sandero II ist offiziell noch nichts bekannt. Es ist jedoch damit zu rechnen, dass sie sich dessen bedienen, was im Renault Clio IV zu finden ist. Das wäre der 0,9-Liter-Dreizylinder-Turbobenziner mit 90 PS oder der bekannte 1,5-Liter Dieselmotor mit 75 PS oder 90 PS. Preise sind ebenfalls noch nicht bekannt. Sie dürften aber wie gewohnt dort liegen, wo bei

Größe und Raumangebot dürften sich aber vom aktuellen Modell kaum unterscheiden. Beim Preis ist weiterhin mit rund 7000 Euro zu rechnen.

Quelle: n-tv.de

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