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Splash kommt im neuem KleidSuzuki hat den "Spritzer" geliftet

16.05.2012, 11:07 Uhr

Mit neuer ausdrucksstarker Frontpartie und dynamischer Linienführung präsentiert sich der geliftete Suzuki Splash. Auch im Innenraum setzen die Japaner auf einen neuen Look. Bei Motoren und Preisen hat sich nichts geändert. Für das Einstiegsmodell rufen die Japaner wie bisher 9990 Euro auf.

Seit 2008 spritzt der Suzuki Splash über deutsche Straßen. Zwar nicht so verkaufsstark wie sein etwas größerer Bruder, der auf Sportlichkeit getrimmte Swift, aber mit über 34.000 verkauften Einheiten im Jahr 2011 durchaus erfolgreich. Mit der Frischzellenkur ist aber auch der Splash deutlich dynamischer geworden. Dafür sorgen unter anderen die leicht abgerundete Motorhaube, der vergrößerte Kühlergrill und die markanten Multireflektor-Scheinwerfer. Am Heck überrascht der Splash mit kleinen, stylischen Luftaustrittslöchern am Stoßfänger.

Im Vordergrund standen beim Facelift für die Japaner aber vor allem Alltagsnutzen, Komfort und Wirtschaftlichkeit. Im Innenraum gibt sich der Splash mit einer Vielzahl von Stau- und Ablageflächen variabel und erfreut die Insassen mit neuem Polsterdesign und übersichtlich angeordneten Bedienelementen. Zur Serie gehören, wie schon beim Vorgänger, ein höhenverstellbarer Fahrer- und Beifahrersitz.

Preise bleiben beim Alten

Die Preise des Splash starten bei 9990 Euro. Wer sechs Airbags, ein elektronisches Stabilitätsprogramm (ESP) und ABS mit einem Bremsassistenten, Klimaanlage mit Pollenfilter sowie Drehzahlmesser und elektrisch verstellbare und beheizbare Außenspiegel, CD-Radio mit Lenkradbedienung und eine Sitzheizung haben möchte, der wählt den Splash in der Ausstattungslinie "Club".

Mit einem 1,0-Liter-Dreizylinder mit 68 PS kostet der Winzling dann allerdings 11.990 Euro. Wer den 1.2-Liter-Benziner mit 94 PS bevorzugt, der muss 12.790 Euro für den Neukauf einplanen. Dieser Antrieb ist auch mit einem Automatikgetriebe für 1300 Euro kombinierbar. Für den kleinen Benziner gibt Suzuki einen Durchschnittsverbrauch von 4,7 Liter auf 100 Kilometer an. Der größere Verbrenner soll mit 5,1 Liter Super zufrieden sein.

Quelle: ntv.de, hpr