Bilderserie: Drama, Drama, Drama - Türkei schockt Tschechien
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Im Gruppenendspiel Türkei ...Bild 1 von 63 ... gegen Tschechien konnte es nur einen Sieger geben.Bild 2 von 63 Bei einem Remis nach 90 Minuten winkte den Fans ein Elfmeterschießen, das über den Einzug ins Viertelfinale entschieden hätte.Bild 3 von 63 Beide Teams zeigten sich aber gewillt, es nicht auf ...Bild 4 von 63 ... das Lotteriespiel ankommen zu lassen.Bild 5 von 63 Die Tschechen setzten im Angriff wieder auf Jan Koller.Bild 6 von 63 In der Anfangsphase hatte der alternde Sturmriese jedoch sichtlich Mühe, ...Bild 7 von 63 ... sich gegen die türkische Abwehr durchzusetzen.Bild 8 von 63 Die Partie war in der ersten Viertelstunde durchaus ruppig.Bild 9 von 63 Dass sie nicht unfair wurde, verhinderte der konsequente Schiedsrichter Peter Fröjdfeldt (Schweden) mit zwei frühen Verwarnungen.Bild 10 von 63 Eine davon verdiente sich der türkische Brasilianer Mehmet Aurelio.Bild 11 von 63 Flach spielen, hoch gewinnen, heißt eine vielzitierte Fußball-Weisheit. Der gepflegte Flachpasse in die Spitze wäre auch für die Türken gegen ungemein kopfballstarke Tschechen ...Bild 12 von 63 ... ein probates Mittel gewesen. Doch in der Anfangsphase stand ...Bild 13 von 63 ... das Team von Fatih Terim zunächst vor allem sicher in der Abwehr.Bild 14 von 63 Die aktivere und spielbestimmende Mannschaft in Genf waren die Tschechen.Bild 15 von 63 Fast folgerichtig gelang dem Team von Karel Brückner auch der erste Paukenschlag.Bild 16 von 63 Nachdem Koller ...Bild 17 von 63 ... und Lubor Sionko noch die Führung verpasst hatten, ...Bild 18 von 63 ... war erneut Koller in der 34. Minute doch noch zur Stelle.Bild 19 von 63 Natürlich traf er nicht mit dem Fuß, ...Bild 20 von 63 ... sondern per Kopf.Bild 21 von 63 Nach Flanke von Zdenek Grygera beförderte Koller ...Bild 22 von 63 ... den Ball vorbei ...Bild 23 von 63 ... am türkischen Keeper Volkan Demirel ...Bild 24 von 63 ... zum 1:0 für Tschechien ins Netz.Bild 25 von 63 Riesenjubel bei den tschechischen Fans, die mit ihrem Team zu diesem Zeitpunkt im Viertelfinale gegen Kroatien standen.Bild 26 von 63 Bis zur Pause tat sich nicht mehr allzuviel. Die Tschechen verwalteten den knappen Vorsprung.Bild 27 von 63 Die Türken hatten gefühlt 99 Prozent Ballbesitz, kamen aber nicht zu Torchancen.Bild 28 von 63 Erst nach der Halbzeitpause und einer wahrscheinlich flammenden Ansprache vom inzwischen tobenden "Imperator" Terim ...Bild 29 von 63 ... spielten die Türkei zur Freude ihrer trotz Rückstands enthusiastischen Fans ...Bild 30 von 63 ... endlich zielstrebiger Richtung tschechisches Tor.Bild 31 von 63 Als der Ausgleich für die Türkei nur noch eine Frage der Zeit schien, ...Bild 32 von 63 ... schlugen die Tschechen in der 62. Minute in Gestalt von Sionko eine Flanke in den türkischen Strafraum und in Gestalt von Jaroslav Plasil eiskalt zu.Bild 33 von 63 Plasil überwand Volkan aus kurzer Distanz.Bild 34 von 63 2:0 für Tschechien.Bild 35 von 63 Die Partie in Genf schien entschieden, ...Bild 36 von 63 ... der türkische Traum vom Weiterkommen (und der von n-tv.de vom Elfmeterschießen in der Vorrunde) geplatzt.Bild 37 von 63 Doch das Team von Fatih Terim gab sich nicht auf und bewies wie schon gegen die Schweiz Moral.Bild 38 von 63 Arda Turans Anschlusstreffer ...Bild 39 von 63 ... zum 1:2 in der 75. Minute ...Bild 40 von 63 ... sorgte wieder für Hoffnung unter den türkischen Fans.Bild 41 von 63 Dass es noch zur Wende in einem schon verlorenen Spiel reichte, hatten die inzwischen überlegenen Türken dem Tschechen Petr Cech zu verdanken.Bild 42 von 63 Erst ein haarsträubender Fehler des Weltklassekeepers ...Bild 43 von 63 ... ermöglichte Nihat Kahveci in der 88. Minute ...Bild 44 von 63 ... den verdienten 2:2-Ausgleich gegen die immer löchrigere tschechische Abwehr.Bild 45 von 63 Cech hatte den Ball nach einer Flanke fallen gelassen, ...Bild 46 von 63 ... Nihat das Geschenk ...Bild 47 von 63 ... dankend angenommen.Bild 48 von 63 So mancher im Stadion bereute nach diesem Lapsus plötzlich seine Kleiderwahl.Bild 49 von 63 Weil Elfmeterschießen immer Glückssache ist und man sein Glück (oder das Pech der anderen) nicht überstrapazieren soll, trug sich der Ausgleichsschütze Nihat in der 89. Minute kurzerhand erneut in die Torjägerliste ein.Bild 50 von 63 Bei seinem schönen Schuss ...Bild 51 von 63 ... von der Strafraumgrenze ...Bild 52 von 63 ... war Cech diesmal chancenlos.Bild 53 von 63 Statt 2:1 für Tschechien ...Bild 54 von 63 ... oder 2:2 und damit im Elfmeterschießen ...Bild 55 von 63 ... endete eine verrückte Partie in Genf mit entrücktem Jubel ...Bild 56 von 63 ... weil 3:2 für die Türkei.Bild 57 von 63 Denn in der Nachspielzeit gelang nur noch Keeper Volkan ein Treffer. Nach einer Tätlichkeit gegen Jan Koller ...Bild 58 von 63 ... flog der Torhüter mit Rot vom Platz. Damit fehlt er den Türken auf jeden Fall im Viertelfinale gegen Kroatien.Bild 59 von 63 Die schier überbordende Freude auf dem Rasen, ...Bild 60 von 63 ... und außerhalb des Stadions konnte das nicht trüben. "Wir sind im Viertelfinale! Geht alle feiern, geht auf die Straßen, genießt dieses Gefühl, das uns die Spieler heute gegeben haben", gab Coach Terim den türkischen Fans mit auf den Weg.Bild 61 von 63 Diese kamen der Aufforderung nicht nur in der Türkei mit Wonne nach. Auch in Deutschland feierten Türken ausgelassen den Sieg ihrer Nationalmannschaft.Bild 62 von 63 In den Innenstädten jubelten fahnenschwingende Türken auch Stunden nach dem Abpfiff noch über das Erreichen des Viertelfinales. (alle Bilder AP, dpa)Bild 63 von 63
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