Angst vor einer Pandemie: Die Schweinegrippe geht um
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Die Angst wächst.Bild 1 von 61 Weltweit breitet sich die Schweinegrippe immer weiter aus.Bild 2 von 61 Von Mexiko ...Bild 3 von 61 ... über die USA, ...Bild 4 von 61 ... Asien ...Bild 5 von 61 ... bis nach Europa.Bild 6 von 61 Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) ist alarmiert.Bild 7 von 61 Das Risiko einer Pandemie, einer sich über Ländergrenzen hinweg ausbreitenden Infektionskrankheit, sei bedeutend gewachsen, so die WHO.Bild 8 von 61 Man habe daher die Alarmstufe für das Virus auf Anraten eines Expertenkomitees erhöht, so der stellvertretende WHO-Generaldirektor Keiji Fukuda.Bild 9 von 61 "In einem Zeitalter, in der die Menschen mit Flugzeugen so schnell die ganze Welt bereisen, gibt es keine Region, in die sich das Virus nicht ausbreiten könnte", warnt er.Bild 10 von 61 Auch das Internationale Rote Kreuz ist in Alarmbereitschaft.Bild 11 von 61 Die Situation sei besorgniserregend, heißt es dort.Bild 12 von 61 Besonders schlimm trifft die Krankheit Mexiko, ...Bild 13 von 61 ... das Ursprungsland der Grippe.Bild 14 von 61 Hier sind mittlerweile mehr als 40 Menschen an Grippe gestorben.Bild 15 von 61 Bei einigen Opfern weisen die Behörden den gefährlichen Erreger A/H1N1 nach, ...Bild 16 von 61 ... der aus Schweine-, Vogel- und Menschenviren besteht.Bild 17 von 61 Die mexikanische Regierung ordnet die Schließung aller Schulen und Universitäten bis zum 6. Mai an.Bild 18 von 61 Parks sind geschlossen, ...Bild 19 von 61 ... die Straßen wie leergefegt ...Bild 20 von 61 ... und auch viele Gottesdienste fallen aus.Bild 21 von 61 Das Gesundheitsministerium rät, öffentliche Ansammlungen zu vermeiden, sich nicht mehr die Hände zu schütteln und nach Möglichkeit zu Hause zu bleiben.Bild 22 von 61 Der Erreger greift indes auch auf andere Ländern über.Bild 23 von 61 In den USA sind fast 900 Menschen an Schweinegrippe erkrankt, ...Bild 24 von 61 ... fünf sterben.Bild 25 von 61 US-Präsident Barack Obama nennt den Ausbruch "beunruhigend". Er ruft zur Ruhe auf.Bild 26 von 61 Auch in Kanada werden Schweinegrippe-Fälle nachgewiesen, ...Bild 27 von 61 ... ebenso wie in Europa, Neuseeland und Israel. In Israel bevorzugt man allerdings den Namen Mexiko-Grippe, was nach Ansicht der Internationalen Tiergesundheitsorganisation auch korrekter ist.Bild 28 von 61 Auch in Deutschland sind inzwischen mehrere Verdachtsfälle bestätigt.Bild 29 von 61 Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt bemühte sich bislang keine Panik zu schüren.Bild 30 von 61 "Wir sind gut vorbereitet. ...Bild 31 von 61 ... Bund und Länder, Ärzte, Krankenhäuser und Rettungsdienste wissen genau, was sie im Ernstfall zu tun haben. ...Bild 32 von 61 ... Es gibt einen ausgearbeiteten Pandemieplan, der auch funktioniert, wie die Abstimmung der letzten Tage zeigt."Bild 33 von 61 Eine weltweite Ausbreitung der in Mexiko aufgetretenen Schweinegrippe schließt auch sie nicht aus.Bild 34 von 61 "Dieses Risiko kann heute niemand genau kalkulieren. ...Bild 35 von 61 ... Es kann eine weltweite Grippewelle geben. ...Bild 36 von 61 ... Ich mache mir Sorgen, hoffe aber, dass meine Sorgen grundlos bleiben."Bild 37 von 61 Das Auswärtige Amt warnt indes: "Reisenden in sowie Rückkehrern aus Mexiko werden besondere Vorsorgemaßnahmen empfohlen", heißt es auf seiner Internet-Seite.Bild 38 von 61 Zugleich wird allen Mexiko-Reisenden empfohlen, die Berichterstattung über die Schweinegrippe genau zu verfolgen.Bild 39 von 61 Eine formelle Reisewarnung vor Aufenthalten in Mexiko gibt es aber weiterhin nicht.Bild 40 von 61 Die Vereinten Nationen fordern die Weltgemeinschaft zur Solidarität im Kampf gegen die Schweinegrippe auf.Bild 41 von 61 Mitten in der Finanz- und Wirtschaftskrise könnten arme Staaten nicht auch noch die Lasten einer etwaigen Pandemie tragen, mahnt UN-Generalsekretär Ban Ki Moon in New York.Bild 42 von 61 "Der Ausbruch der Schweinegrippe zeigt erneut, dass in unserer vernetzten Welt kein Land allein mit einer Bedrohung diesen Ausmaßes zurechtkommen kann", betont er.Bild 43 von 61 Entwicklungsländer seien zuletzt auch von der Lebensmittel- und Energiekrise sowie vom Klimawandel stark belastet worden.Bild 44 von 61 "Nun müssen wir sicherstellen, dass sie nicht auch noch auf unverhältnismäßig harte Weise von einer solchen Gesundheitskrise getroffen werden."Bild 45 von 61 Weltbank und andere UN-Hilfsprogramme hätten bereits mit der Vorbereitung von Sonderprogrammen im Kampf gegen die hoch ansteckende Krankheit begonnen.Bild 46 von 61 Angst vor einer globalen Ausbreitung der Schweingrippe belastet auch die Börsen ...Bild 47 von 61 ... und löst neue Sorgen um die ohnehin schwer angeschlagene Weltwirtschaft aus.Bild 48 von 61 Der Ausbruch der Schweinegrippe, die bislang im übrigen nicht bei Schweinen nachgewiesen wurde, "hätte zu keinem schlechteren Zeitpunkt kommen können", urteilen Analysten.Bild 49 von 61 Besonders trifft es Fluggesellschaften und Tourismuskonzerne.Bild 50 von 61 Die Nervosität ist groß. "Wir wissen noch nicht, wie schlimm es wirklich ist", so ein Anleger.Bild 51 von 61 Einzig manche Pharmakonzerne dürften sich freuen.Bild 52 von 61 Die US-Gesundheitsbehörde CDC stuft die Medikamente Tamiflu vom schweizerischen Pharmaunternehmen Roche und Relenza vom britischen Konzern GlaxoSmithKline etwa als wirksame Stoffe gegen den Schweingrippenerreger H1N1 ein.Bild 53 von 61 Roche prüft bereits eine Ausweitung der Tamiflu-Produktion.Bild 54 von 61 Allerdings ist unklar, ob das Unternehmen die erwartet hohe Nachfrage erfüllen kann.Bild 55 von 61 Der schweizerische Pharmakonzern Novartis sieht ebenfalls gute Chancen, einen Impfstoff gegen die Schweinegrippe zu entwickeln.Bild 56 von 61 "Unsere Forscher sind sehr zuversichtlich, es ist alles nur eine Frage der Zeit", sagt ein Sprecher.Bild 57 von 61 Der Konzern geht dabei von drei bis sechs Monaten aus, um einen wirksamen Impfstoff zu entwickeln.Bild 58 von 61 Dass bereits vorhandene Grippeimpfungen einen wirksamen Schutz bieten, zweifeln Forscher an.Bild 59 von 61 Wir erleben zurzeit die Entstehung einer neuen Variante des Grippevirus, die beim Menschen bisher unbekannt ist", sagt der weltweit bekannte niederländische Virologe Albert Osterhaus der "tageszeitung".Bild 60 von 61 "Weil dieses Virus so anders ist, gibt es in der Bevölkerung auch noch keine Immunität gegen das mexikanische Virus." (Alle Fotos: dpa, AP, Reuters)Bild 61 von 61
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