January 28, 2017 - Washington, District of Columbia, United States of America - National Security Advisor Michael Flynn and Senior Counselor to the President Steve Bannon, sit nearby as United States President Donald Trump speaks on the phone with Prime Minister of Australia, Malcolm Turnbull in the Oval Office on January 28, 2017 in Washington, DC, The call was one of five calls with foreign leaders scheduled for Saturday. .Credit: / Pool via CNP Washington United States of America PUBLICATIONxINxGERxSUIxAUTxONLY - ZUMAs152 20170128_zaa_s152_025 Copyright: xPetexMarovichx

January 28 2017 Washington District of Columbia United States of America National Security Advisor Michael Flynn and Senior Counselor to The President Steve Bannon Sit nearby As United States President Donald Trump Speaks ON The Phone With Prime Ministers of Australia Malcolm Turnbull in The Oval Office ON January 28 2017 in Washington DC The Call what One of Five Calls With Foreign Leaders scheduled for Saturday Credit Pool Via CNP Washington United States of America PUBLICATIONxINxGERxSUIxAUTxONLY ZUMAs152 20170128_zaa_s152_025 Copyright xPetexMarovichx Was Trump will Schlimmer kann es gar nicht werden

Viele Beobachter halten Donald Trump für einen selbstverliebten Trottel, der kein Programm hat. Das ist ein Missverständnis. Trump hat ein Programm adoptiert. Es geht davon aus, dass der Zusammenbruch kurz bevorsteht.

A supporter of U.S. President Donald Trump yells at anti-Trump protesters during a rally in support of Trump at Trump Tower in Manhattan, New York, U.S., February 5, 2017.  REUTERS/Andrew Kelly Trump-Talk bei Anne Will Das Ende ist nah

US-Präsident Donald Trump verbreitet Untergangsstimmung, auch bei Anne Will. Der eine Gast freut sich aufs Ende der alten Ordnung, andere fürchten um die Demokratie. Zwischen diesen Polen steht das Prinzip Hoffnung auf wackeligen Beinen.

Trump ist sauer: "Leben wir in Nazi-Deutschland?" Trump ist sauer "Leben wir in Nazi-Deutschland?"

Der künftige US-Präsident Trump wirft den Geheimdiensten seines Landes vor, "einen letzten Schuss" auf ihn abgefeuert zu haben. Ganz offensichtlich haben die Berichte über seine Beziehungen nach und in Russland ihn wütend gemacht.

Was ist mit den Konservativen?: Das sagt die Basis über Merkel Was ist mit den Konservativen? Das sagt die Basis über Merkel

Wenn man sich unter den Delegierten auf dem CDU-Parteitag in Essen umhört, stößt man auf sehr unterschiedliche Stimmen. "Es gibt einfach keine Debatten in der CDU", sagen die einen. "Wir sind eine Volkspartei, da müssen die Konservativen ertragen, dass es mehrere Meinungen gibt", sagen die anderen.

Wiedersehen in Essen: Was beim CDU-Parteitag passiert Wiedersehen in Essen Was beim CDU-Parteitag passiert

In Essen lässt sich Angela Merkel für weitere zwei Jahre zur Bundesvorsitzenden ihrer Partei wählen. Interessant daran ist allenfalls, wie hoch die Zustimmung ausfallen wird. Doch es gibt weitere Dinge, auf die man beim CDU-Parteitag achten sollte.

Bildung? Werte!: Was Trump- und AfD-Wähler verbindet Bildung? Werte! Was Trump- und AfD-Wähler verbindet

Donald Trump hat die Präsidentschaftswahlen in den USA gewonnen, weil es ihm gelungen ist, sein Wählerpotenzial voll auszuschöpfen, sagt der Politologe Timo Lochocki. Daraus könnten die etablierten Parteien in Deutschland eine Lehre ziehen.

Sahra Wagenknecht: Trump auf links im Bundestag Sahra Wagenknecht Trump auf links im Bundestag

Ihr Hoffnungsträger ist der US-amerikanische Sozialist Bernie Sanders, doch ihr politisches Vorbild scheint Donald Trump zu sein: Im Bundestag demonstriert Sahra Wagenknecht, wie der Wahlkampf ablaufen wird.

Angela Merkel, wenige Momente, nachdem sie ihre erneute Kanzlerkandidatur verkündet hat. "Volle vier Jahre" Merkel sagt, warum sie noch einmal antritt

Der kommende Wahlkampf werde anders als die bisherigen, sagt Kanzlerin Merkel zur Begründung, warum sie noch einmal antritt. Die Gesellschaft sei stark polarisiert – sie wolle für den Zusammenhalt arbeiten. Außerdem will sie mit ihrer Erfahrung punkten.

Obama bei Merkel: Nostalgie im Kanzleramt Obama bei Merkel Nostalgie im Kanzleramt

Niemand seufzt, der Präsident zeigt sogar sein strahlendes Lächeln, aber die Stimmung könnte besser sein. Mit Blick auf Donald Trump setzen Angela Merkel und Barack Obama auf Optimismus: "Wir müssen die Brücke in die Zukunft bauen."