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Bilderserie: Verstopfung beim NPD-Aufmarsch

 
Es gibt Menschen, die wussten es schon immer:

Es gibt Menschen, die wussten es schon immer:

Wenn sich Rechtsextreme unterm Dixi-Klo treffen, ...

... ist schnell alles verstopft.

Oft kann dann nicht mal die Polizei helfen.

Dann ist die abgehaltene Minderheit stinkig.

Auch 60 Jahre nach der Befreiung Deutschlands vom Nazi-Terror durch die Alliierten wollten ein paar ...

... muffelige Unverbesserliche lieber nichts ...

... rauslassen an freudvollen Emotionen.

Dabei hatten sich einige von ihren Eltern extra hübsch machen lassen. Aber ästhetisches Gespür entwickelt sich in Einzelfällen genauso langsam ...

... wie historisches Verständnis. Winston Churchill soll während des Zweiten Weltkriegs gesagt haben: "Es gibt knapp 70 Millionen bösartige Hunnen, einige von ihnen sind heilbar und andere zum Abschlachten."

Die NPD-Anhänger fühlen sich noch immer nicht befreit. Unterschiede zwischen Worten und Taten des späteren Literaturnobelpreisträgers werden nicht wahrgenommen.

Ein Teil der Gegendemonstranten flüchtete sich aus Angst vor der Unbelehrbarkeit der Rechtsextremisten in Erich Honeckers leer stehenden Palast der Republik und beobachtete die Szenen des geistigen und körperlichen Stillstands ...

... auf dem Alexanderplatz aus sicherer Entfernung.

Andere NPD-Gegner gingen beherzter zur Sache und suchten den Konflikt mit der Exekutive.

Die Unbelehrbaren der anderen politischen Seite machen zwischen Rechtsextremismus und Recht und Ordnung ...

... keinen Unterschied. Der Feind ist immer und überall.

Nur unter dem Brandenburger Tor blieb es friedlich. Dort feierten Kirchenvertreter mit anderen Gruppen das "Fest der Demokratie".

Der NPD war der Aufmarsch dort verboten worden (Archivbild vom 8. Mai 1995).

Die Mehrzahl der Gegendemonstranten blieb jedoch friedlich.

Der zivile Ungehorsam wurde nur dadurch deutlich, dass ...

... die Protestierenden sich weigerten, den Weg für Parolen frei zu machen, ...

... die ihrer Ansicht nach auf den Müll gehören.

Besonders vor der Neuen Synagoge wollten die Gegendemonstranten keine Hetz-Losungen dulden.

Deshalb wurde der Alexanderplatz eingekesselt. Er ist nach dem russischen Zaren Alexander II. benannt.

Etwa 60 Jahre nach der von Stalin geforderten Kapitulationsunterzeichnung im späteren russischen Sektor in Berlin-Karlshorst feiern die Berliner einen kleinen Sieg über die Wurmfortsätze des braunen Ausflusses.

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