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Zeit für Veränderungen: Land Rover peppt Freelander auf

Nach fünf Jahren gehört ein Auto zwar noch nicht zum alten Eisen. Es ist aber meist an der Zeit, mit einigen optischen Tricks und einem Griff in die Technikkiste, die Attraktivität des Fahrzeugs zu erhöhen. So jetzt geschehen mit dem Land Rover Freelander.

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Die seit 2007 erhältliche zweite Generation des Land Rover Freelander weilte jüngst zur Erfrischungskur bei den Designern, die dem Kompakt-SUV einige optische Veränderungen mit auf den weiteren Verkaufsweg gaben. Die Technikabteilung steuert zudem einen neuen Benziner bei. Die Preise für den kleinen 150 PS starken Diesel mit Frontantrieb starten unverändert ab 28.200 Euro.

Man muss kein Prophet sein, um der neuen, mindestens 37.300 Euro teuren Benziner-Variante im Freelander keine allzu rosige Zukunftsaussichten für Deutschland vorauszusagen. Der bereits aus dem Range Rover Evoque bekannte Zwei-Liter-Vierzylinder mit 240 PS ersetzt den bisherigen 3,2-Liter-Sechszylinder mit 233 PS. Der Turbo mit Sechsstufen-Automatik leistet mehr und verbraucht mit durchschnittlich 9,6 Litern rund einen Liter weniger als der Sechszylinder. Die CO2-Emissionen sinken entsprechend von 255 auf 224 g/km.

Die Kraft wird über ein Haldex-Hinterachsdifferential permanent an alle vier Räder übertragen. Trotz der verbesserten Leistungs- und Verbrauchswerte dürfte das Triebwerk im Vergleich zu den angebotenen sparsameren Dieselaggregaten (150 PS und 190 PS) nur eine untergeordnete Rolle spielen.

Optisch unterscheidet sich der überarbeitete Brite vom Vorgängermodell vor allem durch LED-Leuchteinheiten an Front und Heck. Im Interieur wurden das Kombi-Instrument und die Mittelkonsole modernisiert.

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Quelle: n-tv.de

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