Bilderserie
Dienstag, 12. Juni 2007

Bilderserie: Paris bekommt Besuch und gibt ein Interview

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Das ist doch tröstlich, oder?

Das ist doch tröstlich, oder?

Das ist doch tröstlich, oder?

Paris Hilton (26) hat im Gefängnis zum ersten Mal Besuch bekommen.

Wie das Magazin "People" berichtet, ließen sich ihre Schwester Nicky ...

... und ihr Ex-Lover Stavros Niarchos zu der Haftanstalt in Los Angeles fahren, in der Paris einsitzt.

Die Institution nimmt speziell Häftlinge mit gesundheitlichen und psychischen Problemen auf.

Im Blitzlichtgewitter der Fotografen füllten die beiden das Besucherformular aus ...

... und verbrachten eine halbe Stunde mit Paris.

"Sie ist sehr stark", kommentierte Schwester Nicky anschließend.

Das hat eine Journalistin der "Bunte", die als einzige Deutsche m Gerichtssaal saß, als Paris' Urteil verkündet wurde, aber anders erlebt. (Foto: Paris' Doppelgängerin)

"Sie schrie nach ihrer Mama und heulte und jammerte," so Reporterin Simone Vollmeer bei RTL.

Und noch mehr Unmut: ... (Foto: wieder Paris Doppelgängerin, die für die Kimmel-Show in den USA post)

Angehörige anderer Insassen äußerten sich verärgert darüber, ... (Foto: Paris' bescheidenes Heim aus der Luft)

... dass die prominenten Besucher ohne Wartezeit eingelassen wurden.

Es habe keine Bevorzugung gegeben, erklärte ein Sprecher des Sheriffs.

Hilton hatte ihre Haftstrafe am Freitag im Frauengefängnis von Lynwood, Kalifornien angetreten.

Wegen ihres labilen Gemüts-Zustandes war sie am Samstag nach Hause geschickt worden. (Foto. Ihre labile Mutter Kathy)

Nun entschied ein Richter, dass sie die Haftstrafe bis zum Ende verbüßen muss.

Hilton wird also erst in mehr als zwei Wochen wieder auf freiem Fuß sein.

Ihre größte Angst gilt im Knast im übrigen einem Phänomen, demgegenüber sie "draußen" meist nicht so abgeneigt ist: Das Fotografiertwerden.

Paris ist panisch, weil sie Angst hat, dass jemand sie auf der Toilette knipsen könnte.

Deswegen auch die Weigerung, Nahrung zu sich zu nehmen. Paris' Mutter ist empört darüber, wie ihre Tochter behandelt wird für ein bisschen falsches Autofahren.

Als Mom nun gestern gerade mit ihr telefonierte und Amerikas Talk-Ikone Barbara Walters (vom Sender "ABC") REIN ZUFAELLIG neben ihr saß, entschied sich Paris ganz SPONTAN zu einem Interview aus der Zelle.

Aus ihrer 9,3 qm großen Glaszelle (sie wird überwacht, da man Angst hat, die 26-jährige Millionenerbin könne sich etwas antun) ließ sie nun ...

... aus der Psychoabteilung des Hochsicherheitsgefängnisses "Twin Towers" verlauten: ...

... "Ich habe in den ersten Tagen im Gefängnis nichts gegessen und nicht geschlafen. Ich war extrem depressiv. Aber ich habe keine Medikamente genommen. ...

... Ich habe mich wie in einem Käfig gefühlt. Es war ein schreckliches Erlebnis. Aber jetzt weine ich nicht mehr."

"Die anderen Frauen sind freundlich zu mir. Auch die Wärter behandeln mich fair. Ich trage einen orange-braunen Anzug. Ich habe kein Make-up. Meine Haut ist sehr trocken. Aber das macht nichts."

"Ich habe eingesehen, dass ich mich dumm verhalten habe. Damit ist jetzt Schluss. Es war alles nur Theater, eine Show. ...

... Ich bin jetzt 26 Jahre alt. Es ist Zeit, etwas anderes zu tun ... Gott hat mir die Augen geöffnet und mir eine neue Chance gegeben. Er hat dafür gesorgt, dass ich hier bin."

"Ich will mich um Dinge wie den Kampf gegen Brustkrebs und andere Krankheiten kümmern. Ich denke daran, ein Paris-Hilton-Kinderhaus zu errichten, in dem kranken Jungen und Mädchen geholfen wird ...

... Ich werde nie wieder trinken und fahren. Ich bin ein anderer Mensch und will keine Probleme mehr machen."

Eine Hoffnung hat Paris noch, die ihre 45 Tage doch verkürzen könnten: "Wenn das Gefängnis überfüllt ist, dann hoffe ich, dass ich früher rausgelassen werde. Denn es gibt andere Frauen, die schwerere Verbrechen begangen haben."

Und damit hat sie wahrscheinlich sogar zum ersten Mal seit langer Zeit wieder Recht.

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