Dienstag, 17. November 2009
Auch bei rezeptfreien Mitteln: Verkehrsrisiko durch Hustensaft
Unter Umständen können Medikamente gegen Husten und Schnupfen die Fahrtüchtigkeit einschränken.
Autofahrer sollten immer nach dem "verkehrsichersten" Medikament fragen.
(Foto: picture-alliance/ dpa)
Das gilt auch für rezeptfreie Mittel, warnt der TÜV Rheinland. Demnach kann es auch durch scheinbar harmlose Präparate wie Hustensaft oder Nasentropfen zu Beeinträchtigungen des Reaktionsvermögens kommen - gerade am Steuer sind aber schnelle Reaktionen wichtig.
Autofahrer sollten den Arzt oder Apotheker daher nach den "verkehrssichersten" Medikamenten fragen. Wird auf die eigene Hausapotheke zurückgegriffen, sollte vor der Fahrt die Packungsbeilage gründlich gelesen werden.
dpa
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