Bilderserie: Blick ins Herz der USA - General Motors
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Das Herz der amerikanischen Automobilindustrie schlägt in Detroit im US-Bundesstaat Michigan. Die Stadt liegt an den großen Seen im Norden der USA, in Sichtweite der kanadischen Grenze.Bild 1 von 49 "Motor City" nennen die Bewohner ihre Stadt: Amerikas Automobilmetropole beherbergt die Zentralen der "großen Drei" Chrysler, Ford und ...Bild 2 von 49 ... General Motors.Bild 3 von 49 Doch der größte Autobauer der USA, das Dow-Schwergewicht GM kämpft mit ...Bild 4 von 49 ... empfindlichen Problemen im Heimatmarkt und in Europa.Bild 5 von 49 2007 verzeichnet General Motors einen Rekordverlust von fast 40 Milliarden Dollar.Bild 6 von 49 GM-Chef Rick Wagoner trägt die roten Zahlen mit Fassung. Unter seiner Verantwortung schlägt der Konzern einen harten Sanierungskurs ein.Bild 7 von 49 GM kündigt einen großangelegten Stellenabbau an: 74.000 Mitarbeiter müssen gehen.Bild 8 von 49 Das hat dramatischen Folgen für die Detroiter Innenstadt. Seit Jahren kämpft die Region mit dem Bevölkerungsschwund. Gebäude stehen leer und verfallen.Bild 9 von 49 Dabei hat in Detroit alles begonnen: Im Jahr 1909 nimmt Ford mit dem legendären Modell T in Highland Park die Massenfertigung auf.Bild 10 von 49 | Foto: FordKnapp hundert Jahre später rollen pro Jahr mehr als neun Millionen Fahrzeuge von den Fließbändern des Ford-Rivalen General Motors.Bild 11 von 49 Der größte US-Autobauer produziert seine Fahrzeuge in 35 Ländern und verkauft sie weltweit. Zu den Konzernmarken zählen die amerikanischen Automobillegenden ...Bild 12 von 49 ... Buick, ...Bild 13 von 49 ... Cadillac, ...Bild 14 von 49 ... Chevrolet und natürlich ...Bild 15 von 49 ... die Sportwagengröße Corvette. Im Bild eine 2009er Corvette ZR1, das "schnellste, stärkste Automobil, das jemals von General Motors gebaut wurde".Bild 16 von 49 Daneben umfasst die Dachmarke GM auch den koreanischen Ableger Daewoo, ...Bild 17 von 49 ... den Pickup-Spezialisten GMC, ...Bild 18 von 49 ... den australische Autobauer Holden und die zur Zeit schwer verkäuflichen Testosteron-Generatoren der Marke ...Bild 19 von 49 ... Hummer. Und weil die Vorgänger von GM-Chef Wagoner schon früh angefangen haben, den Konzern in allen wichtigten Absatzmärkten breit aufzustellen, gehören auch ...Bild 20 von 49 ... Opel, ...Bild 21 von 49 ... Pontiac und ...Bild 22 von 49 ... Saab zu dem rollenden Imperium.Bild 23 von 49 Weitere Marken dienen dazu, konzerneigene Komponenten wie zum Beispiel von Opel unter anderem Namen zu vertreiben. In den USA nutzt der Konzern dazu den Namen Saturn und ...Bild 24 von 49 ... in Großbritannien das dort vertraute Label Vauxhall.Bild 25 von 49 Wer in der Konzerngeschichte kramt, stößt auf beinahe vergessene Perlen des Automobilbaus. Im Bild ein 1956er Buick Special.Bild 26 von 49 Ein Jahrzehnt später rollt der 1968er Pontiac GTO über den Kies.Bild 27 von 49 Ende der siebziger Jahre fallen die Farben milder aus: hier ein 1977er Pontiac Ventura.Bild 28 von 49 Die Wurzeln von General Motors reichen tief in die amerikanische Populärkultur.Bild 29 von 49 In New York City steht das General Motors Building an der Südost-Ecke des Central Park, eine der feinsten Adressen der Stadt.Bild 30 von 49 In Auftritt und Anmutung spiegeln viele Modelle den Zeitgeist ebenso wider wie ...Bild 31 von 49 ... amerikanisches Selbstbewusstein und ...Bild 32 von 49 ... übermotorisiertes Lebensgefühl.Bild 33 von 49 Fast schon selbstverständlich, dass frisch vereidigte US-Präsidenten mit einer Detroiter Marke vom Kapitol zum Weißen Haus fahren. Im Bild ein stark gepanzerter Cadillac DTS Special.Bild 34 von 49 Auch für die US-Konjunktur spielt die Autostadt Detroit eine tragende Rolle. Jennifer Granholm, Gouverneurin des Staates Michigan, testet den Komfort eines Cadillac CTS Coupe Concept.Bild 35 von 49 Schätzungen zufolge hängen in den USA rund zehn Prozent der Arbeitsplätze direkt oder indirekt vom Automobilsektor ab.Bild 36 von 49 Kein Wunder, dass die Modellpolitik des größten Autobauers im Land auch an der Wall Street aufmerksam beobachtet wird (Bild: Cadillac Escalade).Bild 37 von 49 Im Januar 2008 - Rohöl kostet bereits mehr als 90 Dollar - stellt Mark LaNeve (rechts), Vizepräsident von General Motors North America, das brandneue Konzept Hummer Hx vor.Bild 38 von 49 Seit einigen Jahren klettern auch in den USA die Preise an den Tankstellen. Die Verkaufszahlen brechen ein. Der Konzern muss umsteuern.Bild 39 von 49 Neuartige Raumkonzepte verlieren an Überzeugungskraft.Bild 40 von 49 Aus Angst vor dem hohen Spritverbrauch, machen immer mehr Kunden um GM-Marken einen Bogen.Bild 41 von 49 Die Quartalszahlen mahnen zur Eile. Auch in Deutschland stehen auch tausende Arbeitsplätze auf dem Spiel.Bild 42 von 49 Der Industriegigant ändert den Kurs. GM-Chef Wagoner lässt sich in einem "Volt" auf die Messebühnen fahren. Doch bis zur Serienreife wird es noch ein bisschen dauern.Bild 43 von 49 Alternative Antriebstechniken genießen höchste Priorität. Um das US-Militär von der Brennstoffzelle zu überzeugen, setzt sogar GM Vorstand Bob Lutz (r) einen Helm auf.Bild 44 von 49 Den Prototypen des GM Hywire, angeblich die erste fahrbare Kombination aus Brennstoffzellenantrieb und komplett elektronischer Steuerung, präsentiert der Konzern 2003 im Zukunftsmarkt China.Bild 45 von 49 Dort und in Indien errichtet General Motors hochmoderne Produktionsstätten.Bild 46 von 49 Und für den Heimatmarkt entwickelt der Konzern ein rollendes Paradox: ein umweltfreundliches Sport Utility Vehicle (SUV) - ein Wasserstoff tankendes, Wasserdampf ausscheidendes Geländewagen-Monstrum. .Bild 47 von 49 In einer Zeit, in der sich die Welt und mit ihr die Automobilindustrie fundamental verändern, muss der wichtigste Autobauer der USA Gas geben.Bild 48 von 49 Und das ist auch bitter nötig. Schließlich ist der Konzern nur deshalb nicht am Ende, weil die US-Regierung GM mit Milliarden unterstützt.Bild 49 von 49
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