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Mitten in der Krise startet der traditionsreiche Autosalon in Genf. Doch noch nie zuvor ging derart die Angst um in der Branche.
Die Sterne von einst drohen zu verblassen. Zahlreiche Autobauer stecken tief in der Krise. Die Käufer zeigen den etablierten Herstellern die kalte Schulter.
Besonders traurige Berühmtheit erlangt derzeit der Fall Opel. Die Rüsselsheimer drohen vom Mutterkonzern mit in den Abgrund gerissen zu werden. Die Manager verlangen nach Staatsgeld und rechnen vor, wie viele Arbeitsplätze durch eine Insolvenz bedroht wären.
Dabei ist Opel kein Einzelfall. In Russland ist der Absatz von Lada um 80 Prozent eingebrochen. Im "russischen Detroit", Noworossijsk, geht die Angst um. Auch die Europäer, lange heimliche Stars der Branche, zittern ebenso wie die US-Konzerne, die in den Abgrund blicken.
Krisengewinnler sind derzeit lediglich Kleinwagen und Billig-Autos. Der Tata ist zwar noch ein Phänomen aus dem fernen Indien, doch solche Autos könnten die lukrativen Margen der Etablierten bedrohen.
Aber was hilft es? Die Devise heißt: Mund abwischen, neuen Mut fassen und zuversichtlich in die Zukunft sehen. Tatsächlich hoffen viele Autobauer in Genf auf eine Trendwende. Neue, umweltfreundliche und spritsparende Modelle sollen helfen, das Ruder rumzureißen.
Ein Highlight für Volkswagen ist die Weltpremiere für den neuen Polo. Die Fahrzeugfront ist dem Design des Golf angeglichen und zeigt die Handschrift von Walter da Silva. Dieser zeichnet den Kühlergrill in markanten Linien.
Er will das Thema "Wertigkeit" vom Golf in die Kleinwagen-Klasse übertragen. Zum Start soll es sieben Motorisierungen geben, vier Benziner und drei Diesel.
In der Breite ist der Polo etwas gewachsen, die Höhe ist hingegen niedriger. Die Linien sind vom Golf weitestgehend übernommen. Gerade in den jetzigen Krisenzeiten setzen die Wolfsburger einige Hoffnung auf den Kleinwagen.
Ab Juni ist der neue Polo für Preise ab 12.150 Euro zu erwerben. In Sachen Sicherheit setzt VW auf zahlreiche Assistenz-Systeme. Neben ESP und Co. werden die Kopfstützen bei einem Aufprall nach vorne bewegt und sollen so dem Schleudertrauma vorbeugen.
Peugeot bringt mitten in den beginnenden Frühling die Neuauflage seines Mittelklasse-Cabrios, den 308 CC, auf den Markt. Die Franzosen bleiben dem Stahlklappdach treu, haben es aber etwas besser versteckt, so dass das Heck nicht ganz so üppig ausgefallen ist.
Mit 226 Litern Kofferaum bei offener Haube ist Peugeot ein beachtlicher Wert gelungen. Für rund 30.000 Euro gibt es zunächst einen Zwei-Liter-Diesel mit 140 PS. Im Sommer soll ein 1,6-Liter-Benziner und ein zweiter Selbstzünder folgen.
Nach vielen Studien ist der Škoda Yeti jetzt als Serienmodell erschienen. Der Kompakt-SUV zeigt sich mit maximal 1760 Liter Stauraum sehr flexibel. Neben zwei Benzinern wird es drei Diesel-Motoren geben.
Ein kleine Machtdemonstration ist der Alfa Romeo GTA Concept. Das wäre möglich, wenn man die Italiener lässt. 240 PS aus einem Drei-Liter-Motor bewegen die Studie.
Alfa reklamiert für sich das beste Leistungsgewicht seiner Klasse. Zur Gewichtseinsparung tragen unter anderem Dach, Dachheckspoiler sowie die Verschalungen der Außenspiegel aus ultraleichtem Kohlefaser-Verbundwerkstoff bei.
Der Mazda 3 MPS will das neue Angebot der Japaner in der Golf-Klasse mit einem echten Rennpaket nach oben abrunden. Im Vergleich zum Vorgänger ist der Flitzer sparsamer geworden.
Ab Herbst soll er beim Händler stehen. Angetrieben wird der Mazda 3 MPS von einem 260 PS starken 2,3-Liter-Vierzylinder-Turbo-Motor. Ein Sechsganggetriebe ist serienmäßig an Bord.
Totgesagte kämpfen länger: Saab zeigt in Genf den 9-3X. Mit dem Kombi soll es edel ins Gelände gehen, was wohl aber die wenigsten wirklich machen werden. Dazu stehen allradgetriebene 210 PS aus einem Zwei-Liter-Benziner zur Verfügung.
Auf Wunsch gibt es den Schweden auch in einer BioPower-Variante, die für E85-Kraftstoff (Bioethanol) geeignet ist. Die Bodenfreiheit wurde um 35 Millimeter gegenüber dem normalen 9-3 erhöht. Der Allradantrieb verteilt das Drehmoment variabel.
Exklusiver geht es nicht: Genau ein Modell des Bugatti Veyron Centennial wird es geben. Diesen schenkt sich die Marke selbst zum hundertjährigen Geburtstag.
Das edle Geschenk kostet netto 1,35 Millionen Euro und bietet natürlich denselben Supersport wie der Veyron 16.4.
BMW will eine neue Nische aufmachen und zeigt in Genf einen GT auf Basis des 5ers. Das Auto ist ein Mix aus Kombi und Coupé und soll viel Raumfunktionalität bieten.
Zur Technik ist bislang noch wenig zu erfahren. Die Studie ist fünf Meter lang und 2,55 Meter breit. Wahrscheinlich sind aber Sechs- und Achtzylinder-Motorisierungen zwischen 245 und 407 PS.
Besonders interessant ist die zweigeteilte Heckklappe, die wahlweise bis unter die Heckscheibe oder bis ins Dach geöffnet werden kann. Daneben zeigen die Münchner neue Motoren für den 1er, den 3er und einen neuen Diesel für den lange Siebener.
BMW zeigt den neuen Z4 erstmals der europäischen Öffentlichkeit. Der Roadster hat neuerdings ein Stahlklappdach. Der Figur hat das nicht unbedingt geschadet. Dafür verschwindet die Coupé-Variante.
Mit drei Sechszylindern gehen die Münchner mit dem Z4 ins Rennen. Diese leisten zwischen 204 und 306 PS. Auf Wunsch gibt es neben dem Sechsganggetriebe auch ein Doppelkupplungsgetriebe. Die Abstimmung von Fahrwerk und Antrieb lässt sich variieren.
Der Mini John Cooper Works ist auch als Cabrio eine echte Rennsemmel. Mit 211 PS kommen die Vorderräder des Kleinen mächtig ins Qualmen.
Bei einem Einstiegspreis von 31.350 Euro braucht man allerdings auch einen kühlen Kopf. Dafür gibt es 260 Newtonmeter Drehmoment bereits ab 1850 Umdrehungen und mit einer Boostfunktion sogar noch 20 Newtonmeter mehr.
Gut, der Name ist schon etwas enttäuschend. Als Citroën bekannt gab, einen Nachfolger für die legendäre DS auf den Markt zu bringen, gerieten Fans ins Schwärmen. Heraus kam ein feiner Kompaktwagen, der aber keineswegs der Göttin das Wasser reicht.
Das Design der Studie ist dennoch extravagant, und weitere Modell mit dem Namen sollen folgen. Ein erster Blick in Genf zeigt mehr Details.
Chrysler geht elektrisch in die Vollen. Der 200C wird allerdings in Genf nur als Studie gezeigt und ist in Europa nicht zu haben. Neben dem Stromantrieb ist das Auto mit einem Gasantrieb ausgestattet.
Damit kann die Reichweite von bescheidenen 64 Kilometern auf 644 gesteigert werden.
Bereits der "normale" A5 ist ein Hingucker. Mit dem Cabrio legt Audi jetzt ein weiteres schönes Auto nach.
Bereits zu Beginn der Cabrio-Saison im Mai soll der offene Viersitzer zu haben sein. Zwei Benziner mit 211 und 265 PS sowie drei Diesel wird es geben. Bei Audi setzt man standfest auf die Stoffhaube als Abdeckung.
Außerdem wird im 2.0-TDI erstmals eine Start-Stopp-Automatik bei Audi zu kaufen sein. Premiere für die Neuentwicklung. Das Dach schließt bis zu einer Geschwindigkeit von 50 km/h. Das ist ein Rekord.
Zeitgleich kommt das S5 Cabrio auf den Markt. Das sportliche Cabrio bekommt den V6-Kompressor-Motor aus dem S4 mit 333 PS.
Der offene Renner kommt mit quattro-Antrieb und der neuen Sieben-Gang-S-Tronic. Dazu wird das Paket mit Sportfahrwerk und 18-Zoll-Gummis abgerundet.
Ebenso wie der A5 hat auch die S-Variante LED-Rückleuchten serienmäßig an Bord. Zahlreiche weitere Details sollen die Sportlichkeit unterstreichen.
Den TTRS zeigt Audi direkt als offene und verdeckte Version. Die Sportvariante des bekannten und erfolgreichen Coupés ist der stärkste TT aller Zeiten und wartet wieder mit einem Fünfzylinder-Motor auf. 310 PS leistet das Aggregat aus 2,5 Litern Hubraum.
Dazu gibt es permanent quattro-Antrieb und Turboaufladung. Den Sprint von 0 auf 100 km/h erledigt der TTRS in unter fünf Sekunden. Bei 250 Kilometern pro Stunde ist der Vortrieb abgeriegelt.
Bereit fürs Gelände: Audi zeigt als absolute Neuheit den A4 allroad auf dem Genfer Autosalon erstmals in natura. Die geländefähige Limousine soll im Sommer beim Händler stehen.
Zwei Diesel-Motoren mit zwei und drei Litern stehen zur Verfügung. Außerdem gibt es einen Zwei-Liter-TFSI-Antrieb. Ab 31.700 Euro ist der A4 allroad zu haben.
Die GM-Tochter Chevrolet stellt am Lac Léman den Spark vor. Der viertürige Kleinwagen ist der Nachfolger des Matiz.
Der Kunden kann zwischen 1,0- und 1,2-Liter-Motoren wählen. Anfang 2010 soll er beim Händler stehen.
Ganz wichtig: Die neue E-Klasse soll die abstürzenden Verkaufszahlen von Mercedes wieder in die Höhe heben. Daimler-Chef Zetsche nennt den Beitrag zur oberen Mittelklasse "das Herz der Marke".
Daher hat man dem Auto auch eine ungeahnte Motorenvielfalt mit auf den Weg gegeben. Erstaunlich: Der einzige Sechszylinder ist der im Herbst erscheinende E 350 BlueTec mit 211 PS.
Und weil es wichtig ist, hat Mercedes der E-Klasse gleich ein Coupé zur Seite gestellt. Das formschöne Auto soll Käufer des Audi A5 zurückgewinnen und ist der Nachfolger des eingegliederten CLK.
Ein cw-Wert von 0,24 macht ihn zum strömungsgünstigsten Serien-Auto der Welt. Zwei neue Vierzylinder sollen bis zu 17 Prozent weniger Kraftstoff verbrauchen.
Hyundai geht voll auf Angriff auf dem deutschen Markt. Die Koreaner profitieren überdurchschnittlich von der Abwrackprämie und haben im Februar ein Absatzplus von sagenhaften 229 Prozent gegenüber dem Vorjahr hingelegt. Der i20 will diese Erfolgsgeschichte weiterschreiben.
Der Nachfolger des Getz kommt als 1,2-Liter-Benziner mit 78 PS oder 1,6-Liter-Diesel mit 116 PS. Komplettiert wird das Angebot durch zwei bekannte Benziner mit 1,4 und 1,6 Liter Hubraum. Der Diesel kostet stolze 17.900, der kleinste Benziner glatte 12.000 Euro.
In einer ganz anderen Liga spielt der Carlsson Aigner CK65 RS Blanchimont. Der Edel-Tuner bringt die limitierte Luxuslimousine mit einem V12-Motor und 705 PS auf den Markt. Für die Innenausstattung zeichnet Etienne Aigner verantwortlich.
Die 1.100 Newtonmeter Drehmoment sind sogar noch elektronisch abgeriegelt. In 3,9 Sekunden sprintet der veredelte Benz von 0 auf 100 Kilometer pro Stunde.
Den Rolls Royce für Anfänger zeigen die Briten auf dem Autosalon zum ersten Mal. Der 200 EX ist der kleine Ableger des Phantom und soll der britischen Edel-Marke neue Käuferschichten erschließen.
Wann das genau sein wird, ist allerdings noch unklar, ebenso wie der Preis. Die Karosserie ist weitgehend eigenständig, behält aber den typisch hohen Bug von Rolls Royce.
Technisch basiert der 200 EX auf der Langversion des BMW 7ers. Innen sieht man davon aber wenig. Unter der Haube werkelt ein BMW-Zwölfzylinder, der im Herbst auch im Siebener zum Einsatz kommen soll.
Die Billigmarke Dacia ist bisher nicht gerade durch aufregende Studien auffällig geworden. Mit dem Concept Car Duster soll sich das ändern. Ein Multifunktionsauto, das wenig mit den eher biederen Serienmodellen Logan oder Sandero zu tun hat.
Die 4,25 Meter lange Karosse bietet unter dem verglasten Dach einen 470 Liter großen Kofferraum und soll auf Knopfdruck ausreichend Stauraum für ein Mountainbike bieten.
Renault hat dem Clio ein Facelift angedeihen lassen und zeigt das Ergebnis in Genf. Neben Retuschen an der Karosserie bietet der Kleinwagen eine erweiterte Ausstattung an. Vorne ist der Franzose an der größeren Kühleröffnung zu erkennen.
Außerdem gibt es künftig in allen Versionen serienmäßig ESP. Zudem gibt es eine GT-Version, die neben 128 PS noch 16-Zoll-Alufelgen und doppelte Endtöpfe mitbringt.
Wenn es mit Renaults Mégane mal weiter weg gehen soll, bietet die Franzosen jetzt den Grandtour an. Der Kombi hat einen verlängerten Radstand und hat bei umgeklappter Rückbank fast 1600 Liter Stauraum.
Die ganze Vielfalt von sechs Benzinern und sechs Diesel-Motoren bieten die Franzosen an. Daneben soll der Mégane noch als Sportversion mit 250 PS kommen.
Den Scénic hat Renault zur Messe überarbeitet. Neben dem Fünfsitzer gibt es noch den Grand Scénic mit fünf oder sieben Sitzen. Preise sind noch nicht bekannt.
Der Infiniti G37 kommt im September nach Europa. Er will Käufer von Audi und BMW abspenstig machen. Ebenfalls ab Herbst soll es noch ein Coupé geben. Die Preise dürften bei etwa 45.000 Euro liegen.
Bei Motorisierung ist man hingegen sparsam. Es ist nur ein 3,7-Liter-Benziner mit 320 PS zu haben. Die Kraftübertragung erfolgt durch ein manuelles Sechsganggetriebe.
Mit einem Facelift beglückt Volvo den S80. Am Design hat man hingegen nur leicht Hand angelegt. Die Motoren wurden hingegen durch die Bank verbrauchsoptimiert. Verbesserte Fahrdynamik liefert ein strafferes Fahrwerk.
Ganz neu ist ein 2,4-Liter-Fünfzylinder-Diesel. 420 Newtonmeter leistet das 205-PS-Triebwerk.
Einen neuen Sechszylinder-Turbomotor erhält der Volvo XC60. 285 PS leistet er und beschleunigt das schicke Crossover-SUV in 7,9 Sekunden auf 100 km/h.
Punkten will der Schwede vor allem mit Sicherheitssystemen wie dem preisgekrönten "City Safety".
Beim erfolgsverwöhnten Fiat 500 wird in Genf ein Cabrio nachgelegt. Der kleine Italiener zeigt sich mit Stoffhaube. Die Seitenscheiben bleiben dabei fest stehend, was besonders der Stabilität dienlich ist.
Das Dach gibt es in drei Farben und dazu zwei Benziner und einen Diesel als Antriebe. Das Leistungsspektrum liegt zwischen 69 und 100 PS.
Luxus in Form einer Auto-Legende bietet der Maybach Zeppelin. Der "normale" heißt 57 Zeppelin und hat einen jetzt stärkeren V12-Biturbo-Motor mit 640 PS an Bord. 28 Pferdestärken mehr als bisher.
Die Langversion namens 62 Zeppelin hat den gleichen Motor. In beeindruckenden 4,9 Sekunden sprintet das Schiff auf 100 km/h, und es ist bei 250 km/h abgeriegelt. Beide Modelle sind auf hundert Exemplare limitiert.
Porsche zeigt den neuen 911 GT3 als Weltpremiere. Mit 435 leistet er 20 PS mehr als der Vorgänger. Damit beschleunigt der Supersportler in 4,1 Sekunden von 0 auf 100 km/h. Der Hubraum ist um 200 Kubikzentimeter auf 3,8 Liter gewachsen.
Der rasante Sprint endet erst bei 312 km/h. Im mittleren Drehzahlbereich verspricht Porsche einen deutlichen Zuwachs an Drehmoment. Diese Kraft versuchen Sicherheitssysteme, darunter das neue Porsche Stability Management, zu bändigen.
Seine Europa-Premiere feiert der Porsche Cayenne Diesel. Seit den sechziger Jahren gab es keinen Diesel aus Zuffenhausen mehr. Dabei fing man in Frühzeit mal mit Diesel-Traktoren an.
Doch der Drei-Liter-Selbstzünder ist von Audi importiert. Porsche schließt den Diesel-Antrieb jedoch auch für andere Baureihen nicht mehr aus. Der Panamera könnte einen abbekommen.
Brilliance zeigt in Genf den BS4 Wagon. Die dritte Ausgabe des chinesischen Herstellers soll es um die 19.000 Euro geben. Zunächst gibt es nur einen 1,8-Liter Vierzylinder mit Turboaufladung.
Bentley zeigt mit dem Continental Supersports ein Extrem seiner Serie. In jeder Beziehung, denn die 630 PS starke Luxus-Limousine läuft mit Bioethanol. Im Idealfall emittiert er damit nur 116 Gramm CO2.
Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 329 km/h, und der Sprint auf 100 km/h gelingt in 3,9 Sekunden. Außerdem haben die Briten beim Gewicht um 110 Kilogramm abgespeckt.
Der Ford Focus RS ist ein brachiales Stück Auto. 305 PS hat Ford dem Focus zugemutet. Damit ist er der stärkste Fronttriebler auf dem Markt. Der 2,5-Liter-Motor hat ein Drehmoment von 440 Newtonmetern.
Mittels einer modifizierten Differentialsperre an der Vorderachse soll diese geballte Kraft auch auf die Straße gebracht werden. Mit einigen Lüftungseinlässen wird dem Turbo-Motor ausreichend Frischluft zugeführt.
Der Opel Ampera will der Star in Genf sein. Ganz neu ist er nicht. Denn als Chevrolet Volt wurde er schon mal gezeigt. Die Karosse zeigt aber auch einige Stilelemente des Insignia. Der Elektromotor wird von einem Verbrennungsmotor aufgeladen.
Maseratis Quattroporte Sport GTS wird bereits Ende Februar zu haben sein. Die Sportversion des Viertürers leistet 440 PS.
Die Aufhängungen des Autos wurden gegenüber dem Quattroporte S optimiert und das Fahrwerk tiefergelegt. Am roten Markenemblem, schwarzen Türeinfassungen und zwei großen Endrohren ist die Sportlimousine erkennbar.
Der Dodge Circuit will Sportlichkeit mit einem Elektroantrieb verbinden. Nicht ganz neu, aber Tesla und Co. sollten sich dennoch warm anziehen. Satte 272 PS liefert der US-Boy, der in Genf Europa-Premiere feiert.
Preise hat Dodge natürlich nicht preisgegeben. Die dürften schwindelerregend sein. In weniger als fünf Sekunden soll er es auf 100 km/h schaffen und bis zu 322 Kilometer Reichweite haben.
Der Aston Martin V12 Vantage zeigt mit seinem Zwölfzylinder-Motor, was ein potenzieller Dienstwagen von James Bond so alles leisten kann. 517 PS beschleunigen den kraftvollen Engländer in 4,2 Sekunden von 0 auf 100 km/h.
Mittels manuellem Sechsganggetriebe wird die Kraft auf die Hinterräder übertragen. Von außen ist der Engländer an zusätzlichen Lufteinlässen auf der Haube erkennbar. Zu kaufen wird er ab Herbst sein (Text: Markus Mechnich)
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