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Der Tag: Angst vor Konjunktureinbruch in Eurozone

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Die ursprünglich von China ausgehende Konjunkturschwäche greift weiter um sich. Die Eurozone erweist sich als keineswegs immun gegen den enormen Dynamikverlust in der globalen Wirtschaft.

  • Der Sentix-Konjunkturindex für die Eurozone verliert im Februar erneut 3,6 Punkte und notiert damit bei nur noch plus 6,0 Punkten. "Vor allem der Dynamikverlust in Deutschland und den USA wiegt schwer und unterstreicht, dass die globale Konjunktur inzwischen in einem sehr fragilen Zustand ist", kommentierte Sentix-Geschäftsführer Manfred Hübner das Umfrageergebnis.
  • Die Lage im Euroraum sinkt um 2,5 Zähler auf 10,5 Punkte. Mit dem dritten Rückgang in Folge liegt der Subindex nun auf dem tiefsten Stand seit April 2015.
  • Den Erwartungswert trifft es noch härter. Mit einem Minus von 4,8 Zählern auf plus 1,5 Punkte liegt er so tief wie zuletzt im November 2014.

An der Umfrage beteiligten sich zwischen dem 4. und 6. Februar 1.101 Anleger, darunter 285 institutionelle Investoren.

Quelle: n-tv.de