Mittwoch, 22. September 2010
Volkssport Schießen: Waffen hinter Gitter?
Moderatorin der Sendung: Leo Busch
Bei busch@n-tv diskutierten mit Ihnen und Leo Busch: Friedrich Gepperth, vom "Bund Deutscher Sportschützen" und Carlos Bolesch vom "Aktionsbündnis Amoklauf Winnenden“.
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Hallo, zunächst beglückwünsche ich Sie und freue mich als treuer n-tv-Zuschauer, dass Sie in Ihrer Sendung auf Ausgewogenheit wert legen und auch Fritz Geppert zu Wort kommen lassen, der dem insgesamt fähigen Präsidium des von mit sehr geschätzten BDS angehört. Ich halte allerdings die Medienhysterie für völlig verfehlt, die hier wieder veranstaltet wird. Wäre die Frau nicht Sportschützin gewesen, hätte sie einen anderen Weg gefunden, ihre Ziele zu erreichen. Den Tätern für solche Aktionen kommt man mit einer weiteren Verschärfung des Waffenrechts nicht bei. Man zerstört nur ein interessantes Hobby und einen Sport, der von Hunderttausenden ausgeübt wird und bei dem insgesamt nicht mehr passiert als bei Skifahren oder Radfahren auch. Beste Grüße und eine erfolgreiche Sendung
ich war selbst Sportschütze und bin jetzt Jäger. Es ist für einen normalen dt. Sportschützen vollkommen unnötig, mehr als eine Lang- und eine Kurzwaffe zu besitzen wer „braucht“ 10 oder mehr?. Die Kontrolle der Aufbewahrung sowie v.a. auch des regelmäßigen sportlichen Gebrauchs z.B. der individuellen Schießbücher! sind bereits vom Gesetzgeber vorgeschrieben, wird aber nach meiner Erfahrung nie oder viel zu selten durch die Landkreise durchgeführt. Hier könnte man sofort ansetzen, ebenso und immer dort, wo die persönliche Eignung zum Waffenbesitz nicht mehr gegeben ist. Das kann z.B. in den Vereinen selbst passieren. Ein generelles Verbot privaten Waffenbesitzes ist vor diesem Hintergrund unnötig, lediglich Augenauswischerei und angesichts 10 Mio. registrierter Waffen in Privathaushalten wohl auch unrealistisch.
was für ein firlefanz alles. was passiert denn wenn jemand keine schusswaffe hat und stattdessen seit auto in der fussgängerzone kreisen lässt? gibts dann staatliche beauftragte behörden die, die rechtmäßige benutzung der autos überprüft? oder ob die autos recht mässig abgestellt in der garage steht und schlüssel getrennt im safe liegt? wenn jemand wirklich töten/ amok laufen will, wird er die passenden werkzeuge finden und wenn er die leute mit einem stein wurf tötet!
Und wieder führt man eine Diskussion über privaten Waffenbesitz. Hat man denn nichts gelernt aus der Geschichte? Wenn man sich das 20. Jahrhundert einmal anschaut: Hitler, Stalin, Mao, Pol Pot, Idi Amin... Sollte einem angesichts von 200 Millionen Toten durch direkte Regierungstätigkeit nicht viel eher darüber diskutieren, ob Waffen etwas in STAATShand zu suchen haben?
Ich halte es für falsch alle Sportschützen immer gleich pauschal zu verdammen, Es gibt sicherlich mehr Morde mit illegalen Schuß-Waffen und anderen todbringenden Waffen wie Messern oder sonstigem. Nur wird die Öffentlichkeit dies nicht gewahr. Bei jedem Fall die Sportschützen zu verdammen geht völlig am der Sache vorbei. Sportschützen sind ausserordentlich zuverlässig und müssen dies auch in polizeilichen Überprüfungen und Sachkunden nachweisen.
Ziehen Sie doch gleich alle Küchenmesser und ähnliches ein und vergessen Sie nicht die Dienstwaffen der Staatsbediensteten wie der Polizei. Es hat ja auch schon Polizistinnen gegeben welche ihren Partner erschossen haben - hinterher war der öffendliche Aufschrei aber SEHR verhalten - warum wohl ??? Auch wenn es um jedes Opfer traurig ist - mann sollte aber doch nicht die Relationen vergeessen. Denken Sie doch auch mal an das alte Lied vom Schützenliesl - damals hat man nicht ein solches Theater um Sportwaffen gemacht. Und heute muss man sich ja schon fast schähmen wenn man ein Luftgewehr sein eigen nennt ... Das darf ja wohl nicht wahr sein !!! Wie immer sehr undifferenzierte Art des Journalismus - danke.
Hallo zusammen, verfolge grade zufällig die Sendung. Ich bin selber Sportschütze und zum Thema Warum Sportschütze werden? kann ich folgendes sagen: Für mich ist es dasselbe als würde man einen Fußball fragen warum Fußball?! Das kann er genauso gut oder schlecht erklären! Es ist nunmal ein sogar olympisch anerkannter Sport! Und als richtiger Sportschütze lernt man die richtige Körperhaltung, die richtige Atmung und Konzentration! Ein richtiger Sportschütze schießt auf Schießscheiben, lernt dass man niemals eine geladene Waffe ablegt und dann man niemals eine Waffe im Schießstand nach hinten, also in Richtung von Menschen richtet. Er schießt auch niemals auf menschen-ähnliche Ziele, immer nur Schießscheiben. Das Thema das man mit einer Waffe in der Hand meint, besondere Macht oder sogar eine Erregung zu fühlen, geht schon ins kriminelle, sowas gehört sich als Sportschütze nicht. Ein Sportschütze versucht einfach gut zu schießen, natürlich hat er sein Spaß am Schießen, aber für ihn ist die Waffe ein Sportgerät und keine Waffe, die dafür da ist, Menschen zu töten! Die Ausreden fes Herrn Geppert sind leider etwas weit hergeholt, aber Schießen ist nunmal ein Sport! Lg Florian
Sie reden von 10.000.000 registrierte private Waffen. Interessant wäre zum Vergleich die Anzahl die geschätzte Anzahl der illegalen Waffen. Ich habe nichts gegen Sportwaffen und Jagdwaffen, aber - wie schon ein anderer Kommentar geschrieben hat - warum braucht Mann dutzende Waffen ? Vielleicht sollten nicht die Behörden, sondern die Vereine ihrer Verantwortung gerecht werden, indem sie sich und ihre Mitglieder psychologisch testen lassen.
gratuliere frau busch. beinahe hätten sie den waffennarr gepperth geknackt. seine argumentation war echt schwach, dafür habe ich es umso mehr genossen, wie sie ihn auseinandergenommen haben. mfg
erst sind es die computer spieler und jetzt sind es die sportschützen. fällt eigentlich keinem auf das die amokläufer nicht von einer hauptschule kommen? ich seh meistens nur gymnasiasten, realschüler, studenten, oder wie im letzten fall, anwältin... konsenz: es sind leute die hochgeblidet sind und nich die, die spass am schiessen haben.
Ich bin schüler in der 9. Klasse ich finde das mobbing in schulen für die meisten Amokläufe verantwortlich sind . Wenn jemand gemobbt wird und er ist nicht stark enug um sich zu wehren sie werden oft von lehrern ignoriert und verzweifeln. Dort sollte man etwas ändern anstatt computerspiele zu zensiren oder waffen verbieten zu wollen
Hallo ! Der erst kürzlich erfolgte Amoklauf scheint ja wieder ein gefundenes Fressen für die Medien zu sein. Ich habe leider den Eindruck das Frau Busch mit ihren Fragen gezielt gegen das Sportschießen bzw. gegen Sportschützen argumentiert. Ich würde es begrüßen wenn sich die Medienvertreter erst einmal die nötige Sachkenntnis aneignen würden, so wie es Sportschützen tun müssen. Ich finde es bedauerlich das scheinbar niemand begreift das solche Amokläufe durch Menschen ausgeübt werden. Davor ist niemand sicher und wenn der Amokläufer keine legale Waffe besitzt besorgt er sich eine illegale Waffe. Menschen kann man auch mit Messern töten, mit dem Auto überfahren, mit einem Brecheisen erschlagen usw. Aber nur wenn mal zufällig ein Sportschütze dabei ist werden die Medien aktiv. Ich hoffe das die Diskusion sachlich bleibt und nicht sämtliche Sportschützen pauschal verurteilt werden nur weil sie eben nicht kegeln sondern gern schießen. Herzliche Grüße Stefan Gerstenberger, aktiver Sportschütze
Warum brauchen Privatpersonen eine scharfe Waffe? Im Gegensatz zu Küchenmessern und Autos sind Waffen zum Zweck des Tötens/Verletzens mimdestens zur Einschüchterung hergestellt. Dies gilt übrigens für alle Waffen, ob scharfe Kampfhunde oder Schusswaffen. Tatsächlich sind es nicht die Waffen die töten, sondern immer die Menschen am Abzug. Menschen sind aber keine Maschinen und handeln mal mehr mal wenigeremotional, darin liegt die eigentliche Gefahr. In besonderen Situationen kann so der harmlose nette Junge von Nebenan zum Amokläufer werden. Dieses Risiko ist nicht zu kontrollieren. Die Gesellschaft muss sich entscheiden ob sie dieses Risiko tragen möchte. Ich bin gegen Waffen für Privatpersonen! Übrigens: Lobbyisten sind niemals objektiv, sonst wären es keine Lobbyisten ;-
Ein immer wiederkehrendes Thema. Sportschützen = Amokläufer?! Ich spinne jetzt mal etwas herum: Wo sind die Berichte und der Rummel um die anderen Sportler? Sind jetzt andere Sportarten auch potentiell gefährdert? Sprich: Sport mit Fechtwaffen, Baseballschlägern, Kampfsport etc.? Oder in etlichen Jahren die Laserwaffen? Ironi aus. Es sollte nicht das Auge auf die ganzen Tresore mit deren Waffen geworfen werden, eher auf die Psyche, Mentalität und das Verhalten der Sportler. mfg
Hallo, ich bin seit 8 Jahren im Schützenverein und kann nur bestätigen das Schützen die wirklich an Wettkämpfen teilnehmen, mehr als nur eine Kurz und Langwaffe brauchen. Ich selbst schieße in 5 Disziplinen mit unterschiedlichen Waffen. Ich finde nur selbst, das Kontrollen sogut wie nie durchgeführt werden. Vielleicht sollte das Amt sich mal an die Nase fassen und nicht die Schützen angreifen
Guten Tag, ich möchte meine Verwunderung darüber zum Ausdruck bringen das nach allen dieser Amokläufe fast reflexartig ein Verbot von Schußwaffen gefordert wurde. Die eigentliche Frage sollte doch lauten was diese Menschen zu ihren Taten brachte. Zum Thema Verbot von Sportschießveranstaltungen müssten in diesem Zusammenhang auch viele anderen Sportarten auf ihr Gefärdungspotential untersucht werden.
Ich würde mir eine wertungsfreie Berichterstattung wünschen. Es ist immer der Mensch der Waffen nutzt und seiner Wut, Verzweiflung oder Frustration Ausdruck gibt. Hier ist es nun leicht und einfach den Waffenbesitz zu verteufelen anstatt die Ursache anzugehen. Warum sehen Menschen nur eine Chance ihren Gefühlen auf eine gewalttätige Art auszudrücken? Warum sind die Täter mehrheitlich junge Männer? Was frustiert unsere Bürger?
Auf die frage wer braucht scharfe waffen ? Wer braucht große Geländewagen mit 300 PS und Bullenfänger ? Und das in einer Millionen Stadt ?? Wer Braucht Pfeil und Bogen oder eine Armbrust die genauso gefäerlich sind . oder Mittelaltertreffen mit allen drum und dran,oder die Messersamler, oder oder oder oder
Hallo, wenn das Waffenrecht konsequent ausgeführt wird könnte es gar nicht zu solche Unfällen kommen. Waffenbesitz ist ein Stück Freiheit. Nicht die Schützenvereine und die Sportschützen sind die Personen welche Fehler machen sondern nur die Behörden welche dem Gesetz nicht nachgehen. Das aktuelle Gesetz funktioniert nur sollte es eben auch richtig angewendet werden!
Wenn alle paar Jahre jemand meint, Amok laufen zu müssen, und das auch durchführt, hat das nichts mit zu schwacher Überwachung der Waffen. Wie die Medien anscheinend vergessen, sind bei Amokläufen nciht nur Schusswaffen im Spiel, sondern auch selbstgebaute Bomben, die eine nicht gerade geringe Gefährlichkeit aufweisen, womit meiner Meinung nach feststeht, dass auch ohne Waffen viel Leid gebracht und Menshcenleben genommen werden können. Wer davon überzeugt ist, aus den verschiedensten Gründen Amok laufen zu müssen, wird das auf irgendeine Art und Weise durchsetzen. Ob mit Schusswaffen, selbstgebstelten Bomben Anleitungen gibt es im Netz ja zur Genüge und wer selbst dazu nciht in der Lage ist wird auch ein Messer verwenden, um Menschen zu töten, das erste Mal wäre es ja nicht Ich erinnere an dieser Stelle an den Amoklauf an einer finnischen Schule, die mit einem Küchenmesser begangen wurde - mehrere Tote. Desweiteren halte ich es für Schwachsinnig, alle Waffen an einem Lagerpunkt wegzusperren, denn sobald die weggesperrte Waffe in der Hand des potentiellen Amokläufers landet, hat er sie. Ob er sie jetzt von Daheim oder aus dem verein holt. Außerdem sollte man nicht sowieso schon verscärfte Gesetze aufgrund von vergleichsweise seltenen Einzeltaten von psychisch unter Druck stehenden bzw Erkrankten zulasten ernsthafter Schützen ändern.
Frau Busch, Sie machen sich mit Ihrer Moderation lächerlich. Sie beteuern, Sie wollen sich mit Ihren Fragen eine Meinung bilden, dabei wird mehr als deutlich, dass Sie sich Ihre Meinung bereits gebildet haben. Eine differenzierte Moderation und Diskussion sieht anders aus. Ich bin selber kein Sportschütze, kenne mich in diesem Bereich allerdings ganz gut aus. Sie haben sich im Vorfeld anscheinend nicht informiert. Ihr Vergleich zu Banken macht dies sehr deutlich. Diskutieren und berichten Sie bitte differenziert oder gar nicht. Ihre aktuelle Sendung hat Bildzeitungsniveau. Ihr Helferlein berichtet pointiert und reißerisch. Wenn er die Tatsachen über Amokläufer ernsthaft analysieren würde, würde er sehen, dass es nicht an den Gesetzten hapert, sondern am Versagen der Kontrollsysteme. Die letzte Amokläuferin hat seit 1996 kein Bedürfnis mehr nachgewiesen, obwohl das jährlich zu erfolgen hat. Die Behörde ist dem nicht nachgegangen. Warum werden diese Leute nicht an den Pranger gestellt. Bei jedem Vorfall von Kindesschnupfen wird doch auch stets auf das Jugendamt gezeigt. Zu Guter letzt schauen Sie doch mal in die Ergebnisse Ihre Onlineumfrage: „Sollen Schusswaffen in Privathaushalten verboten werden?“. Würde das Ergebnis mehr Ihrer vorgefertigten Meinung entsprechen, hätten Sie es doch längst in Ihrer Sendung erwähnt. Denken Sie Ihre gesamten Argumentationen doch bitte einmal weiter als bis zur ersten Gehirnwindung. Herzliche Grüße
Es ist inzwischen typisch für unsere Gesellschaft ständig nach schärferen Gesetzen zu rufen, unabhängig davon, ob die bereits vorhandenen unzureichend sind oder nur nicht umgesetzt werden. Die Diskussion über die Anzahl der Waffen geht völlig am Thema vorbei und zeigt, wie wenig durchdacht viele Anregungen sind. Offenbar geht es bei Vorkommnissen wie Amokläufen vielen ausschließlich um Polemik mit möglichst wenig geistigem Hintergrund, um nicht in die Gefahr zu geraten, beim Denken erwischt zu werden. In Wirklichkeit finden solche Taten doch unabhängig von verfügbaren Waffenarsenal statt. Diese gestörten Menschen nehmen nun mal was verfügbar ist. Interessanterweise hat sich noch niemand für ein Verbot von Messern ausgesprochen obwohl diese Waffen für entschieden mehr Straftaten verwendet werden als legale Schusswaffen. Vermutlich interpretiert man auch noch die Statistik falsch. Wenn auf eine legale 5 illegale Waffen kommen, soll offenbar die Anzahl der illegalen mit Verringerung der legalen Schusswaffen ebenfalls sinken. Wahrscheinlich ist das jetzt vorhandene Verhältnis festgeschrieben und alle richten sich danach.
SO ein Blödsinn! Wer viele Disziplinen aktiv schießt, der sammelt auch zwangsläufig mehrere Waffen an! Für einen Wettkampfschützen sind 20 Waffen nicht ungewöhnlich. Das Problem ist 1. Immer die erste Waffe - wenn die nämlich in die falschen Hände kommt, dann gibt´s Tote! 2. Die Illegalen Waffen - und da zeigt die Politik Totalversagen! Ganze nebenbei - Schußwaffen spielen in der Medienerstattung eine große Rolle, nicht in der wahren Kriminalität! Angesehen davon sind nur Regime mit waffenlosen Bürgern versehen...keine Demokratie! http://www.pro-waffen.eu
Bisher haben Polizisten meist ihre Waffe nur gegen sich selbst gerichtet. Was natürlich auch schlimm genug ist. Aber was machen wir wenn der nächste Amokschütze eine Polizistin oder ein Polizist sein sollte? Entwaffnen wir dann die Polizei? Auch wenn es abgedroschen klingt, ist es dennoch wahr: Waffen töten keine Menschen - Menschen töten Menschen. Ein Mittel dazu wird sich im Fall der Fälle immer finden.
Zusammengefasst fand ich die Auseinandersetzung sehr interessant, doch die letze Aussage der Moderatorin war eindeutig überzogen. Wie der Herr schon gesagt hat, man kann von der Umfrage nicht auf reine Beteiligung der Sportschützen setzen. Diese Aussage ist falsch und zu kindisch gedacht. Ich selbst bin ein relativ junger Mann und habe auch für die 2te Aussage Nein auch Küchenmesser können gefährlich sein gevoted und muss dazu sagen, dass ich kein Sportschütze bin und keinen jeglichen Gedanken habe einer zu werden. Ich denke nur, dass das Problem nicht an den Waffen liegt. Wenn es jetzt schärfere Gesetze gegen Waffen geben sollte, denn werden zukünftige Personen vielleicht doch auf die Autos zurückgreifen und einfach in eine Fußgängerzone fahren und versuchen so andere Personen zu verletzen. Sollten denn in diesem Fall Autos nur noch eingeschränkt nutzbar gemacht werden ?! Mann kann einfach nicht alles verbieten, denn es wird immer andere Wege geben. Danke für die Chance mich nach dieser Sendung nochmal einzufügen. MfG
Alle Politiker, die ein Verbot von Sport- Sammler- und Jagdwaffen fordern, sollten einmal daran denken, wieviel dem Steuerzahler wohl eine gerechte finanzielle Entschädigung für die dann verbotenen Waffen kosten würde. 10.000.000 Legalwaffen X vorsichtig geschätzte, durchschnittliche 500 € pro Waffe macht immerhin die Kleinigkeit von 5 MILLIARDEN €! Dazu kommen dann noch Entschädigungszahlungen für Waffenzubehör wie z.B. Wiederladeausrüstung und Zielfernrohre, die nach einen Waffenverbot nicht mehr genutzt werden könnten und auch mangels Markt unverkäuflich wären. Da kommen schnell nochmal 800.000.000 - 1 Milliarde € zusammen. Bei den Waffenverbotsaktionen in Großbritannien und Australien mussten für die anfallenden Entschädigungszahlungen an die ehemaligen Waffenbesitzer Steuern und Abgaben erhöht werden. Können und wollen wir uns DAS leisten???
Guten Tag, man soll ja das Waffengesetz scharf gestalten. Aber ihre übertriebene Empörung erscheint mir dümmlich. Selbst KEINE Waffe! Danach müssten wir sämtliche Fahrzeuge verbieten, denn wir haben in Deutschland jährlich ca. 4-10Tausend Verkehrstote und viele Verletzte und nach einem Unfall behinderte Menschen!! Das ist so wenig spektakulär, dass n-tv darüber keine Diskussion entfacht! MfG theo
pfff...es tut mit leid, aber die Art und Weise mit der Frau Bush den Gast,Friedrich Gepperth, verbal angeht ist lächerlich! Eigentlich ein trauriges Spiel was sich eben auf n-tv abgespielt hat. Nein, es sind NICHT die Sportschützen die für das Umfrageergebniss verantwortlich sind, es sind Bürger die ihre Vernunft einsetzen. Wie hieß es so schön die letze Tage,...es bringt nichts ständig neue Gesetze einzuführen ohne die Einhaltung der bestehenden zu prüfen.... Zum Thema zentrale Lagerung: waren Sie schon einmal in einem Waffenlager der Bundeswehr und haben Sie eine Ahnung von den Sicherheitsanforderungen an so eine Anlage? Das auf Vereinsebene zu realisieren ist kaum machbar und wenn dann was schiefgeht, dann gibt es richtig Ärger! P.S.: Ich habe absolut nichts mit dem Schießsport zu tun!
Ich stehe zu meinen Ansichten und kann nur zweifelnd den Kopf schütteln über jemanden der als Pseudonym den Markennamen eines auch von mir geschätzten Putzstocks Dewey verwenden muß. Ich fand es allerdings bedauerlich dass die NTV Seite nur unzureichend informiert war, und auch falsche Fakten vorgetragen hat. Ich empfand es auch als schrecklich einen Kommentar am Bildschirmrand einzublenden erst wenn das Kind eines Promis... ich finde es moralisch verwerflich überhaupt solche Denkansätze zu haben, schlimmer noch sie als Auswahl dem Publikum zu präsentieren. Jedes Leben eines jeden Kindes ist gleich viel wert und unbezahlbar!
Hallo, ja natürlich bin ich dafür Waffen für Privat Haushalt zu verbieten. Sportschützen reden immer wieder davon das man die Waffen zum trainieren bräuchten, ich schaue mir seit Jahren die Sportschützen bei offiziellen Wettkämpfe wie z.B. der Olympiade an, dort wird „IMMER“ mit Sportwaffen geschossen. Also, warum brauchen die sogenannten Sportschützen zusätzlich zu den speziellen Sportwaffen eigentlich immer auch „NORMALE“ Waffen. Ich habe noch „NIE“ gesehen das bei der Olympiade mit einer „NORMALEN“ Waffe geschossen wurde!? Thomas aus Hamburg
Niemals ist ein Gegenstand der Mörder, sondern immer diejenige Person, die den Gegenstand missbräuchlich und mit Mordvorsatz verwendet! Denkt auch nur eine Person ernsthaft darüber nach, z.B. Kraftfahrzeuge zu verbieten, bzw. diese nur noch im Privatbesitz zuzulassen, wenn sie außerhalb der privaten Nutzung in gepanzerten Garagen weggesperrt werden? Wohl kaum, obwohl ein entwendetes Kfz mit mindestens 1000 kg Leergewicht durch zunehmende Verbreitung sogenannter SUVs wohl eher gegen 2000 kg gehend, ein wesentlich effektiveres Mordinstrument darstellen kann. Also immer schön die Kirche im Dorf lassen, und nicht hunderttausende Menschen pauschal für etwas büssen lassen, das einige Wenige mit ihrem Sportgerät verbrechen.
@Dr.Dewey Ich könnte jetzt natürlich sagen, daß ein Jäger wie Sie es sind nur ein Bedürfnis für eine Langwaffe haben sollte. Kaliber 30-06 reicht völlig für alles aus, was durch die europäischen Wälder schleicht. Tu ich aber nicht. Warum? Ganz einfach. Es ist völlig irrelevant, wieviele Waffen ich habe in meinem Fall 4 KW und 3 LW. Wenn ich Mist bauen wollte, könnte ich das sowieso nur mit einer. Wozu ich 7 Waffen brauche fragen Sie sich jetzt. Dann schauen Sie sich bitte mal die Sportordnung des BDS an www.bdsnet.de. Ich war z.b. mit 5 Waffen bei der Bezirksmeisterschaft, mit 4 bei der Landesmeisterschaft und mit 3 Waffen bei der Deutschen Meisterschaft. Man kann also sehr wohl mehr als eine Waffe besitzen und trotzdem erfolgreich schiessen. Das macht ja auch den Reiz beim Schiessen aus. Eine 9mm Pistole ist nunmal etwas völlig anderes als eine Desert Eagle in .44 Magnum. Und mich reizt es eben, beide Waffen so gut wie möglich zu beherrschen.
Ich verstehe die ganze Diskussion nicht, wären diese Waffen Kampfhunde wären sie schon längst verboten. Da beißt ein Hund einer bestimmten Rasse einen Jungen tot und gleich wird das halten und die Zucht von mehreren Rassen verboten. Wenn mehrere Menschen, die irgendwie immer direkt oder indirekt in Verbindung mit Sportschützen an ihre Waffen kommen Amoklaufen, darf man nicht laut über ein Verbot sprechen. Warum!???? Thomas B
Eines vorweg - ich finde es sehr schlimm was hier in Lörrach passiert ist. Leider wurden hier die Vorschriften des völlig ausreichenden Waffengesetzes wieder nicht beachtet. Eine Schützin, die aus dem Verein austritt, hat kein Bedürfnis für den Besitz von Schußwaffen und hier muss die Sicherheitsbehörde tätig werden. In Winnenden hat ein Waffenbesitzer seine Waffe nicht ordnungsgemäß versperrt. Hat man sich mal die Frage gestellt warum nicht mehr passiert? Weil sich die vielen Tausende von Sportschützen sich an Recht und Gesetz halten. Täglich gibt es auf unseren Straßen die besoffenen Amokläufer die mit ihren Fahrzeugen für wesentlich mehr Tote verantwortlich sind. Das ist aber normal! Hört bitte mit der unsinnigen Debatte über ein schärferes Waffengesetz auf!
Das eindeutige Umfrageergebnis spricht hier meiner Meinung nach für sich. Auch wenn es sicherlich nicht repräsentativ ist und nicht wenige der betroffenen Schützen ganz sicher mit abgestimmt haben, es wurde jedenfalls deutlich, dass der Vertreter der Schützen hier nicht nur für ein paar wenige Waffennarren gesprochen hat, sondern für eine ganze Bevölkerungsgruppe! So gesehen muss man auch als Nichtschütze eingestehen, das jeder Sport mit einem gewissen Restrisiko behaftet ist. Man kann von den Waffenfreunden hier nicht das Unmögliche verlangen. Ein gewisses Restrisiko im Zusammenhang mit diesem Sport wird unsere Gesellschaft wohl weiter ertragen müssen. Es gab hier in Deutschland schon einmal einen Staat, in dem alles verboten wurde DDR, und in dem wollte hinterher - trotz paradisischer Zustände - niemand mehr Leben. Ich frage mich daher nur eines: Warum werden hier bei uns in Deutschland, trotz weltweit schärfster Gesetze, soviele Amokläufe verübt?...ist unser Land so unlebenswert? Diese Frage wurde leider nicht gestellt. Mit freundlichem Gruß, Dirk R.
Sehr verehrte Frau Busch! Schade! Bisher hatte ich stets den Eindruck, dass Sie Frau Busch, gut informiert und vorbereitet auf Sendung gehen. Diesmal habe ich den Eindruck dass Sie, entweder völlig falsch informiert oder mit einer voreingenommenen Meinung auf Sendung gegangen sind. Wieso nur stellen Sie mit Ihren Forderungen alle Legalwaffenbesitzer Jäger, Sportschützen, Waffensammler als potentielle Amokläufer an den Pranger? Ist Ihnen nicht bekannt, dass die Legalwaffenbesizer sich aus allen Schichten unserer Bevölkerung zusammensetzen? Hier gehen Ärzte und Beamte, Handwerker und Industrielle, Arbeitgeber und Arbeitnehmer einem gemeinsamen Hobby nach und Sie unterstellen mit Ihren Thesen, dass jeder Einzelne der Vorgenannten als nächster Amokläufer Gewehr bei Fuß steht! Schade, ich bin von Ihnen ein anderes Niveau gewohnt! Wollen Sie ernsthaft unterstellen, dass es ohne Schusswaffen in Privatwohnungen keinen Amokfall mehr geben wird? Haben Sie schon einmal darüber nachgedacht, dass Amokläufer für ihre Tat eine Plattform suchen, damit Sie der ganzen Welt ihre Tat servieren können und gerade die Medien durch solche Sendungen wie diese eine entsprechende Plattform bieten? Besonders unglaubwürdig erscheinen mir die wenigen Worte von Herrn Bolesch. Nur weil er einmal geschossen hat und dies bei ihm keine Faszination ausgelöst hat, dürfen andere Bundesbürger keine Freude an der Ausübung ihres Hobbys empfinden? Sehr egoistisch, oder? Aus meiner Sicht ist nicht das Tatmittel das Problem sondern der Mensch einschließlich der Menschen im Umfeld eines gedemütigten Menschen, die drohendes Unheil ahnen und aus Bequemlichkeit wegschauen - ich bin überzeigt davon, dass die Umgebung von der letzten Amokläufer entsprechende Persönlichkeitsveränderungen wahrgenommen hat! Ich verwahre mich auf jeden Fall davor - wegen den Taten von Einzeltätern - in Deutschland einen Überwachungsstaat DDR 2.0 einzuführen!
Jeder sollte das Recht auf Waffenbesitz haben, jeder sollte entscheiden dürfen an wen oder was er seine Pistole richtet und abfeuert, das ist mehr als nur fair und zudem auch sehr Demokratisch =D =D =D