12.02.2012 01:54 Uhr Frankfurt 00:54 Uhr London 19:54 Uhr New York 09:54 Uhr Tokio
Suche
Busch
Mut zur Wahrheit: Mehr Fremde braucht das Land!

Heiner Geißler
(Foto: dpa)

Donnerstag, 09. September 2010

Mut zur Wahrheit: Mehr Fremde braucht das Land!

Moderatorin der Sendung: Leo Busch

Moderatorin der Sendung: Leo Busch

„Deutschland schafft sich ab“ warnt Thilo Sarrazin und wettert gegen Migranten. Deutschland braucht Zuwanderer, sagt dagegen Wirtschaftsminister Brüderle und will sie sogar mit Begrüßungsprämie locken.

 
Umfrage Brauchen wir mehr Zuwanderung?: Brauchen wir mehr Zuwanderung?

Brauchen wir mehr Zuwanderung?

Alle Umfragen Ergebnis

Ohne Zuwanderung werden die Fachkräfte knapp, warnen Experten. Verpasst Deutschland den Anschluss, wenn es sich nicht öffnet?

Kommentare, Fragen oder Vorschläge können Sie wie immer gerne hier unten auf der Seite in der Kommentarspalte abgeben.

Alle anderen Optionen, sich an der Sendung zu beteiligen, haben wir auf einer eigenen Seite für Sie zusammengestellt.

Klicken Sie sich rein und machen Sie mit. Es ist Ihre Sendung!

tle

Artikel versenden

Mut zur Wahrheit: Mehr Fremde braucht das Land!

Empfänger
Ihre Informationen
Persönliche Mitteilung

Die Daten werden nur zum Versenden der Nachricht benutzt und nicht gespeichert.

Kommentare
Harry-B schreibt:
09.09.2010 11:53

Es geht nicht darum, dass wir keine Fremde benötigen, es geht darum, ob sie sich in Deutschland integrieren oder nicht. Wer nicht bereit ist sich zu integrieren, sollte nach Ablauf seines Arbeitsvertrages eine Rückfahrkarte in seine Heimat bekommen, auch wenn es den Arbeitgebern nicht gefallen sollte.. Übrigens, um einen Märchen vorzubeugen. Deutschland benötigt keine Gastarbeiter/ Fremde zur Sicherung der Renten. Da brauchen Sie nur Ihren Gast einmal zu fragen, wie viele Jahre er in Deutsche Rentenversicherung eingezahlt hat und ob er eine Durchschnittsrente von rund 1.000,00 EURO erhält oder eine weit darüberliegende Pension.


Mohamad schreibt:
09.09.2010 13:10

Ich möchte gerne auf einen Punkt hinweisen, und zwar: Warum sind Musslime jetzt gerade im visier von allen Medien und Politikern und sogar jetzt die Kanzlerin macht auch mit???? Es wird immer nur auf die Musslime drauf gehauen!!! Koran Verbrennung, Integrationsprobleme, Terrorismus.... Als Ausländer, schlage ich vor einfach alle Ausländer, die sich nicht integrieren wollen nämlich musslime rauszuschmeissen. Dann habt ihr 90 weniger arbeitslose und keine Moscheen mehr, und keine Kopftücher oder Schleier oder was auch immer. Das ist mein Ernst, weil so werden wir gezwungen seien, die Demokratie in unseren eigenen Ländern durchzusetzen.


Werner W. schreibt:
09.09.2010 13:12

Ja, wir brauchen Einwanderer - aber bitte nicht wie bisher in unsere Sozialsysteme.


Opa Frank schreibt:
09.09.2010 13:48

Qualifizierte Einwanderer o.k. Wer sich aber nicht integrieren will oder kriminell wird, wird wieder abgeschoben. Halbwegs gute Deutschkenntnisse muss man erwarten können.


Klaus S. schreibt:
09.09.2010 14:20

Im alten Russland hieß es: Die alten Bärte müssen ab. Der Zar Peter der Große machte da selber mit, als den rückwärtsgewandten Popen die Bärte abgeschnitten wurden. Es war ein Symbol mit der alten Zeit zu brechen und sich der Moderne zu öffnen. Ähnlich war es in der 1968er Zeit, als es hieß: Unter Talaren, der Mief von tausend Jahren. In diesem Sinne sollten die Muslime auch ein Zeichen setzen: Werft die Kopftücher weg. Das wäre eine symbolische Geste von ungeheurer Kraft, ein Befreiungsschlag, der mehr für das Zusammenleben bewirken würde, als alle politische Kosmetik. Das wäre frische Luft für die Gesellschaft und für die Muslime selber. Es kann doch auf die Dauer nur zu Unbehagen führen, wenn ein großer Teil der Muslime ihre Frauen abschotten und das mit den Kopftüchern zum Ausdruck bringen.


j.meissner schreibt:
09.09.2010 14:28

gibt es also bald auch mal ausweisungserfolge zu verzeichnen? und eine entlastung unserer justiz? und eine entlastung unserer sozialsysteme? und eine entlastung unserer bildungssysteme? werden wir dann die gesellschaftlichen entwicklungen die wir vor 40 jahren mal erreicht haben wieder aufnehmen können und uns wieder dem fortschritt & bildung widmen? denn letztere sind unsere stärken die uns unsere rohstoffarme nation erst so erfolgreich gemacht haben ..


Viola schreibt:
09.09.2010 14:29

Sollte nicht unsere Politik endlich dafür sorgen, das die Geburtenrate wieder steigt. Das Mütter mit kleinen Kindern ihren Arbeitsplatz behalten. Eine Familie sollte vom Erwerbseinkommen leben und auch Kinder versorgen, erziehen und ausbilden können.Dann könnten wir vielleicht mit der Hälfte an qualifizierten Zuwanderern leben. Wie wäre es mit einer Begrüßungsprämie für Babys, mit qualifizierten und kostenlosen Vollzeit-Kitaplätzen. Wie wäre es mit qualifizierten Umschulungen vom Arbeitsamt für Arbeitslose und nicht statistikverschönernde 1,-€-Jobs oder andere Maßnahmen. Unsere Politiker sollten endlich umdenken, die Reaktionen der Bevölkerung zeigen dies doch oder???


Jürgen Beckmann schreibt:
09.09.2010 15:00

Wovon reden wir eigentlich bei der Integration: Von denen, die schon lange hier sind, und Deutschland beim Wiederaufbau halfen? Deren Kinder, die hier groß wurden und zwischen den Welten eine Identität suchten? Von Zuwanderern in der heutigen Zeit? Integration ist in erster Linie eine Einstellungsfrage des Staates, der integrieren will, und erst dann eine Frage, welche Bedingungen eingepflegt werden - für beide Seiten. Nachdenken müssen die, die Integration mit Gleichmacherei verwechseln. Gruß Jürgen Beckmann


chris schreibt:
09.09.2010 15:38

@opa frank So wie die Deutschen die ich in Spanien kennengelernt habe und die dort seit 20 Jahren leben ohne ein Wort spanisch zu können ? @werner w wie wärs mit den 16,5 Mio Ossis die seit dem Fall der Mauer renten- bzw. pensionsberechtigt sind ??? Die haben auch 0,- € eingezahlt. Da kommts dann auf 0,5 Mio Einwanderer/Jahr echt nicht drauf an. @j.meissner Deswegen investieren wir auch nach neueseten Zahlen ca. 50 weniger in Bildung als andere Staaten z.B. Frankreich, USA, Kanada, Australien,... Wenn es der Regierung ernst wäre, bzw. wenn das was sie sagen und das was sie tun sich nicht so kolossal unterscheiden würde.


Dima O. schreibt:
09.09.2010 15:46

Es geht hier nicht darum ob, sondern darum welche Zuwanderer Deutschland braucht. Es wäre natürlich sehr schön wenn man die Zuwanderer sich aussuchen könnte. Gut ausgebildete Fachkräfte für dessen Ausbildung man im Land nicht bezahlt hat und die hier zum Wohlstand beitragen und ihre Steuern bezahlen. Wenn aber Zuwanderer durch Ehegattennachzug ins Land geholt werden, die bildungsfern sind und sich zu dem noch nicht integrieren wollen oder müssen, dann ist es ein riesen Problem gegen welches man nicht so schnell eine Lösung finden wird.


Peter K schreibt:
09.09.2010 16:05

Der Austausch von Wissen in Forschung und Technik ist ungemein bedeutend für unsere Industrie. Hoch qualifizierte Wissenschaftler und ähnliche werden immer benötigt. Ebenso wie deutsche Wissenschaftler ins Ausland reisen um für ein paar Jahre ihren Horizont zu erweitern. Doch es ist nicht notwenig billige Arbeitskräfte mit entsprechend geringer Bildung ins Land zu holen. Denn gerade die Arbeitsstellen werden ja ins Ausland verlagert. Bei vorhandener Arbeitsstelle sollte eine Einreise ermöglicht werden. Doch der Aufenthalt sollte an die Arbeitsstelle geknüpft werden. Nach Auslaufen des Vertrages 5 Jahre oder beliebige Zeit sollte eine Ausreise wieder selbstverständlich sein. Eine Akzeptanz der Kultur ist alleine dabei schon ein Akt der Höflichkeit. Doch niemand muss Gastarbeiter zu deutschen machen. Wieso der Wahnsinn jedem einen deutschen Pass anzubieten? Der wechsel der Nationalität erfolgt in den meisten Fällen doch nur aus wirtschaftlichen Gründen. Meist um im Land bleiben zu können. Der Wunsch eine andere Kultur anzunehmen ist dann eben nicht vorhanden und es erfolgt keine entsprechende Integration. Ich arbeite als Wissenschaftler in den USA und verspüre nicht im geringsten den Drang nach der amerikanischen Staatsbürgerschaft. Meine Heimat ist Deutschland und ich und mein Arbeitgeber sind damit zufrieden, dass die momentane Anstellung nur eine Beschäftigung auf Zeit ist


Rechtsdemokrat schreibt:
09.09.2010 16:50

Kriminelle oder arbeitslose Ausländer müssen das Land verlassen. Der deutsche Staat darf steuerfinanzierte Leistungen Kindergeld, Wohngeld, Alg 2 oder ähnliches nur an Deutsche auszahlen. Wir sind nicht für die Versorgung von Ausländern zuständig. Wer sich nicht wie ein Gast benehmen kann, der fliegt raus Das gilt auch für Deutsche im Ausland.


Christine Hartmann schreibt:
09.09.2010 17:00

Herr Sarrazin hat auf wichtige Tatsachen hingewiesen. Politiker aller Parteien rufen beim Thema Sicherung der Renten stets nach mehr Kinder. Das ist jedoch Unsinn. Es kommt bei der Sicherung der Renten darauf an, dass hervorragend qualifizierte Menschen Ingenieure, usw. vorhanden sind, die in der Lage sind den immer komplizierteren Arbeitsabläufen zu genügen. Wir haben doch jetzt bereits die Situation, dass trotz Millionen Arbeitsloser viele Arbeitsplätze nicht besetzt werden können weil die Qualifikation fehlt. Auch viele Lehrstellen können nicht besetzt werden weil die Bewerber den Anforderungen nicht genügen. Die Ausbildungsbemühungen von Kita und Schule stoßen bei vielen Kindern aus bildungsfernen Schichten an Grenzen. Berlin hat ein vergleichsweise gut ausgebautes Kita-System und ein relativ gutes Verhältnis der Lehrer-Schüler-Relation. TROTZDEM SCHNEIDET GERADE BERLIN STETS SCHLECHT BEI SCHULLEISTUNGSVERGLEICHEN AB!!! Wenn Ärzte, Ingenieure oder Lehrer aus der Türkei zu uns nach Deutschland kommen, dann gibt es meist keine Integrationsprobleme, denn diese Familien sind ernsthaft daran interessiert, dass ihre Kinder deutsch lernen und schulisch voran kommen. Vor allem die rot-grünen Sozialromantiker haben jedoch bewußt darauf gedrungen, dass vor allem Menschen aus bildungsfernen Schichten ins Land kamen - an die auch keine Anforderungen gestellt werden durften. Wer verlangte, dass diese Zuwanderer umgehend Deutsch lernen sollten, wurden als rechtslastig abgestempelt.


Bernd G. schreibt:
09.09.2010 17:13

Deutschland hat seit der Gründung zum Teil große Probleme in den Bereiche Familienpolitik, Bildung und Zuwanderung. Die Zuwanderung muss grundsätzlich gesteuert werden.Wir können uns nicht leisten, dass bildungsfremde,Menschen,die das Sozialsystem belasten und krimminelle in der BRD ein Zuhause haben. Die Politik und die Arbeitgeber sind in der Pflicht,dementsprechend auszubilden; 3 Mio. Arbeitslose. Oman:die dort arbeitenden Menschen aus dem Ausland erhalten z.B. Jahresverträge.Nachzug von Kindern, usw. nicht möglich.Nach Ablauf der Verträge Rüchflug in die Heimat, dann Neubewerbung.Oman will den Ausländeranteil von ca. 25 auf unter 10 drücken, die eigenen Bürger sollen in Lohn und Brot. Krimminelle werden sofort abgeschoben ohne Chance auf Rückkehr. Wie erfolgreich die Integration ist sehen wir daran, dass einige Fußballnationalspieler nicht die Nationalhymne singen wollen.


rene schreibt:
09.09.2010 17:15

ich lebe in spanien und da habe ich keine probleme. ganz europa ist ein einwanderungsland meine ich


Peter Lautenschlager schreibt:
09.09.2010 17:20

Wie es mit der grundgesetzlich geschützten Meinungsfreiheit in Deutschland tatsächlich aussieht, zeigt erneut der Fall Sarrazin. In einer konzertierten Aktion forderte man die Entlassung eines mutigen Menschen, der endlich den Finger deutlich in eine Wunde legt; der aufzeigt was der öffentliche Mainstream stets zudecken wollte. Angeführt vom Zentralrat der Juden bis hin zu Bundeskanzlerin Merkel und Bundespräsident Wulff wurde offen oder verklausuliert der Rasusschmiss von Herrn Sarrazin gefordert. Die Hetze gegen Herrn Sarrazin mündet nun sogar in Morddrohungen. Herr Sarrazin kann seine “freie Meinung” in Deutschland nur mehr unter Polizeischutz äußern. Vereinzelt mussten sogar Lesungen abgesagt werden. So sieht Meinungsfreiheit in Deutschland im Jahre 2010 aus wenn man nicht die “richtige” Meinung hat…


chris schreibt:
09.09.2010 17:25

@christine hartmann Dann such dir doch bitte mal die aktuellen Zahlen für arbeitslose deutsche Akademiker heraus, und die Zahlen von hochqualifizierten deutschen Auswanderern. Die hochqualifizierten machen nämlich inzwischen einen großen Bogen um Deutschland, da sie festgestellt haben dass es dank Lohndumping Hartz-4, etc. in vielen anderen Ländern bessere Verdienst-Möglichkeiten gibt. Daher haben wir auch einen Ärztemangel, etc. Und durch die weit verbreitete Praxis, dass man ab 40 aufwärts nicht mehr interessant ist für Wirtschaft und Industrie, dies aber dummerweise die Jahre sind in denen man am meisten für seine Altersversorgung einzahlt, liegt das Problem der Rentenfinanzierung auch nicht bei den Arbeitslosen weder ur-deutsch noch mit Migrationshintergrund sondern einizg und allein bei Politik und Wirtschaft, die für die Gestaltung bzw. Umsetzung der Richtlinien verantwortlich sind. Vor 80 Jahren wurde die damalige Wirtschaftskrise mit den selben falschen Aussagen begründet. Was sich daraus entwickelt hat wissen wir alle. Geschichte wiederholt sich, es lernt nur anscheinend keiner daraus. Damals waren die Juden an allem Schuld, heute Immigranten und Hartz-4-Empfänger. Eigentlich sollten wir Deutsche es besser wissen. Aber auf den kleinen, die keine starke Lobby hinter sich haben kann man ja wunderbar hetzen. Hauptsache man fasst sich nicht an die eigene Nase. Schuld sind halt immer die Anderen.


R Gregorius schreibt:
09.09.2010 17:25

Wenn die Wirtschaft meint, ausländische Arbeitskräfte einführen zu müssen, müssen sie auch für die Folgekosten im Falle einer Kündigung oder Nichteinstellung aufkommen und nicht alles auf den Steuerzahler abwälzen.


Kemalist schreibt:
09.09.2010 17:27

Vergewaltigung der Bildung. Erst ausländische Kinder auf die Sonderschulen abschieben und auf die Hauptschule und dann heuchlerisch sagen, dass sie kriminell werden und nach Auswegen aus der Ausweglosigkeit suchen. Wir leben immer noch in dem rassistischsten Land der Welt, dass wollen wir mal nicht vergessen.


E.P. schreibt:
09.09.2010 17:29

Deutschland hat eine Zuwanderung von qualifizierten Arbeitskräften doch gar nicht nötig. Der größte Fehler wird doch seit Jahren bei der Bildung gemacht. Heute geht es immer nur um qualifiziertes Personal. Vor einigen Jahren galt Realschulabschluss als Norm, heute muss man studieren, um überhaupt einen Arbeitsplatz zu bekommen, so sieht es doch aus. Das Grosse Mango ist doch die Wirtschaft selbst, denn sie erzielt Milliardengewinne, fühlt sich aber zum grössten Teil nicht in der Lage, in Qualifikationen und gute Ausbildungen zu investieren. Jetzt auf einmal wird von der Politik eine Stipendienvergabe beschlossen, das ist aber nur ein Tropfen auf dem heissen Stein. Die Wirtschaft ist gefragt, wenn es um qualifiziertes Personal geht. Doch da gibt es noch viel zu wenige Vorreiter. Klar kann man dann assoziieren, dass Deutschland sich auf gewisse Weise abschafft und aus dieser Perspektive hat Herr S. nicht mal unrecht, auch wenn es geteilte Meinungen darüber gibt.


rudorff schreibt:
09.09.2010 17:29

Wir haben die Intregration der hier lebenden Moslems noch nicht abgeschlossen.Solangen können wir keine neuen Ausländer aufnehmen.Man beschuldigt uns als Heiden und will sich nicht mit uns zusammen beerdigen lassen.Zur Geburt der Kinder fährt man ins Ausland.


Knowbody schreibt:
09.09.2010 17:29

Würde sich unsere Staatsgewalt um die Einheimischen kümmern, so würden nicht jedes Jahr mehr als 100.000 Deutsche auswandern. Mittlerweile ist Deutschland so lebenswert, das jedoch viele diesen Schritt eben nicht mehr scheuen. Sollte sich also nichts ändern ist das Problem sowieso bald gelöst. Dann sind die restlichen hiergebliebenen Deutschen Fremde im eigenen Land. Ich werde jedenfalls nicht als Letzter gehen. ;-


Thomas D. schreibt:
09.09.2010 17:32

In unserem Land gibt es ein Vermummungsverbot , warum dürfen Burkas getragen werden ?


Torsten schreibt:
09.09.2010 17:32

Der Kopftuchstreit ist vollkommen überflüssig. Wenn Christen beim Betreten eines moslemischen Gotteshauses die Schuhe ausziehen müssen, dann dürfen moslemische Frauen in Deutschland das Kopftuch ablegen. So einfach funktioniert Demokratie.


B. Werner schreibt:
09.09.2010 17:33

Vorbid Saudi Arabien! In dieses Land kam ich nur aufgrund meiner Berufstätigkeit in einem Krankenhaus. Wer erst keinen Arbeitsvertrag hat kommt erst gar nicht rein. Hat man keinen mehr, muss man gehen. Letztlich muss in Deutschland die Arbeit attraktiv gemacht werden und nicht die soziale Hängematte. Aber welcher gutqualifizierte tut sich denn Deutschland an das ihm 50 des Erwerbs abzieht? Es ist mir egal woher die Einwanderer kommen, es dürfen nur nicht zuviele aus einer Region sein.


Hausi schreibt:
09.09.2010 17:33

Sehr geehrter Herr Geisler, wovon reden Sie? 1970 =3 mio Ausländer, davon in Arbeit 1,8 mio 2000 =7,5 mio Ausländer, davon in Arbeit 1,8 mio deutschland braucht mehr sozialabgreifer?! Ich lang mir an den Kopf bei soviel borniertheit!


M. Schosnig schreibt:
09.09.2010 17:34

1. Meine Meinung zu Ausländern in Deutschland: Ich persönlich habe nichts gegen den dauerhaften Zuzug von Ausländern nach Deutschland, wenn es sich um europäische Ausländer, wie z.B. um Polen, Dänen, Norweger oder Schweden handelt. Ich habe auch nichts gegen eine geringe Anzahl von nichteuropäischen Ausländern, wie z.B. Türken, Vietnamesen, Angolanern, etc., sofern sie sich hier in Deutschland nur vorübergehend aufhalten, uns freundlich gegenüber treten und ihren Lebensunterhalt aus eigener Kraft bestreiten. 2. Meine Meinung zu der jetzt angekündigten Debatte über Ausländer und Integration: Ich hoffe sehr, dass jetzt nicht noch weiter öffentlich darüber diskutiert wird, was man noch alles für die nichteuropäischen Ausländer tun kann, wie z.B. verstärkte Aufnahme in den öffentlichen Dienst, stärkere Sprachförderung auf Steuerzahlerkosten, etc., sondern, dass die Politik sich ernsthaft darum kümmert, wie man den Zuzug von noch mehr Nichteuropäern endgültig stoppt, kriminelle und nichtarbeitende Nichteuropäer schnell abschiebt und wie man die geordnete und freiwillige Heimkehr der anständigen Nichteuropäer langfristig am besten und für alle Beteiligten am sozialverträglichsten fördern kann. M.Sch.


chris schreibt:
09.09.2010 17:34

@Peter Lautenschlager Und wer bestimmt was die richtige Meinung ist ? Du ? Mit hetzerischen Parolen und nachgewiesenen Falschaussagen sowie falschen Zahlen seine Meinung zu äußern ist definitiv der falsche Weg, um auf Probleme aufmerksam zu machen. Und die Fehler beim schwächsten Glied in der Kette zu suchen, geschweige denn, keine Lösungen für die bestehenden Probleme zu nennen, ist auch nicht produktiv, sondern nur provokant. Die ewig Gestrigen freuen sich !!! Wäre die Politik wirklich daran interessiert, gäbe es Mittel und Wege, Gesetze zu schaffen z.B. Greencard-Lösung, Investitionen in Bildung statt in Bankenrettungen, etc.. Aber anscheinend sind die Volksverteter anderer Meinung. Und die werden doch ausschliesslich durch Deutsche gewählt, da Immigranten kein Wahlrecht haben.


Sven Busch schreibt:
09.09.2010 17:34

Hallo ... wieso eigentlich Fachkräfte und so reinholen und Zuwanderung ? wir haben mehr als genung die wollen und keine Chance bekommen? wieso? weil unsere Bildung für den Popo ist und wenn man gebildet bekommt man keine Praxis, nen Teufelskreis.Und wenn man sich voran bringen will, z.B. Ausbilderschein, kommt man in finanzielle Mieseren :- Toll wa ?


Markus schreibt:
09.09.2010 17:35

Wir brauchen nicht noch mehr Zuwanderung! Wir haben genug eigenes Potenzial. Und fangt endlich an die ganzen Moscheen zu reduzieren, bald haben wir mehr Moscheen als Kirchen, wir sind ein Christliches Land, und kein Moslemisches.


andyeffe43 schreibt:
09.09.2010 17:36

Zuwanderung ist keine Lösung für Deutschland, das hat die Vergangenheit schon bewiesen! Statt dessen sollte man eine Geburten- und Bildungsoffensive starten. Wenn dann nur eine geringe überschaubare Zahl an Hochqualifizierten, und diese nicht aus Muslemischen Ländern. Nicht Integrationsfähige sollten derweil umgehend Abgeschoben werden.


Realist schreibt:
09.09.2010 17:36

Ich bin mit 6 Jahren nach Deutschland eingewandert und habe die gesamte Schulzeit hier absolviert. Trotz Abitur und Studium bin ich als Deutschtürke nach fast einem Jahr Arbeitssuche nicht fündig geworden. Die Konsequenz ist, dass immer mehr Menschen wegen der versteckten Fremdenfeindlichkeit - auch bei der Arbeitssuche - wieder abwandern. Deutschland stellt sich nicht der Realität. Es gibt eine hohe versteckte Fremdenfeindlichkeit und eine aktuelle Selbstlügementalität bei den Zahlen der Arbeitslosigkeit und der Einwanderung. Amerika, Australien, Kanada und andere nehmen Fremde auf ganz andere Weise auf und integrieren sie viel besser. Deutschland täte gut daran, von diesen zu lernen.


Bodensee-Pirat schreibt:
09.09.2010 17:37

Klar braucht Deuschland Ausländer, sonst haben wir irgendwann zuwenig Arbeitskräfte. Trotzdem ist es schlecht, dass es Deutschland den Ausländern zu einfach macht, hierher zu kommen. Kanada etwa verlangt, dass man wenigstens eine der Landessprachen beherrscht. Das ist der richtige Weg. Wer eine fremde Sprache jahrelang lernt, der ist eher bereit sich zu integrieren, als einer, der vom Arbeitslosen-Schlaraffenland Deutschland gehört hat. Und es ist kein Rassismus, der Tatsache ins Gesicht zu sehen, dass Deutschland so angesehen wird. Auch haben die Deutschen viel zuviel Angst davor, in die rechte Ecke abgeschoben zu werden; vermutlich wegen der Vergangenheit. Aber wenn wir, wie andere in der Ausländerpolitik sehr effiziente Länder, im Vorraus festgelegte Kriterien an die Ausländer stellen Sprache beherrschen, Grundbildung, nach einer bestimmter Zeit arbeitend etc., müssen wir uns auch trauen, diese abzuschieben, die sich unseren Regeln und auch unserer Kultur verweigern. Wir haben in Deuschland ein Hausrecht, und solange wir dieses menschenrechtskonform und gerecht nutzen, ist die Nutzung von diesem ein Muss. Auch sollte man auch eine gewisse kulturelle Integration verlangen. Es wäre etwa der Muslimin gegenüber unwürdig, sie zwingend in blaue Jeans zu stopfen, oder es Juden zu verbieten, auf Hebräisch zu sprechen. Aber wenn etwas kulturellen Grundsätzen unserer Kultur der christlichen wie der deutschen zuwider geht, wie etwa die absolute Kopfvermummung wir haben in Dialogen den Grundsatz, dass man dem Gegenüber in das Gesicht schaut, so sollte man doch erwarten können, dass ein eingewanderter Ausländer diese Einschränkung respektiert, wo er doch auch die Vorteile des Lebens in Deutschland genießt. Es geht nicht darum, das wir Ausländer in ihrer Lebensweise beschränken, sondern dass sie verstehen, dass sie in ein Land mit deutsch-christlicher Kultur ziehen. Wenn man dies akzeptiert, und nicht auf jedem seiner kulturellen Grundlagen beruht, schafft man es eigentlich immer, ein Gleichgewicht zwischen der eigenen und der inländischen Kultur zu erreichen. Ich kenne viele Ausländer diverser Staaten und Religionen, auch sehr gläubige Muslime und auch Juden und Buddhisten ;, und diese haben eine perfekte Integration geschafft; sie haben keine Kopfvermummungen und keinen Religionszwang für ihre Kinder und auch keinen Heiratszwang, doch keiner von ihnen fühlt sich in unserem Land eingeschränkt. Wenn jetzt aber jemand so etwas in der Öffentlichkeit laut von den Ausländern verlangt, nämlich, dass sie viele tuen es ja, manche aber leider nicht Integration nicht als rassistischer und einschränkender Eingriff, sondern als Notwendigkeit für den kulturellen, sozialen und wirtschaftlichen Erhalt des Landes, in das sie einziehen wollen, anzusehen, wird man gleich in die braune Brühe gezogen, ob man es verdient hat oder nicht. Thilo Sarrazin hat es gewagt, darüber zu sprechen. Dafür verdient er auch Respekt. Leider hat er sich völlig überzogen ausgedrückt und eigenideologische Gedanken ohne sinnvolle Begründungen über sein Buch veröffentlicht, doch allein für das Einbringen des Themas in ide öffentliche Diskussion verdient er Respekt.


Ante schreibt:
09.09.2010 17:38

Sehr geehrter Herr Geißler. Sie nehmen die Auswanderung quallifizerter Facharbeiter zur Kenntniss nicht mehr und nicht weniger. Glauben sie wirklich das im Gegenzug Qualifizierte Facharbeiter in diesem Land leben möchten.


Peter Lautenschlager schreibt:
09.09.2010 17:38

Der Innenminister betreibt eine unerhörte Verharmlosung wenn er sagt: Es sind ja NUR 10 - 15 der Zugewanderten, die sich nicht integrieren wollen Das sind jedoch ca eine Million Menschen! Eine Million Menschen, die sich nicht integrieren wollen, stellen für Deutschland eine hochexplosive Situation dar - und zwar in vielerlei Hinsicht! Vielleicht sind es sogar mehr als eine Million Menschen, die sich der Integration verweigern aber sich eingerichtet haben von der Sozialhilfe zu leben.


W.Albrecht schreibt:
09.09.2010 17:38

Wieso schieben wir die die Migranten welche nur unser Sozialsystem ausnutzen oder aber Kriminell sind,einfach ab. Was wir brauchen sind qualifizierte Zuwanderer. Wir haben doch schon genug deutsche Hartz4ler.


Jerry schreibt:
09.09.2010 17:40

Warum gibt Heiner Geißler nicht zu, das die damalige Regierung den Fehler gemacht hat: Gastarbeiten ja, aber nur mit Auffendhalt für drei Jahre und dann der nächste bitte. Andere Länder haben dies auch gemacht und haben nun nicht solche Probleme wie wir. Versucht ein Deutscher in ein anderes Land zu kommen ist es sehr schwer sich dort nieder zulassen.


incredibleois schreibt:
09.09.2010 17:40

Ich habe einen Migrationeshintergrund und habe gerade ein anspruchsvolles Universitätsstudium absolviert. Warum sollte ich mich für dieses Land ins Zeug legen, wenn mir von gesellschaftlichen Persönlichkeiten wie Herrn Sarrazin fundamentale Menschenrechte wie das Kinder bekommen abgesprochen werden und eine Mehrheit der Bevölkerung dem auch noch applaudiert?!?


harlekin schreibt:
09.09.2010 17:40

Leute wie Geisler haben doch ihre Tücher im Trockenen und können gut über so ein Thema schwadronieren. Er war doch während seiner aktiven Zeit massgeblich an den heutigen Zuständen beteiligt. Für mich ist dieser ex-Politiker nicht glaubwürdig. Er versucht doch nur nochmal öffentliches Aufsehen zu erregen.


chris schreibt:
09.09.2010 17:42

@Hausi Wer solche Zahlen nennt sollte dann auch nicht den Fakt vergessen dass es un 1970 in Deutschland die Vollbeschäftigung gab !!! Heute gibt es weltweit eine durchschnittliche AL-Quote von 10. Wir sind also nicht alleine mit dem Problem. Und das dieses globale Problem von zuwenig Arbeit für zuviele Menschen einzig und allein an den Migranten frestgemacht wird ist wohl sehr unrealistisch. Damals standen halt 500 Arbeiter am Fliessband, heute sind es 5 Arbeiter die die Maschinen kontrollieren. DAS ist das Problem.


jens werner schreibt:
09.09.2010 17:44

Deutschland hat folgendes problem. Das Ausländer einfach besser behandelt werden sie bekommen viel mehr hilfe in der Ausbildung das weiss ich weil ich zurzeit selbst in der Ausbildung bin, bei mir in der klasse sind russen die werden ganz klar besser behandelt. In meinem Betrieb arbeiten nur Russen und andere Völker und mann sieht ganz klar das auch russen sich nicht intergrieren wollen sie sprechen nur russich. Deutschland müsste es so machen wie Australien dann hätten wir weniger Ausländer wo nichts können und dumm sin man sieht es doch an den türken die meisten wo ich sehe tragen nur jogging hose reden nur türkisch und sin dumm wie strh so menschen gehören abgeschoben was will man mit so menschen wo nichts können. Deswegen gehen auch viele Deutsche Arbeiter isn Ausland weil sie dort besser behandelt werden und auch besser verdienen. Wenn ich sowas dann noch höre das an deutschen schulen türkisch gesprochen werden soll da hörts bei mir auf die sind in unserem land also sollen sie sich uns anpassen und nicht wir denen. Der Herr Sarrazin hat föllig recht jetzt nicht mit allem aber mit dem meisten ich hab sein Buch gelesen und dieser man hat Recht.


A. M schreibt:
09.09.2010 17:44

Sie reden über die Religionfreiheit und behaupten trotzdem, dass das Kopftuch ein Zeichen von Unterdrückung ist? Behaupten Sie wirklich, dass die Gesetze in Deuschland den Frauen nicht versichern, das Leben des Mannes zu zerstören wenn der Mann die Frau zum Kopftuch zwingt? Das Kopftuch ist von Islam, und hat mit der Unterdrückung nicht zu tun, es schützt die Frau von fremden Blicken fremder Männer. Die Frau im Islam ist sehr wertvoll und besitzt eine seh hohe Stufe, und Sie sagen unterdrückung!? Was Sie machen ist die Unterdrückung auf die Muslime ...


Yildiz schreibt:
09.09.2010 17:45

Mein Kind wurde in die 7 Klasse eingeschult. Es gab 4 Klassen in der Schule alle 4 besatanden zu 99,9 aus Türken und Arabern. Es werden gezielt Auslaändische Kinder und kinder mit Integrationshintergrund in bestimmten Schulen gelenkt. Ich denke nicht, das damit dem Integration geholfen wird. Ich denke Integration sollten auch die Deutschen wollen. Es wäre Häuchlerei wenn das ganze nur den Ausländern in die Schuhe geschoben wird.


Wolfgang Schrodt schreibt:
09.09.2010 17:46

Man hat ja heute bei der Bundeskanzlerin gesehen, wie der moslemische Rat seinen Unnmut geäußert hat. Sie wollen in Deutschland bestimmen was wir machen dürfen und was nicht.


Markus schreibt:
09.09.2010 17:47

Es gibt genug Qualifiziertes Personal, die aber keinen Job in deutschland finden, die gehen dann ins Ausland, weil sie dort auch mehr verdienen, schiebt die Migranten, die Kriminell sind, de 30 und mehr jahre hier leben und immer noch kein deutsch können ab, dazu die Sozialschmarotzer.


blueyedevil schreibt:
09.09.2010 17:47

krimminelle haben hier nichts verloren gegen nützliche Einwanderer ist nix zu sagen aber jeder der sich daneben benimmt hat das land zu verlassen und zwar sofort und die traurige wahrheit ist nunmal das es die meissten sind die sich nicht benehmen können ihr wundert euch über immer mehr rechte aber das ist nur die logische Reaktion auf die Gewalt und die Ideologie die diese ich will sie mal Menschen nennen verbreiten


Nils W. schreibt:
09.09.2010 17:47

Es gibt keine einzig wahre Form zu leben und zu denken, sondern es bestehen unterschiedliche Lebensmodelle, Wirklichkeitskonstruktionen und Theorien nebeneinander. Somit kann eine Integration nur durch Anerkennung dieser Vielfalt und nicht durch Einschwören auf einen gemeinsamen universellen Glaubensatz erreicht werden.


Hans-Ulrich Pinger schreibt:
09.09.2010 17:48

Hallo, Herr Geisler spricht davon das mehr Auswandern als Einwandern. Dazu muß er aber sagen das unter denen die Auswandern meistenteils gut ausgebildete Deutsche sind Ärzte,Ingineure usw.die hier schlecht bezahlt werden. Harz4 ler und Migranten ohne Ausbildung bleiben in unserer sozialen Hängematte weiterhin faul liegen. Mit freundlichem Gruß H.-U. Pinger


walter schreibt:
09.09.2010 17:49

alles schön und gut was herr geissler so von sich gibt aber fragen sie ihn doch mal ob er ernsthaft der meinung ist , dass der islam sich je integrieren lassen wird? oder besser ob der islam das überhaupt möchte? deutschland ist eins der ausländerfreundlichsten länder überhaupt und darauf können wir wirklich stolz sein. jedoch hat ein großteil der bevölkerung längst begriffen warum die integration der einwanderer mit islamischem hintergrund fast immer zu problemen führt. qualifizierte fachkräfte sind immer gern willkommen? natürlich! jedoch eine islamisierung macht aus guten gründen! den menschen angst! übrigens wär ich an ihrer stelle vorsichtig mit dem begriff bedürfnisse der wirtschaft ... da kommen mir sofort die unfassbar schlecht bezahlten beschäftigungsverhältnisse unter denen immer mehr menschen hier arbeiten müssen in den sinn. soviel zu den bedürfnissen der wirtschaft ;


Peter Lautenschlager schreibt:
09.09.2010 17:49

@ Christine Hartmann schreibt: 09.09.2010 17:00 Herr Sarrazin hat auf wichtige Tatsachen hingewiesen. Politiker aller Parteien rufen beim Thema Sicherung der Renten stets nach mehr Kinder. Das ist jedoch Unsinn. Es kommt bei der Sicherung der Renten darauf an, dass hervorragend qualifizierte Menschen Ingenieure, usw. vorhanden sind, die in der Lage sind den immer komplizierteren Arbeitsabläufen zu genügen. Wir haben doch jetzt bereits die Situation, dass trotz Millionen Arbeitsloser viele Arbeitsplätze nicht besetzt werden können weil die Qualifikation fehlt. Auch viele Lehrstellen können nicht besetzt werden weil die Bewerber den Anforderungen nicht genügen. Die Ausbildungsbemühungen von Kita und Schule stoßen bei vielen Kindern aus bildungsfernen Schichten an Grenzen. Berlin hat ein vergleichsweise gut ausgebautes Kita-System und ein relativ gutes Verhältnis der Lehrer-Schüler-Relation. TROTZDEM SCHNEIDET GERADE BERLIN STETS SCHLECHT BEI SCHULLEISTUNGSVERGLEICHEN AB!!! Frau Hartmann, diese Tatsachen werden in politischen Diskussion viel zu wenig beachtet. Hier differenziert Herr Sarrazin erfreulich gut und weist es durch Zahlen nach. Mehr Kinder bringen keinesfalls eine Besserung in der Rentenversicherung wenn es sich nicht um begabte, gut motivierte Kinder handelt. Kürzlich sagte in einer Fernsehsendung eine Mutter: Ich habe viel für den Staat getan, denn ich habe fünf Kinder großgezogen. Deshalb steht mit eine Rente mit 52 Jahren zu. Im weiteren Verlauf der Sendung stellte sich dann heraus, dass keines der Kinder einen Berufsabschluss und einen Job hatte. Bringen diese arbeitslosen Kinder eine Verbesserung der Rentenversicherung???


Anto schreibt:
09.09.2010 17:51

Wenn die meisten Staatsbürger von Deutschland das Wort “Moslem” hört denken sie an Teror, 11 September u.s.w. Das ist Falsch !!! Und das mit den Koran verbrennen ist dähmlich !!! Zu was soll das bringen ...? Sie provozieren damit nur noch die Moslems


Kristian D schreibt:
09.09.2010 17:52

Diese Debatte ist nur ein Symptom der allgemein steigenden Unzufriedenheit in der Bevölkerung. Noch vor einigen Monaten wurde groß über arbeitsunwillige Hartz4-Empfänger diskuttiert und nun über die vermeindlich schuldigen Immigranten. Geschehen wird im Endeffekt gar nichts, denn diese Probleme gibt es nicht erst seit gestern, sondern seit mehreren Jahrzehnten. Und trotzdem wurde bisher keine wahre Lösung gefunden. Das Problem ist, dass diese Diskussionen meist sehr emotional sind. Keiner scheint wirklich einen sachlichen Überblick darüber haben zu wollen wie die derzeitige Lage wirklich ist. Beide Parteien Pro/Contra fühlen nur in etwa wo der Grund für unser immer hektischeres und stressigeres Leben liegt.


anonym schreibt:
09.09.2010 17:52

Wenn die Debatte in Deutschland so weiter geführt wird wie bisher muss keiner ein Punktesystem einführen. Kein hochqualifizierter Ausländer wird nach Deutschland kommen wollen um sich als genetisch bedingter Dumkopf und Faulpelz beschimpfen zu lassen. Jawohl, Deutschland schafft sich selber ab!


rudorff schreibt:
09.09.2010 17:52

Statt über Zuwanderung zu reden könnte man auch über Rückwanderung von Deutschen reden.Und dafür Fördergelder bereitstellen.Aber die kriegen wir nicht.


zefix schreibt:
09.09.2010 17:53

ich finde diese ganze dabatte lächerlich denn was wird denn in wirklichkeit getan? der frust des volkes wird mal wieder auf eine minderheit gelenkt um von den wirklichen problemen abzulenken. unser problem sind nicht die ausländer sondern die politikerdie uns für dumm verkaufen.sie opfern einfach nur ihr liebstes kind und geben uns einen sündenbock und alle fallen darauf rein....................NEIN nicht die ausländer sind schuld sondern die POLITIKER


Alexander.R schreibt:
09.09.2010 17:53

Wenn ich Gast in einem Land bin,muss ich mich anpassen können,ich kenne Menschen aus vielen Ländern die Dieses tun.Deutschland hat bis jetzt die am besten funktionierende Demokratie,aber leider sind auch Fehler in der Bildungspolitik gemacht worden,mal ganz ehrlich - warum fehlen hier Facharbeiter?zb. IT-Spezialisten. Das gefährliche sind einfach die vielen Religionen,die aus einem Ursprung stammen.Herr Geißler hat mit seiner Argumentation volkommen Recht


Anonym schreibt:
09.09.2010 17:54

Herr Geissler hat keine Kinder die mit unzivillisierten, primitiven, unerzogenen Auslämderkindern im Kindergarten und in der Schule zusammensein müssen.Unsere Akademiker wandern gerade deswegen aus weil sie nicht dauernd mit solchen Leuten konfrontiert werden wollen.Jetzt will dieser alte Mann noch mehr solcher Leute ins Land holen. Die Folge wird nicht sein, dass unser Lebensstandard gewahrt wird, sondern es wird noch mehr Geld für die, in die Sozialsymsteme einwandernden Familien ausgegeben werden müssen. Warum wird ein Alter wie Hr. Geissler dauernd befragt? Der hat doch keinen Bezug mehr zur Gegenwart und Zukunft.Eben wegen Politikern wie er, haben wir das ganze Schlammassel. Wenn er ein so großer Fan von Türken ist- es gibt noch solche wie Künast und Roth- soll er doch in die Türkei auswandern und die Deutschen in Ruhe lassen. Inzwischen werden die Türken schon durch Schwarzafrikaner im Zuzug abgelöst, Die werden doch nicht so blöd sein für den Wohlstand der Deutschen zu arbeiten!Die wollen doch nur Sozialleistungen absahnen. Das Volk will eindeutig keine Zuwanderung und die Politiker verschließen einfach die Augen vor der Realität. Es wird so kommen, dass die Deutschen mit ihren Kindern auswandern müssen um eine bessere ZUKUNFT und Schulbildung für ihre Kinder zu suchen und das schöne und einstmal wunderbare lebenswerte Deutschland wird dem eingewanderten Sozialpack überlassen. Das höher entwickelte Volk muss doch dem unterentwickelten, analphabetischen Volk Grenzen aufzeigen, weil die selber keine Grenzen kennen in ihrer Primitivität.


Yildiz schreibt:
09.09.2010 17:56

Wo war der Pressefreiheit als der Film KURTLARVADISI Irak gespielt hat. Obwohl nur wahrhet gezeigt wurde, wollte mann es verbieten. Nur weil ein Paar Amis getötet wurden. In Hollywood werden Tausende von Moslems getötet und es gibt kein Reaktion. Sollte euch etwas zu denken geben.


Frank Schneider schreibt:
09.09.2010 17:57

Haben wir nicht in Wirklichkeit ZWEI massive Parallelgesellschafts-Probleme in Deutschland? Das Problem einer bildungsverneinenden Türkisch-Arabisch-Afrikanischen Parallelgesellschaft ist Gottseidank ja nun endlich in der öffentlichen Diskussion. Was aber mit der zweiten Parallelgesellschaft, unserer sogenannten „politischen Klasse“ die in ihrem politisch korrekten Elfenbeintrum lebt, die Mittelschicht durch Umverteilungspolitik parasitiert und uns, den Bürgern politische Visionen präsentiert, die aus Hans Christian Andersens „Des Kaisers neue Kleider“ zu stammen scheinen. Was ist das für eine Demokratie, in der es SCHON WIEDER riskant ist, die Wahrheit zu sagen? Was ist das für eine Demokratie, in der die politische Klasse jedes basisdemokratische Element im Keim erstickt? Ich lese daraus nichts als die schiere Angst vor dem Wählervolk, das auf diesem Wege politisch entmündigt wird. - „Denk´ ich an Deutschland in der Nacht, so bin ich um den Schlaf gebracht…“ Ich bin nicht mehr Stolz auf unsere „Demokratie“ – die „Freiheitlich-Demokratische Grundordnung ist zur „parteipolitisch-bürokratischen Unordnung“ mutiert! Soviel zum „Verfassungspatriotismus“ … Wie forderte Willi Brandt nicht ganz richtig: MEHR DEMOKRATIE WAGEN!!! – Aber ein bißchen plötzlich!


Ron schreibt:
09.09.2010 18:13

Es ist sicherlich richtig, dass kriminelle Ausländer abgeschoben gehören, es ist aber genauso richtig, dass deutsche Straftäter höhere Haftstrafen erwarten müssen. Jedes Land braucht Zuwanderer, die bereit sind, ihren Teil zum Wohl der fremden Gesellschaft beizutragen. Man muss allerdings auch die eigene Bevölkerung ausbilden und entsprechend umschulen wenn Eignung und Bedarf vorhanden sind. Kostenlose Kita Plätze gibt es für arbeitende Frauen nicht, stattdessen Krankenkassenzusatzbeiträge. Merkt er es, dass in Deutschland etwas faul ist? Ein Sozialstaat im Sinne von Erhard ist es schon längst nicht mehr.


Marshall Kean schreibt:
09.09.2010 18:55

Wir beobachten seit geraumer Zeit Veränderungen in den Schulen und sehen mit grosser Sorge der Zukunft entgegen. Der Weg, den wir hier gehen, führt uns nicht weiter ins 21.Jhd – sondern eher zurück zum 19.Jhd. Dies kann und darf nicht geschehen. Leider scheint es immer mehr, dass Deutschland in den letzten 20 Jahren die Entwicklung der Schulausbildung ganz einfach verschlafen hat. Oder war es wohl die Selbstgefälligkeit, dass wir hier ja immer alles besser können und die anderen Länder ja nur von uns lernen können? Tja, und jetzt müssen wir dafür bezahlen. Die Zeit läuft uns ganz einfach davon. Sprachen: Verschiedene Fächer z.B. Sozialkunde, Geschichte, Erdkunde,...in einer Fremdsprache zu unterrichten würde bedeuten, dass die Schüler fließend in mindestens 2 Sprachen aufwachsen. Das Gehirn würde dadurch lernen, Information auch abstrakter Art besser zu bearbeiten. Es zeigt sich, dass gerade in Grundschulen/ Kindergärten die Kinder in der Lage sind, innerhalb kürzester Zeit eine Fremdsprache zu erlernen. Prof. Sylvester von der Uni Utah hat Studien zur Entwicklung des Gehirns veröffentlicht, in denen er „Zeitfenster“ in den verschiedenen Entwicklungsphasen des Kindes definiert, an denen das Gehirn besonders aufnahmefähig ist. Diese Zeitfenster schließen sich nach einigen Jahren mit etwa10 Jahren und machen es den Kindern danach sehr schwer, bestimmte Lernprozesse durchzuführen. Gerade in der Früherziehung und im Grundschulalter sind die meisten dieser „Zeitfenster“ offen. Nach dem Motto ´Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmer mehr´ sollte gerade im Grundschulbereich auf solche Möglichkeiten eingegangen werden. Schüler die mehrere Sprachen lernen, brauchen aber mehr Zeit, um die Information zu verdauen. Das Schulsystem müsste die Entscheidung, ob Schüler ins Gymnasium gehen wollen bis in die 6. oder sogar die 7. Klasse verschieben. Sportarten wie Bogensport, Golf, Tai Chi, Tennis, Kegeln, Billard unterrichten Selbstdisziplin und Konzentration und würden das Lernverhalten in den Kernfächern positiv beeinflussen. Durch das Erlernen von Selbstbeherrschung würde mehr Harmonie und Ruhe in die Schulen gebracht. Solche Sportarten wären optimal nicht nur für Grundschüler. Auch Musik unterrichtet Selbstdisziplin und Konzentration und unterstützt andere Fächer. Schüler, die Musikinstruments spielen, sind allgemein auch besser in Mathe. Die Computerfirma IBM stellt z.B. viele Menschen ein, die eine Ausbildung in Musik haben. IBM hat nämlich festgestellt, dass diese Menschen eine höhere Fähigkeit haben, Probleme zu lösen. Lanny Basham, ein ehemalige Olympia-, und Weltmeister in Gewehrschießen, sagte: Sucht nicht das Problem, sucht die Lösung!


Erwin Chudaska schreibt:
09.09.2010 19:12

[von Moderation editiert]


Stefan schreibt:
09.09.2010 19:16

@ Mohamad: Endlich merken auch einige Personen in der Regierung, dass es so nicht geht. Wer kommen darf soll in Zukunft von UNS entschieden werden. Die Zuwanderer, die wir bislang haben sind genau die, die NIEMAND braucht! Wenn sich einige deutsche Jugendliche auch in Zukunft von Fernsehen und Dergleichen verblöden lassen, dann brauchen wir Fachkräfte, keine Packetschieber, Reifenwechsler oder Sozialleistungsbezieher! Den Großteil derer, die im Moment hier sind, braucht NIEMAND hier! PS: Ich finde es Weltklasse, dass die Kanzlerin dem Mohammed-Karikaturisten den Medienpreis überreicht hat! Hier herrscht Pressefreiheit!


sarrazinrockt! schreibt:
09.09.2010 19:42

die herren der führungsriege brauchen sich nur auf einen minimalkonsens zu einigen, mehr bekommen sie eh nie hin. sie mögen sich bitte einfach nur nach artikel 56 des grundgesetzes richten, den sie geschworen haben. das wäre die lösung aller probleme und eigentlich pflicht: Ich schwöre, daß ich meine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden, das Grundgesetz und die Gesetze des Bundes wahren und verteidigen, meine Pflichten gewissenhaft erfüllen und Gerechtigkeit gegen jedermann üben werde. So wahr mir Gott helfe. diesen eid schwören bundespräsident, kanzler und minister. Da steht keine silbe von einer multikulturellen gesellschaft die mit sozialleistungen erhalten werden soll. schafft endlich hartz 4 ab! mit sicherheit wird die arbeitslosigkeit schlagartig sinken und die ratten das sinkende schiff verlassen. für problemfälle wie alleinerziehende mütter gibt es lösungen: kinderkrippen, kitas und ganztagesschulen, dann können auch diese arbeiten! es kotzt einen an wenn nahezu 50 des verdienstes an den staat gehen und die sozialparasiten davon profitieren. und dann wenns geht noch betteln, denen reicht ja nicht einmal das geld von den transferleistungen, wofür? um den ganzen tag im park zu klönen und schnaps in überteuerten miniflaschen zu saufen, das leistet sich otto normalbürger nicht. kalter entzug oder pech gehabt. so eine geldgießkanne wie hier gibts nirgends weltweit, das kotzt die leute an. steckt die kohle in bildung oder die rente für leute die wissen was arbeit ist, legt förderprogramme für rückholaktionen von gebildeten deutschen oder akademiker anderer nationalitäten auf gern mit familiennachzug! ich hoffe, daß es unserer gleichgeschalteten presse und den politikern nicht gelingt diesmal wieder alles zu relativieren, sarrazin hat recht!! er wird nicht das schicksal hohmanns oder herrmanns teilen. wenn man nur diese argumentationsketten verfolgt, grauenvoll: ja wir haben eine netto auswanderung, und? leider gehen gebildete türken in ihre heimat zurück und lassen uns die ewig gestrigen anatolischen bauern hier.


Harry-B schreibt:
09.09.2010 20:57

Christine Hartmann Das mit der Sicherung der Rente ist so ein deutsches Problem, dass immer wieder erklärt, aber nie verstanden wird. In den Niederlanden zahlt jeder, ich meine Jeder, auch Beamte und Staatsbedienstete in die Rentenversicherung AOW ein und mit 65 bekommt jeder, der legal in den Niederlanden zwischen dem 15. und dem 65. Lebensjahr gewohnt hat - auch wenn er nie in die Kasse eingezahlt hat wie z.B. die Königin -seine staatliche Altersrente. Dazu kommen Zusatzversicherungen über private Träger. Nemen wir doch einmal Deutschland. Also wenn Sie fiktive fünf Kinder haben, die fleißig sind und ihre Beiträge zur Deutschen Rentenversicherung zahlen, dann wird somit das deutsche Inkassosystem bedient und ihre Kinder bauen sich Rechte auf eine zukünftige Rente auf. Die ist z.Zt. ca. 1000,oo EURO. Wenn meine fiktive fünf Kinder alle eine Beamtenlaufbahn einschlagen und nie eigene Beiträge in die Deutschen Rentenversicherung einzahlen, dann bekommen sie im Alter eine Pension. Die beträgt im Durchschnitt 2.600,00 EURO. Ist das nicht der beste Beweis dafür, dass man bessere Zahlungen im Alter bekommt wenn man sich nicht solidarisch verhält? Und Zuwanderer, wenn sie nicht hoch qualifiziert sind und sofort dem Arbeitsmarkt zur Verfügung stehen, kosten nur dem Steuerzahler. Dies wurde mit der hohen Anzahl von Hartz IV-Beziehern bei nicht integrierten Ausländern belegt. Und unsere Politiker sind unfähig das zu verstehen - und unsere Manager sehen nur die kurzfristigen Effekte.


Stefan schreibt:
09.09.2010 21:18

@ Kemalist: Die meisten hier lebenden ausländischen Kinder haben von zuhause aus einfach viel zu wenig mitbekommen! Mehr als Hauptschule ist da nicht drin wenn überhaupt!. Soll man sie auf höhere Schulen schicken damit sie dann dort alles einbremsen und ihren Müll bauen!? NEIN! Und auf deine Aussage Wir leben immer noch in dem rassistischsten Land der Welt, dass wollen wir mal nicht vergessen. hin bleibt nur zu sagen: Schwachsinn!


Stefan schreibt:
09.09.2010 21:26

@ Yildiz: Wunderst du dich wirklich darüber, dass deine Kinder allesamt in Klassen sitzen, die von Migranten geprägt sind? Dies wird nicht bewusst gemacht, es ist schlicht notwendig da sie einfach nicht mehr draufhaben und sonst nur die Deutschen beim Lernen aufhalten würden! Man hat sich des Landes anzupassen BEVOR man den Plan in die tat umsetzt! Die gebrauchten Fachkräfte werden sie wohl nicht werden und solche Leute brauchen wir in Deutschland nicht. Ihr habt gefälligst das zu tun was wir sagen oder ihr gehört abgeschoben!


Michael Kerber schreibt:
09.09.2010 23:30

Ich finde Rückführungsprogramme völlig unabdingbar, denn wenn die Migranten insbesondere die Muslimischen Einwanderer erstmal in der Mehrheit sind, dann werden auch die abendländischen Deutschen Politiker nicht mehr die Gestaltungshoheit dieses Landes haben mitsamt dem Grundgesetz. Haben die Politiker da schonmal dran gedacht ????????


Frodo schreibt:
09.09.2010 23:31

Es wird von den wahren Problemen abgelenkt. Wir brauchen vor allem mehr Kinder, bessere Bildung und weniger Armut. Nur traut sich keiner mal Maßnahmen für mehr Kinder - sprich eine aktive Bevölkerungspolitik - zu forcieren.


Schwabe schreibt:
09.09.2010 23:34

Ich hätte lieber nur ein halbes Wirtschaftwunder gehabt als wie diesen Überfremdungsmist jetzt. Man wird noch sehen dass es immer mehr gut ausgebildete Deutsche Auswanderer geben wird die diesem Land den Rücken kehren weil sie keine Heimat und Zukunft hier mehr finden werden. Dann können die ganzen Multikultis selber sehen wer dem Ali zukünftig Harz 4 bezahlt.


mofih schreibt:
09.09.2010 23:36

ihr seid fern der realität von wegen weniger einwanderer und mehr auswanderer. die meisten auswanderer sind deutsche weil sie sich von der politik vernachlässigt fühlen. ps: find es schon toll das leute über unsere zukunft entscheiden die selber dafür sorgen das sie fürs leben ausgesorgt haben


Nils Röseler schreibt:
09.09.2010 23:37

Das Experiment multikulturelle Gesellschaft ist in Deutschland längst gescheitert. Unsere Land verkommt zu einem Vielvölkerstaat der sich nicht vereinheitlichen lässt weil unsere Politiker nicht fähig und die verschiedenen Volks- und Religionsgruppen selbst nicht Willens sind. Einwanderungspolitik statt Familienpolitk heißt das Motto der Bundesregierung und dient nur zur weiteren Gewinnung von Humankapital.


Micha schreibt:
09.09.2010 23:41

Hallo Was mich ein wenig an dieser ganzen Debatte wundert ist, das nur über die Zuwanderer die neu in dieses Land kommen gesprochen wird. Ein wesentliches Problem, grade was die Kriminalität betrifft, liegt doch eher in der zweiten Generation von den früheren Einwanderern. Grade diese 2 bzw. 3 Generation verursacht in unserer heutigen Gesellschaft die größte Unruhe. Leider sind es auch die, die aus der Statistik zur Kriminalität von Einwanderern, heraus gerechnet werden da sie zu früh und zu schnell den Deutschen Pass bekommen. Warum wird nicht auch mal darüber gesprochen? MfG Micha


Andre schreibt:
09.09.2010 23:42

Ich denke, der Herr Sarazzin in weiten Teilen Recht hat!!!Wir haben selber genug Probleme mit uns, unseren Arbeitslosen unserer Politik zu tun und holen uns noch mehr Probleme in unser Land! Ich selber habe mit vielen Einwanderern zusammen arbeiten müssen...ja müssen und es tut weh und es ist auch nicht nachvollziehbar, was die für Förderungen und finanzielle Mittel vom deutschen Staat zur Verfügung gestellt bekommen...ohne sich auch nur im Ansatz mit Deutschland und seiner Kultur zu integrieren!!!Ich sage nur...es kann doch nicht sein, das Einwanderer vom Deutschen Steuerzahler Arbeitslosengeld kassieren und mit ihren Kindern auf der Strasse Russisch sprechen...wo ist da die Integration derer, oder verfolgen diese etwas ganz anderes???


Susanne schreibt:
09.09.2010 23:43

Massenmigrationen haben immer zu weiteren Migrationsströhme geführt und am Ende zu Krieg. Die Überfremdeten Völker in ihren Ländern wie z.B. Indianer in Amerika , Aboriginas in Australien oder Buschmänner in Afrika sind in Ihren Ländern nun eine rechtlose Minderheit in ihrem eigenen Land mit höchster Arbeitslosigkeit , höchster Depressions und Selbstmordrate , sowie höchster Sucht- und Kriminalitätsrate weil sie nicht mehr zufrieden sind und sich nicht mehr selbst frei entfalten können. Überfremdung ist eine unmenschliche unrechtmäßig geschaffene Traurigkeit für jene Völker. Sarrazin hast Recht wenn er dieses Schicksal für die Deutschen nicht möchte.


Tobi schreibt:
09.09.2010 23:48

Bei diesen ganzen Aussagen schockt mich immer noch eins, angeblich brauchen wir mehr Zuwanderung um qualifizierte Arbeitsplätze zu besetzten. Mich würde mal interessieren wie sich dies begründet. Ich beende dieses Jahr mein Maschinenbaustudium und habe mich schon seit 2 Jahren in ein großes Industrieunternehmen eingebracht, um nun an einen guten Job zu kommen. Viele meiner Freunde die sich komplett aufs studieren konzentriert haben, haben gute Abschlussnoten, bekommen allerdings trozdem keinen Job und das Deutschlandweit. Also wo zum Teufel werden die Leute gesucht kann uns das bitte mal jemand sagen ????


A.C. schreibt:
09.09.2010 23:52

ich lebe seit über 30 jahre in deutschland und erfülle meiner meinung nach alle kriterien der integration. was bringt mir das wenn ich integriert aber nicht von der gesellschaft akzeptiert bin. ich könnte 1000 beispiele dafür nennen


Sonne schreibt:
09.09.2010 23:52

Man sollte Herrn Geißler mal fragen ob er glaubt dass Politiker wie er oder Deutsche allgemein sowie das Grundgesetz noch die Gestaltungshoheit haben wird wenn Migranten insbesondere Muslime erstmal die Mehrheit bilden ????? Für mich ist klar dass das dann nicht mehr sein wird.