Bilderserie: "Unglaublich schön!" - die neuen MacBooks
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Das Warten hat ein Ende: Apple hat in Kalifornien seine neuen tragbaren Computer vorgestellt. Wie es sich für Apfel-Bücher gehört, sehen MacBook & Co. aus, wie aus dem Ei gepellt, aber sie haben auch technisch einiges zu bieten.Bild 1 von 26 Apple-Chef Steve Jobs ist vor allem auf ein neues Produktionsverfahren für das MacBook und das MacBook Pro stolz.Bild 2 von 26 Das Gehäuse wird aus einem einzigen Stück Aluminium gefräst, was die Notebooks leichter, langlebiger und "unglaublich schön" machen soll.Bild 3 von 26 Fast schon erotisch soll das Gefühl sein, wenn die Finger über das neue gläserne Multi-Touch-Trackpad gleiten. Die erogene Zone bietet im Vergleich zum Vorgänger 40 Prozent mehr Berührungsfläche.Bild 4 von 26 Doch die neuen MacBooks sind nicht nur sexy, sie haben auch jede Menge Power - vor allem Grafik-Power.Bild 5 von 26 Unter der stolzen Alu-Brust schlägt ein neuer 3D-Grafikprozessor von Nvidia, der die darstellerische Leistung der Apple-Stars verfünffachen soll.Bild 6 von 26 Nvidia-Aufkleber pappen zwar auch auf anderen Notebooks, aber dieser spezielle Chip, betont Jobs, wurde von Apple und Nvidia ganz neu entwickelt und soll wirklich "bahnbrechend" sein.Bild 7 von 26 So tolle Notebooks haben natürlich ihren Preis: für das Flaggschiff, das MacBook Pro mit 2,5 Gigaherz und 17-Zoll-Monitor, muss man im Apple Store satte 2.500 Euro hinblättern.Bild 8 von 26 Doch auch Apple-Kunden sind nicht blöd.Bild 9 von 26 Deshalb hat Mr. Jobs ein MacBilligBook aus dem Hut gezaubert, das läppische 999 Dollar oder 950 Euro kostet. Dafür bekommt man ein 13-Zoll-Display, einen 2,1-Gigaherz-Prozessor und eine 120 Gigabyte-Festplatte.Bild 10 von 26 "Die Ausstattung gibt's bei der Dosen-Konkurrenz aber viel billiger", mögen einige Ketzer einwenden.Bild 11 von 26 Die sind aber auch nicht so "unglaublich" schön!Bild 12 von 26 Apropos Steve Jobs: Die Presse achtete bei der Präsentation der neuen Notebooks fast mehr auf sein Äußeres als auf die MacBooks. Denn angeblich soll der Apple-Chef todkrank sein.Bild 13 von 26 Weil das auch für den Börsenkurs seines Unternehmens gar nicht gut wäre, machte sich Steve darüber lustig und präsentierte dem amüsierten Publikum seine kerngesunden Blutdruckwerte.Bild 14 von 26 Neben (Galgen-) Humor blitzte auch der Umweltgedanke bei Jobs auf.Bild 15 von 26 Seine Notebooks haben Displays mit LED-Hintergrundbeleuchtung, die 30 Prozent weniger Strom als ihre Vorgänger verbrauchen sollen.Bild 16 von 26 Wer dieses wunderschöne MacBook jemals auf den Müll werfen möchte, kann sich auch damit beruhigen, dass die Bildschirme kein Quecksilber enthalten und ihr Glas vollständig arsenfrei ist.Bild 17 von 26 Außerdem sind die Computer mit bromfreien Flammschutzmitteln, PVC-freien Kabeln und Komponenten gefertigt.Bild 18 von 26 Offizielle Ausdrucksweise: Die gesamte MacBook-Familie erfüllt die strenge Energy Star 4.0-, EPEAT Gold und RoHS-Umweltauflagen.Bild 19 von 26 Alle technischen Neuerungen gelten natürlich auch für das total dünne MacBook Air, das außerdem mit dickeren Festplatten versehen wurde.Bild 20 von 26 Ansonsten sehen die Flachmänner wie ihre Vorgänger aus.Bild 21 von 26 Eigentlich haben die MacBooks mit bis zu 17 Zoll für ihre Leistungsfähigkeit viel zu kleine Bildschirme. Denn auch wenn's viele machen: Als Schreibmaschine sind die Edel-Books viel zu schade und völlig unterfordert.Bild 22 von 26 Erst mit anspruchsvoller Bild- oder Videobearbeitung können die Apple-Boliden zeigen, was sie auf der Pfanne haben.Bild 23 von 26 Dafür hat Apple auch den passenden 24-Zoll-Monitor für rund 850 Euro parat. Und sieht der zusammen mit dem Büchlein nicht einfach hinreißend aus?Bild 24 von 26 Doch Hand aufs Herz: Wer aufs Preis-Leistungs-Verhältnis schaut, ist mit einem Windows-Rechner besser bedient.Bild 25 von 26 Und auch optisch können einige "Dosen" durchaus mithalten.Bild 26 von 26
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