Es gibt Menschen, die wussten es schon immer:Bild 1 von 25 Wenn sich Rechtsextreme unterm Dixi-Klo treffen, ...Bild 2 von 25 ... ist schnell alles verstopft.Bild 3 von 25 Oft kann dann nicht mal die Polizei helfen.Bild 4 von 25 Dann ist die abgehaltene Minderheit stinkig.Bild 5 von 25 Auch 60 Jahre nach der Befreiung Deutschlands vom Nazi-Terror durch die Alliierten wollten ein paar ...Bild 6 von 25 ... muffelige Unverbesserliche lieber nichts ...Bild 7 von 25 ... rauslassen an freudvollen Emotionen.Bild 8 von 25 Dabei hatten sich einige von ihren Eltern extra hübsch machen lassen. Aber ästhetisches Gespür entwickelt sich in Einzelfällen genauso langsam ...Bild 9 von 25 ... wie historisches Verständnis. Winston Churchill soll während des Zweiten Weltkriegs gesagt haben: "Es gibt knapp 70 Millionen bösartige Hunnen, einige von ihnen sind heilbar und andere zum Abschlachten."Bild 10 von 25 Die NPD-Anhänger fühlen sich noch immer nicht befreit. Unterschiede zwischen Worten und Taten des späteren Literaturnobelpreisträgers werden nicht wahrgenommen.Bild 11 von 25 Ein Teil der Gegendemonstranten flüchtete sich aus Angst vor der Unbelehrbarkeit der Rechtsextremisten in Erich Honeckers leer stehenden Palast der Republik und beobachtete die Szenen des geistigen und körperlichen Stillstands ...Bild 12 von 25 ... auf dem Alexanderplatz aus sicherer Entfernung.Bild 13 von 25 Andere NPD-Gegner gingen beherzter zur Sache und suchten den Konflikt mit der Exekutive.Bild 14 von 25 Die Unbelehrbaren der anderen politischen Seite machen zwischen Rechtsextremismus und Recht und Ordnung ...Bild 15 von 25 ... keinen Unterschied. Der Feind ist immer und überall.Bild 16 von 25 Nur unter dem Brandenburger Tor blieb es friedlich. Dort feierten Kirchenvertreter mit anderen Gruppen das "Fest der Demokratie".Bild 17 von 25 Der NPD war der Aufmarsch dort verboten worden (Archivbild vom 8. Mai 1995).Bild 18 von 25 Die Mehrzahl der Gegendemonstranten blieb jedoch friedlich.Bild 19 von 25 Der zivile Ungehorsam wurde nur dadurch deutlich, dass ...Bild 20 von 25 ... die Protestierenden sich weigerten, den Weg für Parolen frei zu machen, ...Bild 21 von 25 ... die ihrer Ansicht nach auf den Müll gehören.Bild 22 von 25 Besonders vor der Neuen Synagoge wollten die Gegendemonstranten keine Hetz-Losungen dulden.Bild 23 von 25 Deshalb wurde der Alexanderplatz eingekesselt. Er ist nach dem russischen Zaren Alexander II. benannt.Bild 24 von 25 Etwa 60 Jahre nach der von Stalin geforderten Kapitulationsunterzeichnung im späteren russischen Sektor in Berlin-Karlshorst feiern die Berliner einen kleinen Sieg über die Wurmfortsätze des braunen Ausflusses.Bild 25 von 25