Bilderserie: Der Ultrabillige aus Indien - Tata präsentiert den Nano
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Der Tata Nano ist total ultra - vor allem ultrabillig -, hat aber trotz der geringen Anschaffungskosten nicht nur Vorteile.Bild 1 von 17 Er ist zwar sehr umweltfreundlich, weil er wenig Sprit verbraucht und brandenburgischen ...Bild 2 von 17 .... Alleebäumen bei einer Kollision kaum nennenswerten Schaden zufügen könnte, ....Bild 3 von 17 | Foto: AP... bietet auf der anderen Seite aber nur ein geringes Maß an passiver Sicherheit.Bild 4 von 17 Deshalb taugt er auch nur sehr bedingt als Manager-Auto.Bild 5 von 17 Schließlich haben die geringen Produktionskosten ihren Preis.Bild 6 von 17 Wegen des Nano verlieren zum Beispiel diese protestierenden Bauern ihre Lebensgrundlage. Die Produktionsgebäude werden auf ehemaligem Farmland errichtet.Bild 7 von 17 | Foto: APDer Nano ist für nur 1.770 Euro zu haben.Bild 8 von 17 Man könnte also für den Preis eines passabel ausgestatteten VW Golf etwa 15 Nanos kaufen, ...Bild 9 von 17 | Foto: AP... hätte dann aber vermutlich kaum noch Platz in der Garage für die 60 Winterreifen.Bild 10 von 17 Ein weiteres Problem des Nano ist, dass sein Wiederverkaufswert meistens unter 1.770 Euro liegen dürfte.Bild 11 von 17 | Foto: APWer mehr für einen gebrauchten Nano herausschlägt, geht überall als erfolgreicher Geschäftsmann durch.Bild 12 von 17 Vor dem Eiscafe kann man mit diesem Auto maximal in den ersten sechs Wochen angeben, ...Bild 13 von 17 ... danach haben alle Gaffer schon mal einen Nano gesehen ....Bild 14 von 17 ... und wissen, dass es sich bei dem Auto um ein Billig-Accessoire handelt.Bild 15 von 17 | Foto: APDas Schicksal des Nano ist besiegelt: Schon bald wird er so langweilig sein wie ein Smart, ...Bild 16 von 17 ... aber immerhin bleibt er vermutlich etwas preiswerter.Bild 17 von 17 | Foto: AP
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