Chaos und Romantik: Nach dem Schneesturm in Washington
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Unmengen an Schnee haben Washington und Umgebung in ein fast schon kitschiges Winter-Wonderland verwandelt - und die gesamte Region gelähmt.Bild 1 von 20 | Foto: REUTERSIn der US-Hauptstadt blieben am Montag Ministerien und Behörden geschlossen, U-Bahnen und Busse fahren nur eingeschränkt.Bild 2 von 20 | Foto: APIn den am stärksten betroffenen Bundesstaaten Maryland und Virginia sollen die meisten Schulen bis einschließlich Dienstag geschlossen bleiben.Bild 3 von 20 | Foto: dpaIn Maryland lag mancherorts mehr als ein Meter Schnee, viele Straßen blieben unbefahrbar.Bild 4 von 20 | Foto: APWer sich am Morgen auf den Weg zur Arbeit machte, hatte mit spiegelglatten Straßen zu kämpfen.Bild 5 von 20 | Foto: REUTERSAuf den Bürgersteigen türmen sich teils mannshohe Schneewälle. Für diesen Dienstag sagen die Meteorologen schon wieder neuen Schnee voraus.Bild 6 von 20 | Foto: APDer kniehohe Schnee vom Wochenende führte nach Medienangaben zu akuten Behinderungen im Nah- und Fernverkehr und betraf auch die großen Nachbarstädte Philadelphia und Baltimore.Bild 7 von 20 | Foto: APVon den drei großen Flughäfen der Ostküsten-Region hatte am Sonntagabend nur Baltimore eine Piste geöffnet, der Dulles International Airport bei Washington und der Reagan National Airport (Bild) stellten ihren Betrieb ein.Bild 8 von 20 | Foto: REUTERSUnter der Last des Schnees gaben zahlreiche Dächer und Überlandleitungen nach, Zehntausende waren ohne Strom.Bild 9 von 20 | Foto: APDie Behörden stellten beheizte Notquartiere bereit.Bild 10 von 20 | Foto: dpaAngesichts vereister Straßen blieben die Schulen aus Sicherheitsgründen geschlossen.Bild 11 von 20 | Foto: REUTERSDer Schneesturm - von Medien "Snowpocalypse" und "Snowmaggeddon" getauft - hatte den betroffenen Regionen am Wochenende an manchen Stellen Neuschnee von bis zu einem knappen Meter beschert.Bild 12 von 20 | Foto: dpaDamit müsste doch was anzufangen sein, dachten sich Jugendliche, die sich bei Facebook zu Mega-Schneeballschlachten in Washington verabredeten.Bild 13 von 20 | Foto: APIn Erwartung des "Monstersturms" hatten viele Einwohner der Region bereits am Freitag die Super- und Baumärkte gestürmt und Lebensmittel, Kerzen, Batterien sowie Schneeschippen gehamstert. Viele Regale waren wie leer gefegt.Bild 14 von 20 | Foto: dpaDas ganz große Chaos blieb dann aus - wohl auch, weil Wochenende war und die meisten Leute wie empfohlen zu Hause blieben ...Bild 15 von 20 | Foto: AP... oder nur für romantische Spaziergänge auf die Straße gingen.Bild 16 von 20 | Foto: APAllerdings steckten hunderte Lkw fest und blockierten die Straßen. In Virginia kamen zwei Menschen ums Leben. Sie wurden von einem Räumfahrzeug überrollt, als sie einem steckengebliebenen Autofahrer helfen wollten.Bild 17 von 20 | Foto: REUTERSMehr als zehn Menschen, darunter auch Kinder, mussten wegen einer Kohlenmonoxid-Vergiftung ins Krankenhaus gebracht werden. Die Familien hatten Holzkohlen-Grills und einen gasgetriebenen Generator im Haus als zusätzliche Heizung benutzt, nachdem der Strom ausgefallen war.Bild 18 von 20 | Foto: dpaDie Räumdienste hoffen, bis zu den neuen erwarteten Schneefällen am Dienstagnachmittag (Ortszeit) so viele Straßen wie möglich freigeräumt zu haben.Bild 19 von 20 | Foto: AP"Es ist eine langsame und mühselige Arbeit", sagte Neil Pedersen von der Straßenverwaltung in Maryland der "Washington Post". "An manchen Kreuzungen liegen zwei bis zweieinhalb Meter hohe Schneehügel, die weggeschoben werden müssen."Bild 20 von 20 | Foto: AP
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