Der Tag

Der Tag: 25 Menschen sterben bei Militäreinsatz in Südosttürkei

Spuren der Verwüstung in Diyarbakir.
Spuren der Verwüstung in Diyarbakir.(Foto: dpa)

Bei der Militäroffensive gegen die verbotene kurdische Arbeiterpartei PKK in der Südosttürkei sind seit Dienstag 22 PKK-Kämpfer und drei Soldaten getötet worden.

  • Die türkischen Streitkräfte teilten am Mittwoch mit, in der Provinz Sirnak hätten Soldaten sieben PKK-Kämpfer am Grenzübertritt aus Syrien hindern wollen.
  • Bei den anschließenden Gefechten sei ein Soldat getötet worden. Zwei weitere Soldaten seien bei Kämpfen in der Stadt Cizre und im Viertel Sur in der Kurdenmetropole Diyarbakir getötet worden.
  • Die Armee habe in den Bezirken seit Dienstag zudem 22 Kämpfer "eliminiert".
  • Cizre und das Viertel Sur in Diyarbakir stehen seit Dezember unter Ausgangssperre. Sicherheitskräfte liefern sich dort sei Wochen Gefechte mit PKK-Anhängern.

Quelle: n-tv.de