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Problemkind: Unter anderem müssen beim Chevrolet Cobalt die Servolenkungen kontrolliert werden.

Problemkind: Unter anderem müssen beim Chevrolet Cobalt die Servolenkungen kontrolliert werden.

Dienstag, 02. März 2010

1,3 Millionen Autos betroffen: GM jetzt auch mit Rückruf

Wer auf andere mit dem Finger zeigt: Nach Toyota muss jetzt auch General Motors einen gewaltigen Rückruf starten. In den USA müssen 1,3 Millionen Fahrzeuge in die Werkstatt. Die Servolenkung macht Probleme.

Der US-Autohersteller General Motors ruft 1,3 Millionen Fahrzeuge wegen Problemen mit der Servolenkung zurück. Betroffen seien die in den USA verkauften Modelle Chevrolet Cobalt und Pontiac G5, der in Kanada vertriebene Pontiac Pursuit und der in Mexiko verkaufte Pontiac G4. Das Problem wird mit 14 Unfällen in Verbindung gebracht, bei denen ein Mensch verletzt wurde. Die Maßnahme sei nach Abschluss einer 2009 begonnenen Untersuchung ergriffen worden, erklärte GM weiter.

Bei niedrigen Geschwindigkeiten unter 15 Meilen pro Stunde (25 kmh) könne es Schwierigkeiten bei der Lenkung geben, erklärte GM-Vizepräsident für Qualitätssicherung, Jamie Hresko. Die Autos könnten aber weiter sicher kontrolliert werden.

In jüngster Vergangenheit hatte Konkurrent Toyota weltweit mehr als 8,5 Millionen Autos wegen ungewollter Beschleunigung und Bremsproblemen in die Werkstätten beordert, ein Großteil davon in den USA.

rts

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