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Bilderserie: Kidmans neues Leben

 
Bei Hollywoodstar Nicole Kidman stehen die Zeichen auf Happy End.

Bei Hollywoodstar Nicole Kidman stehen die Zeichen auf Happy End.

Die Londoner "Sun" ist fest überzeugt, dass die 37-Jährige im März dem Musiker Keith Urban das Ja-Wort geben will.

Nach ihrer Verbindung mit Tom Cruise wäre es für Kidman die zweite Ehe.

Im Sommer 1989 hatte sich das Paar bei den Dreharbeiten zu "Tage des Donners" kennengelernt.

Cruise war nach der Begegnung mit der Australierin hin und weg und trennte sich noch während des Drehs von seiner damaligen Ehefrau Mimi Rogers.

Cruise und Kidman heirateten am 24. Dezember 1990 und adoptierten zwei Kinder.

Das Hollywood-Traumpaar wirkte unzertrennlich.

In "Eyes wide shut" spielte das Paar unter dem Altmeister Stanley Kubrick. Nichts schien Cruise-Kidman gefährlich werden zu können.

Doch im Februar 2001 gaben Tom Cruise und Nicole Kidman völlig überraschend ihre Trennung in gegenseitigem Einvernehmen bekannt.

Während ihr Ex sich schon bald innig mit Schauspielkollegin Penelope Cruz zeigt, ...

... beginnen für Kidman schwierige Zeiten. Sie sucht die Nähe zu ihrer Familie, hier mit Schwester Antonia.

Ihr beste Freundin, Schauspielerin Naomi Watts, lebt einige Zeit bei Kidman und den Kindern.

Und sie vergräbt sich in Arbeit. Allein im Scheidungsjahr kommen die Kidman-Filme "Moulin Rouge" ...

.... und "The Others" in die Kinos. Außerdem noch "Birthday Girl". Und so bitter es scheint - nach der Trennung von Cruise bekommt die Karriere von Kidman ganz neuen Schwung.

Mit "Somethin’ Stupid", einem Duett mit Robbie Williams, landet sie außerdem den Weihnachtshit 2001.

Für ihre Rolle in "Moulin Rouge" bekommt sie 2002 den Golden Globe als Beste Hauptdarstellerin - Komödie/Musical.

Das Erfolgsjahr der Kidman aber wird das Nach-Scheidungsjahr 2002. In der Rolle der Virginia Woolf überzeugt sie in "The Hours" Kritiker und Publikum gleichermaßen.

Bei der Oscar-Verleihung 2003 sieht sie nicht nur toll aus, sondern bekommt auch noch den Preis für die beste Hauptdarstellerin, und dann noch einen Globe und den Britischen Filmpreis.

Kidman dreht mit den Besten: "Dogville" mit Lars von Trier ...

... "Der menschliche Makel" mit Antony Hopkins ...

... "Unterwegs nach Cold Mountain" mit Jude Law ...

... "Die Frauen von Stepford" mit Bette Midler und Glenn Close ...

... und "Die Dolmetscherin" mit Sean Penn.

Seitdem zweifelt niemand mehr am schauspielerischen Können von Nicole Kidman.

Und auch abseits der Drehorte geht es Kidman, die mit sechs Jahren als Schaf in einem Krippenspiel debütierte, immer besser.

Sie lebt eine Zeitlang mit dem Musiker Lenny Kravitz zusammen. Doch Kravitz turtelt fremd und Kidman orientiert sich neu.

Eine Zeitlang ist Hotelier Steve Bing an ihrer Seite. Außerdem werden ihr Affären mit den Schauspielern Russell Crowe (hier im Bild), Adrien Brody, Tobey Maguire und Jude Law sowie mit dem Sänger Robbie Williams nachgesagt.

Sie selbst hält sich für nicht ganz so umwerfend. Im Juni 2004 sagt sie über ihr Liebesleben: "Ich bin eine 37 Jahre alte Frau mit zwei Kindern. Es ist nicht so, dass die Männer mir die Tür eintreten würden."

Gleichzeit ließ sie nie einen Zweifel daran, dass sie gern verheiratet war und auch gern wieder wäre.

Zunächst gibt Kidman aber Karl Lagerfeld das Ja-Wort für einen zweiminütigen TV-Spot für Chanel No. 5. Dafür erhält sie 7,5 Millionen US-Dollar Gage.

Chanel hat mit der Stilikone eine gute Wahl getroffen.

Denn Kidman steht inzwischen auf den Listen der bestangezogenen Frauen ...

... und auch auf denen der Schönsten.

Ihre Kinder sind von Mami sowieso begeistert ...

... und auch der Ex bemüht sich, nette Dinge über sie zu sagen. Er empfinde für Kidman noch immer "Liebe und Respekt" sagt er in einem Interview und meint damit vor allem die Mutter seiner (Adoptiv-)Kinder.

Denn inzwischen ist er mit Katie Holmes liiert, die bald ein Kind von ihm erwartet und auch hier ist von Heiratsplänen die Rede.

Kidman betont unterdessen ganz souverän, dass es ihr keineswegs wichtig sei, noch vor ihrem Ex-Gatten wieder verheiratet zu sein.

Sie kann es sich leisten, großmütig zu sein.

Die Rede ist von einer katholischen Hochzeit in Weiß.

Damit dürfte sie dann auch die Scientology-Reste aus der alten Verbindung ad acta gelegt haben. Glaubensdifferenzen galten auch immer als einer der Trennungsgründe von Cruise.

Von den Supergagen der vergangenen Jahre kann sie sich sicher auch schöne Ringe, ...

... nette Brautjungfern, eine gute Band und tolles Essen leisten.

Bekannter als der Bräutigam ist sie diesmal auf jeden Fall.

Ein bisschen älter und erfahrener auch.

Und schöner und erfolgreicher denn je - alles Gute wünschen wir!

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