Montag, 07. Juni 2010
Bremsen, Pedale, Verkabelung: Rückruf bei Chrysler
Der Rückruf bei Chrysler weitet sich aus: Nachdem letzte Woche bereits wegen den Bremspedalen der Dodge Caliber in die Werkstätten beordert wurde, sind jetzt weitere Modelle an der Reihe.Wegen möglicher Brandgefahren, Problemen mit Bremsen und mit Gaspedalen hat der US-Autohersteller Chrysler knapp 600.000 Fahrzeuge in die Werkstätten zurückgerufen. Von dem Rückruf waren mehrere Modelle betroffen, wie die US-Verkehrssicherheitsbehörde NHTSA am Montag bekannt gab: Jeeps der Modelle Wrangler und Compass, die Dodge-Modelle Grand Caravan und Caliber sowie die Modelle der Reihe Chrysler Town & Country.
Die möglichen Gefährdungen haben je nach Modell unterschiedliche Ursachen. Bei den Wrangler-Jeeps könnten Probleme mit den Bremsen auftreten, heißt es in Unterlagen der NHTSA. Beim Dodge Caliber und dem Jeep Compass könnte es Probleme mit klemmenden Gaspedalen geben. Beim Dodge Grand Caravan und den Modellen Chrysler Town & Country bestehe die Gefahr von Bränden infolge fehlerhafter Verkabelung.
dpa
Hintergründe zur Nachricht
Bilderserien zur Nachricht
Auto
-
Droht neuer Streit an der Eifel?
Uhu-Schutz-Blitzer wieder aktiv
-
NCAP-Crashtest
Vier Autos - fünf Sterne
-
"Wir hatten unser Erbe verpfändet"
Ford bekommt Logo zurück
-
Wenn der Lack ab ist
Kia bietet Folie gegen Kratzer
-
Kult-VW für Sonnenanbeter
GTI erstmals "oben ohne"
-
Neues Gesicht für das Macho-SUV
Infiniti erneuert das Modell FX
-
Audi lockt mit Oberklasse-Features
A3-Diät gilt nicht an der Kasse
-
Hyundai gelingt mit i40 der Spagat
Lifestyler gegen Passat und Co.
-
Ford bietet Econetic-Variante
Focus kommt als Sparkünstler
-
Auf Nummer Sicher
Luftsack für die Fußgänger
-
Gipfelsturm mit Stromantrieb
Mitsubishi will elektrisch gewinnen
-
Malibu hierzulande noch unbekannt
Chevrolet bringt US-Topseller

