Heftige Unwetter in Nordrhein-Westfalen ...Bild 1 von 25 ... und Hochwasser am Rhein.Bild 2 von 25 Im Süden Deutschland kam es in den vergangenen Tagen zu extremen Niederschlägen.Bild 3 von 25 Rettungskräfte mussten hunderte Male ausrücken.Bild 4 von 25 Besonders betroffen war Arnsberg im Sauerland.Bild 5 von 25 Hier ertrank ein 61-Jähriger in seinem Keller, als er nach dem Rechten sehen wollte.Bild 6 von 25 Vermutlich bekam er wegen des Wasserdrucks die Tür nicht mehr auf.Bild 7 von 25 Eine Entspannung gab es indes in der Schweiz:Bild 8 von 25 In Basel und im Aargau sanken die Pegel der Flüsse. In der Stadt Bern fiel die Wassermenge des Flusses Aare unter die kritische Marke.Bild 9 von 25 Im Kanton Jura hatte das Hochwasser noch am Donnerstagabend für chaotische Zustände gesorgt.Bild 10 von 25 Dort wurden zahlreiche Dörfer überschwemmt und Verkehrsverbindungen unterbrochen.Bild 11 von 25 Hunderte Bewohner benötigten die Hilfe der Feuerwehr.Bild 12 von 25 Die Hochwasserlage am Rhein in Deutschland entspannt sich nach Angaben der rheinland-pfälzischen Behörden ebenfalls weiter.Bild 13 von 25 "Kritische Wasserstände werden nicht erwartet", teilte das Hochwassermeldezentrum Rhein in Mainz mit.Bild 14 von 25 Das gelte für den Mittel- wie für den Niederrhein.Bild 15 von 25 Camper an den Rheinufern müssten aber mit kurzzeitigen Überflutungen rechnen.Bild 16 von 25 Das Bundesumweltministerium rechnet unterdessen mit einer massiven Zunahme der Hochwasser-Gefahr.Bild 17 von 25 Das Hochwasser-Risiko in Deutschland werde sich in absehbarer Zukunft drastisch erhöhen, sagte der Parlamentarische Staatssekretär Michael Müller bei n-tv.Bild 18 von 25 Zwar könne nicht jedes Hochwasser auf den Klimawandel zurückgeführt werden, ...Bild 19 von 25 ... wir müssten aber, zusätzlich zu den traditionellen Hochwassern, mit immer mehr neuartigen Fluten rechnen, die durch Starkniederschläge und veränderte Bodenqualitätenverursacht werden.Bild 20 von 25 Laut Bundesumweltministerium werde es wohl schon in wenigen Jahrzehnten im Winter etwa 40 Prozent mehr Regen, aber immer weniger Schnee- und Eisspeicherung geben.Bild 21 von 25 All dies würde durch menschliche Einflüsse, wie zum Beispiel Flussbegradigungen und Ausbaggerungen, noch zusätzlich verstärkt, so Müller.Bild 22 von 25 Der SPD-Politiker kritisierte, seit der Jahrhundertflut an der Elbe vor fünf Jahren hätten die Länder viel zu wenig für den Hochwasserschutz getan:Bild 23 von 25 "Wir haben ein Grundproblem, dass wir in der Regel immer erst reagieren, wenn Katastrophen eingetreten sind."Bild 24 von 25 "Der Klimawandel ist aber ein Problem, das in einer gewissen Weise die Zukunft programmiert. Wir müssen eigentlich vorsorgend handeln. Denn wenn er eintritt, kann man über Jahrzehnte nichts mehr ändern."Bild 25 von 25