An der Optik hat man nur leicht Hand angelegt. Die größten Veränderungen beim Hyundai i30 gibt es bei den Ausstattungen.
Donnerstag, 15. Juli 2010
Zartes Facelift: Hyundai erneuert i30
Mit leichten Veränderungen schickt Hyundai den Golf-Konkurrent i30 frisch ins Rennen. Optisch wurden nur Details verändert und bei den Motoren bleibt sogar alles gleich. Veränderungen gibt es bei den Ausstattungslinien.Nach knapp drei Jahren Bauzeit und rund 50.000 in Deutschland
verkauften Einheiten überarbeitet Hyundai die Kompaktbaureihe i30. Das fünftürige
Schrägheckmodell und der Kombi mit dem Namenszusatz "cw" stehen ab sofort
zu unveränderten Preisen ab 15.140 Euro (Limousine) beziehungsweise 16.340 Euro
(Kombi) bei den Händlern.
Optisch wie technisch beschränkt sich das Facelift auf das Nötigste: Die Frontpartie
bekommt einen größeren Lufteinlass, die künftig serienmäßigen Nebelscheinwerfer
erhalten neue Einfassungen, auch Seitenschweller und Heckschürze wurden geändert.
Die Antriebspalette besteht wie bisher aus je drei Benzinern und drei Dieselmotoren,
die ein Leistungsspektrum von 66 kW/90 PS bis 105 kW/143 PS abdecken. Für vier der
sechs Triebwerke ist ein Stopp-Start-System erhältlich. In allen Motorisierungen
mahnt ab sofort eine Schaltpunktanzeige die passende Gelegenheit zum Gangwechsel
an, um Sprit zu sparen.
Die bislang höchste Ausstattungslinie "Premium" entfällt; künftig steht
der in Tschechien produzierte Kompaktwagen in den Versionen "Classic",
"Comfort" und der erweiterten "Style"-Ausstattung zur Verfügung.
Dabei ist schon das Basismodell mit sechs Airbags, ESP, aktiven Kopfstützen, Klimaanlage
sowie CD-Radio inklusive USB- und iPod-Anschluss recht üppig ausgestattet. Ab dem
mittleren Niveau "Comfort" verfügen die Außenspiegel über integrierte
Blinker. Hyundai bietet für den i30 fünf Jahre Garantie und übernimmt auch die Kosten
für die ersten fünf Wartungsdienste. Das entspricht laut Hersteller einem Preisvorteil
von rund 1.500 Euro.
sp-x

