Mittwoch, 11. Januar 2017: Der Tag bei n-tv

Heute mit Heidi Ulrich und Volker Petersen

22:32 Uhr

Das war Mittwoch, der 11. Januar 2017

Leuchtturm der Kultur? Strahlendes Beispiel für Wagemut? Millardengrab?  Auf jeden Fall ein grandioses Gebäude: die Elbphilharmonie.
Leuchtturm der Kultur? Strahlendes Beispiel für Wagemut? Millardengrab? Auf jeden Fall ein grandioses Gebäude: die Elbphilharmonie.(Foto: dpa)

Mit der Elbphilharmonie gibt es einen Grund mehr mal wieder nach Hamburg zu reisen - und einen Grund mehr für die Hamburger uns Berlinern zu erklären warum ihre Stadt angeblich toller, schöner und besser ist. Aber laut der britischen Zeitung "Guardian" ist das gerade eine Stärke Deutschlands: Die Konkurrenz zwischen den Großstädten Hamburg, Berlin und München wird dort als einer der Gründe angeführt, warum es zu so spektakuläre Bauten möglich sind. Aber nicht alles war Musik heute, das hier war heute von Belang:

Ich wünsche Ihnen noch einen schönen Abend und verabschiede mich. Bis morgen!

22:17 Uhr

Das sagt Merkel zur Elbphilharmonie

Merkel ist beeindruckt von der "Elphi".
Merkel ist beeindruckt von der "Elphi".(Foto: dpa)

Es ist ein festlicher Abend in Hamburg, 2100 Gäste sind zur Eröffnung der Elbphilharmonie gekommen. Darunter auch die Kanzlerin. Und die ist angetan. Es sei ein beeindruckender Abend, sagte sie dem NDR bei der Eröffnung des spektakulären Gebäudes. "Eines Tages werden wir alle sehr stolz sein, dass auch zu unseren Zeiten mal etwas gebaut wurde, wo Menschen vielleicht in 50 und 100 Jahren noch sagen: Guck mal, das war damals im Jahr 2017 am 11. Januar."

Bilderserie

 

21:59 Uhr

Passanten beenden Messerstecherei in Oberhausen

Mit ihrem mutigen Eingreifen verhindern Passanten in Oberhausen Schlimmeres bei einer Messerstecherei.

  • Sie brachten den Angreifer dazu, von seinem Opfer abzulassen und hielten ihn bis zum Eintreffen der Polizei fest.
  • Der Mann hatte auf einem Parkplatz vor einem Supermarkt im Streit auf seinen Kontrahenten eingestochen. Das Opfer floh zunächst, wurde aber eingeholt, erlitt einen Stich in die Seite und stolperte.
  • Nach weiteren Attacken schafften es die Passanten, den Angreifer festzuhalten.
21:31 Uhr

Schulsenator wertet Klausuren um eine Note auf

(Foto: picture alliance / dpa)

Ob die Kostenexplosion bei der Elbphilharmonie auch etwas mit schlechten Mathe-Kenntnissen zu tun hat? Ganz so schlimm dürfte es nicht sein, Mathematik ist aber das Thema eines anderen Aufregers in der Hansestadt. Der Schulsenator Ties Rabe hat angeordnet, die Zensuren einer Probeklausur in Mathe um eine Note aufzuwerten.

  • Nach ersten Rückmeldungen aus den Schulen lag der Schnitt bei 3,9. Die Klausur war am 13. Dezember an allen Hamburger Gymnasien und Stadtteilschulen geschrieben worden. "Solange nicht klar ist, ob die Aufgaben zu schwer oder die Schülerinnen und Schüler zu wenig vorbereitet waren, sollen Hamburgs Schülern keine Nachteile entstehen", begründete der SPD-Politiker die Aufwertung der Zensuren. Außerdem trage die Klausur fünf Prozent zur Abi-Note bei.
  • Die CDU verurteilte diesen Schritt: "Die Manipulation der Noten hilft den Schülern in der eigentlichen Prüfung nicht und fügt dem Ruf des Hamburger Schulsystems schweren Schaden zu."
21:03 Uhr

Österreichs Kanzler hält Rede im Trump-Sound

Kern bei seiner Rede in Wels.
Kern bei seiner Rede in Wels.(Foto: dpa)

Mit dieser Rede wollte Österreichs Kanzler Christian Kern ein Zeichen setzen - um große Worte nicht verlegen, machte der SPÖ-Mann seinen Landsleuten in Wels große Ankündigungen, die an den Stil eines Donald Trump erinnerten - ohne die Verunglimpfungen von Randgruppen, versteht sich. Der Slogan "Machen wir unser Land wieder stark" erinnerte deutlich an Trumps "Make America great again". Kernpunkte:

  • Bis 2030 sollen 40 Milliarden Euro in erneuerbare Energien investiert werden - so soll Österreich ein Umwelt-Modellstaat werden.
  • Der Mindestlohn soll auf 1500 Euro steigen, eine Erbschaftssteuer ab einer vererbten Summe von einer Million Euro soll eingeführt werden.
  • Bis 2020 sollen 200.000 Arbeitsplätze entstehen, langfristig soll es Vollbeschäftigung geben.

Für manch einen Beobachter klang das eher wie eine Wahlkampfrede - ein Bruch der ungeliebten großen Koalition zwischen SPÖ und ÖVP wird dadurch nicht unwahrscheinlicher.

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20:33 Uhr

Berlin: 57 Unfälle in einer Stunde

Spaß machte der Straßenverkehr am Nachmittag in Berlin nun wirklich nicht.
Spaß machte der Straßenverkehr am Nachmittag in Berlin nun wirklich nicht.(Foto: REUTERS)

Es war schon infernohaft wie der Schnee heute Nachmittag meist quer und von der Seite durch die Hauptstadt wirbelte. Wer zu der Zeit Auto fahren musste, dürfte Albträume in Realbild und -ton durchlebt haben. Laut RBB gab es zwischen 15 und 16 Uhr 57 Unfälle. Auf dem südlichen Berliner Ring sei es gar zu einer Massenkarambolage mit einem Schwerverletzten gekommen. Neun Lkw und fünf Autos seine darin verwickelt gewesen. Gut, dass das vorbei ist.

20:13 Uhr

Diese Frage darf man Clueso nicht stellen

Sänger, Rapper, Songwriter, Produzent und Autor: Clueso. Foto: Jens Kalaene (Archivbild)
Sänger, Rapper, Songwriter, Produzent und Autor: Clueso. Foto: Jens Kalaene (Archivbild)(Foto: dpa)

Würden Sie gerne mal den Sänger Clueso treffen? Dann sollten sie wie bei anderen Leuten auch eine gewisse Diskretion leiten lassen. Er erzählte nun der Zeit, wie ein Radiomoderator ihm mal eine Frage stellte, der er ohne schlechtes Gewissen eine Antwort verweigerte. Der habe ihn gleich als erstes nach seinem Kontostand gefragt. Früher sei ihm so etwas schwerer gefallen. "Heute bin ich etwas lockerer und sage schon mal, dass ich etwas doof finde." Und ich darf hinzufügen: Ich halte es ähnlich.

Übrigens, alles über sein neues Album hat Clueso schon im Oktober auf n-tv.de erzählt.

20:06 Uhr
19:44 Uhr

USA geben Strafe für VW bekannt

Nun hat VW Gewissheit, welche Strafzahlung der Konzern in den USA leisten muss. 4,3 Milliarden Dollar soll Volkswagen an die Behörden zahlen. Damit bestätigen sich die Meldungen von gestern - die hat das Justizministerium heute bestätigt. Das ist aber nur eine Baustelle - es laufen noch Sammelklagen, auch die Anleger pochen auf Zahlungen.

Kurz darauf gab das US-Justizministerium dann noch bekannt, dass es weitere fünf VW-Mitarbeiter des Betrugs beschuldigt.

19:27 Uhr

Elbphilharmonie öffnet Tore

Verfassungsrichter Voßkuhle, Kanzlerin Merkel, Hamburgs Bürgermeister, Scholz, Bundespräsident Gauck, Bundestagspräsident Lammert, Intendant Lieben-Seutter - mehr Elite geht kaum als bei der Eröffnung der Elbphilharmonie.
Verfassungsrichter Voßkuhle, Kanzlerin Merkel, Hamburgs Bürgermeister, Scholz, Bundespräsident Gauck, Bundestagspräsident Lammert, Intendant Lieben-Seutter - mehr Elite geht kaum als bei der Eröffnung der Elbphilharmonie.(Foto: dpa)

Es ist so weit, das 800-Millionen-Euro-Projekt ist fertig, die Eröffnungsfeier läuft. Da müssen wir doch nicht mehr über die horrenden Kosten sprechen! Oder? Falls doch Interesse besteht, schauen Sie mal hier.

19:02 Uhr

Seemine auf Nordsee-Sandbank gesprengt

Die Seemine wurde an eine Sandbank geschleppt und gesprengt.
Die Seemine wurde an eine Sandbank geschleppt und gesprengt.(Foto: dpa)

Zwei Tage lang hält eine treibende Seemine in der Nordsee die Sicherheitsbehörden auf Trab. Der Sprengsatz aus dem Zweiten Weltkrieg wurde erst in einem Offshore-Windpark gesichtet, dann fing ein Spezialschiff ihn ein und schleppte ihn zu der Sandbank. Der Kampfmittelräumdienst brachte eine Sprengladung an der mit 150 bis 250 Kilo Sprengstoff bestückten Mine an und jagte sie hoch. Problem gelöst.

Mehr dazu hier.

18:42 Uhr

US-Inspektor: Tausende Geister-Soldaten in Afghanistan

Afghanische Soldaten.
Afghanische Soldaten.(Foto: dpa)

Wer ist wirklich in der afghanischen Armee? Ein US-Inspektor befürchtet, dass es in Wahrheit viel weniger Soldaten gibt, als auf dem Papier stehen. Der US-Generalinspekteurs für den Wiederaufbau Afghanistans, John Sopko, sagte bei einem Vortrag, vermutlich gebe es immer noch zehntausende sogenannte Geistersoldaten.

  • Washington zahle den Sold für diese Soldaten, obwohl sie nur auf dem Papier existierten, erklärte Sopko am Mittwoch in Washington. Das Geld heimsten oft afghanische Kommandeure ein.
  • Es gebe zudem Hinweise darauf, dass die radikalislamischen Taliban ihre Feldkommandeure anwiesen, den afghanischen Soldaten von den USA gelieferte Waffen, Treibstoff und Munition abzukaufen, sagte Sopko in einer Rede im Politikinstitut CSIS in Washington.
18:17 Uhr

Auf Klappstühlen im Transporter - Unfall auf A3

Sie saßen unangeschnallt auf Klappstühlen im Laderaum eines Kleintransporters - drei Kinder und die Mutter sind bei einem Unfall auf der A3 verletzt worden. Auch der 49 Jahre alte Vater auf dem Beifahrersitz und der Fahrer wurden verletzt, teilt die Polizei mit. Der Kleintransporter war am Morgen bei Neumarkt in der Oberpfalz nach rechts von der Straße abgekommen, hatte sich überschlagen und war auf dem Dach liegengeblieben. Warum ist noch unklar. 

17:54 Uhr

Tillerson: Russland ist eine Gefahr

Rex Tillerson.
Rex Tillerson.(Foto: imago/ZUMA Press)

Rex Tillerson wird der nächste US-Außenminister und macht gleich Schlagzeilen - steht der Exxon-Mobil-Boss Russland zu nahe? Den Eindruck versucht er nun bei einer Anhöhrung im Senat zu zerstreuen.

  • Er bezeichnete Russland als Gefahr, sagte er. Es sei aber bei der Verfolgung seiner Interessen nicht unberechenbar, sagte der 64-Jährige bei einer Anhörung. Mit seinen jüngsten Aktivitäten habe Russland amerikanische Interessen missachtet, sagte er auch, schon ganz Diplomat.
  • Tillerson hatte als Präsident des weltgrößten Erdölkonzerns ExxonMobil enge Verbindungen zur Regierung Putin unterhalten.

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17:45 Uhr

Trump übergibt Firma an Söhne

Trump bei der PK in New York.
Trump bei der PK in New York.(Foto: REUTERS)

Recht versöhnlich gegenüber den Medien, die Geschichte über eine angebliche Verstrickung mit Russland nicht aufgegriffen haben, gab sich Donald Trump bei seiner lange erwarteten Pressekonferenz. Und er sagte auch noch einmal, dass er glaubt, dass Russland hinter den Hackerangriffen auf die Demokratische Partei steckt. Zuvor hatte er sich aber ebenso überzeugt gezeigt, dass dies keinerlei Einfluss auf den Wahlausgang gehabt habe. Außerdem kündigte er an, dass seine Söhne sein Firmenimperium übernehmen sollen, ohne mit ihm in irgendeiner Form Rücksprache halten zu müssen. Seine Tochter Ivanka werde im Unternehmen ebenfalls keine Rolle mehr spielen.

17:33 Uhr

IS-Unterstützer sollen Deutschen entführt haben

Unterstützer des IS bringen ein Video in Umlauf, das einen Deutschen zeigen soll, der von der Islamisten-Gruppe Abu Sayyaf entführt worden sein soll.

  • Der in einen orangenen Overall gekleidete Mann ist stehend in einem frisch ausgehobenen Grab zu sehen. Ein hinter ihm stehender Maskierter droht auf Arabisch der Bundesregierung.
  • Zudem ist eine IS-Flagge zu sehen. Das Auswärtige Amt in Berlin will sich nicht dazu äußern.
17:11 Uhr

Verdächtiger Brief geöffnet - Inhalt erkannt

Es ist kein Wunder, dass die Briefe mit weißem Pulver für reichlich Aufregung bei den Addressaten sorgten - mehrere Justizgebäude verschiedener Städte hatten diese bekommen. In Eisleben in Sachsen-Anhalt rückte die Feuerwehr mit 18 Fahrzeugen und 70 Einsatzkräften, dazu einem mobilen Labor und weiteren Kräften an. Wie die Polizei mitteilte, blieben medizinische Untersuchungen ohne Befunde, auch Radioaktivität und Kampfmittel seien nicht in dem Brief nachgewiesen worden. Dann das Verdikt: Es ist wahrscheinlich Puderzucker. Aus den anderen Städten gibt es noch nichts Neues.

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17:01 Uhr
16:52 Uhr

Trump-Pressekonferenz gleich live bei n-tv

Wir sind schon sehr gespannt, was Donald Trump heute in seiner Pressekonferenz erzählen wird. Um 17 Uhr soll es losgehen, n-tv überträgt live. Das können Sie sich auch online ansehen, den Link finden Sie in Kürze auf der Startseite.

16:19 Uhr

Lawine tötet Deutsche in Österreich

Für eine deutsche Alpinistin kommt jede Hilfe zu spät - eine Lawine verschüttet die 54-Jährige, die noch an der Unfallstelle in den österreichischen Alpen stirbt. Sie war mit drei anderen Alpinisten unterhalb der Maroispitze unterwegs, die 2548 Meter hoch ist. Die anderen drei Bergtouristen blieben bei dem Unglück in Vorarlberg unverletzt.

15:45 Uhr

IC fährt in brennenden Baum

Dieser Baum bremste den IC aus.
Dieser Baum bremste den IC aus.(Foto: dpa)

Solche Unfälle gibt es dann doch eher selten. In Nienburg ist ein Baum auf eine Bahn-Oberleitung gestürzt, es müssen Funken geflogen sein, das Geäst fing Feuer. Da rauschte auch schon bald ein IC heran, der von Norddeich kam und nach Leipzig wollte. Doch es wurde nichts mit der Bahnreise in die schöne Großstadt. Nach dem Zusammenstoß mit dem brennenden Baum war Schluss - verletzt wurde immerhin niemand. Unangenehm war aber für viele, dass sie mit dem Bus weiterreisen mussten. Mittlerweile ist der Baum übrigens beseitigt, die Züge rollen wieder.

Mit Loren wurden die Passagiere zum nächsten Bahnübergang gebracht.
Mit Loren wurden die Passagiere zum nächsten Bahnübergang gebracht.(Foto: dpa)

15:14 Uhr

Polizei Oberhausen schönt Einbruchsstatistik

Die "Westdeutsche Allgemeine Zeitung" (WAZ) ist der Polizei Oberhausen beim Schönen der Einbruchsstatistik auf die Schliche gekommen. Wie die Zeitung berichtet, gab es 2015 fast doppelt so viele Einbrüche wie von der Polizei zuvor angegeben. Die hatte einfach nur die Zahl der Einbrüche in Wohnungen und Geschäfte in die offiziell präsentierte Statistik aufzunehmen. Einbrüche in Keller, Lager sowie Hotels oder Gaststätten blieben dagegen unerwähnt. Demnach gab es nur 877 Einbrüche. Doch Zahlen, die das Innenministerium nun nach einer kleinen Anfrage im Landtag vorlegt, zeigen, dass es insgesamt 1401 Einbruchsdelikte gab. Die Polizei Oberhausen nahm laut "WAZ" so Stellung: "Wir gehen nur mit den wichtigsten Zahlen an die Öffentlichkeit, um nicht einen Zahlenwust vorzulegen. Das würde Journalisten und Bürger nur verwirren."

14:58 Uhr

Istanbul vermisst die Deutschen

Bilderserie

Wer schon mal in Istanbul war, weiß, wie dicht das Gedränge am Großen Basar, am Galata-Turm oder an der Blauen Moschee sein kann - aber zurzeit sieht das ganz anders aus. Die Touristen kommen nicht mehr so zahlreich. Nach zahlreichen Anschlägen und dem Putschversuch im vergangenen Juli ist der Tourismus in der Bosporus-Metropole stark eingebrochen und eine Besserung kaum in Sicht. 2015 kamen noch 12,4 Millionen ausländische Besucher, im vergangenen Jahr fiel ihre Zahl auf 9,2 Millionen - die meisten von ihnen waren nach wie vor Deutsche, auch wenn ihre Zahl von einer Million auf 700.000 fiel.

14:47 Uhr

Trump: Leben wir in Nazi-Deutschland?

Die Frage, die Donald Trump stellt, ist natürlich rhetorisch: "Leben wir in Nazi-Deutschland?", fragt er, wegen all der tatsächlichen und vermeintlichen Lügen, die über ihn im Umlauf sind. Diesmal geht es um die Sache mit den Prostituierten in Moskau. Russland soll Material darüber besitzen, um den künftigen US-Präsidenten zu erpressen. US-Geheimdienste hätten es niemals zulassen dürfen, dass "diese Falschinformationen" an die Öffentlichkeit gelangten, schrieb der Republikaner. In einem weiteren Tweet erklärte er, er habe nichts mit Russland zu tun und Russland habe auch niemals versucht, Druckmittel gegen ihn einzusetzen. "Keine Deals. Keine Kredite. Nichts", schrieb Trump in Großbuchstaben.

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14:24 Uhr

Schichtwechsel

Falls Sie sich damals im Mathe-Unterricht fragten, wofür Sie diesen Kram mit Geometrie und Dreiecken und Winkeln jemals brauchen würden - heute ist der Tag gekommen. Sie können nun denken: "Oh, der Schnee fällt im Winkel von 45 Grad zur Fensterbank. Oh nun sind es um die 160 Grad. Ah, jetzt 360 Grad!" Wenn Sie das dann noch laut sagen, ist Ihnen die Sympathie Ihrer Mitmenschen gewiss. Ich heiße Volker Petersen, packe jetzt das Geodreieck weg und wünsche einen guten Tag. Erreichbar bin ich unter volker.petersen (at) nama.de oder bei Twitter. Denn mal los.

14:08 Uhr

Air-Berlin-Maschine hat Triebwerksproblem

Ein Air-Berlin-Flug von Saarbrücken nach Berlin-Tegel ist nicht wie geplant verlaufen. Das Flugzeug musste außerplanmäßig in Nürnberg landen. Grund dafür war ein technischer Defekt. Es habe Probleme mit einem Triebwerk gegeben, hieß es von Air Berlin. Die Pilotin habe es deshalb abgeschaltet und sei dann gelandet. Die Passagiere und die Crew seien nie in Gefahr gewesen, betonte die Fluggesellschaft.

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13:54 Uhr

Buch von Trump-Beraterin wird aus Verkehr gezogen

Monica Crowley.
Monica Crowley.(Foto: picture alliance / Albin Lohr-Jo)

Donald Trump in Sachen Kommunikation zu beraten, ist vermutlich kein leichter Job. Das soll Monica Crowley künftig übernehmen. Dabei hat die Beraterin gerade selber Probleme. Ihr wird nämlich Plagiat vorgeworfen. 2012 hatte sie ein Buch veröffentlicht. Ein CNN-Journalist fand später über 50 Stellen, die sie zum Beispiel aus Nachrichtenartikeln abgeschrieben haben soll. Der Verlag hat das Buch deshalb jetzt aus dem Handel genommen. Es werde nicht mehr verkauft, "bis die Autorin die Möglichkeit hatte, ihr Buch mit Quellen zu versehen und ihre Schriften zu überarbeiten", hieß es. Die Internetseite "Politico" berichtet, dass Crowley auch bei ihrer Doktorarbeit abgeschrieben haben soll. Trumps Team hat die Vorwürfe weder bestätigt noch dementiert.

13:35 Uhr

Schleuserring fliegt auf

Ein internationaler Schleuserring ist aufgeflogen. Die Bande bestehe aus mehreren Pakistanern, hieß es von der italienischen Polizei. Zwei Verdächtige wurden verhaftet, einer hier in Deutschland und einer in Italien. Sie sollen Dutzende Menschen aus Pakistan über die Balkanroute nach Deutschland und Frankreich geschmuggelt haben. Von den Flüchtlingen sollen sie dafür zwischen 3000 und 8500 Euro kassiert haben. Außerdem wird den Verdächtigen erpresserischer Menschenraub vorgeworfen. Sie sollen einen Mann in einer Wohnung in Belgrad festgehalten haben, bis sie 6000 Euro bekamen.

13:17 Uhr
13:09 Uhr

Gerichte bekommen Briefe mit verdächtigem Pulver

Im Justizzentrum Gera tragen die Feuerwehrleute Schutzanzüge.
Im Justizzentrum Gera tragen die Feuerwehrleute Schutzanzüge.(Foto: dpa)

In gleich zwei Städten beschäftigt die Polizei ein verdächtiges Pulver, das in Briefen gefunden wurde. Das Amtsgericht Ludwigslust in Mecklenburg-Vorpommern ist deshalb gerade gesperrt. Dort war ein Brief mit einem weißen Pulver darin angekommen. Vorher war schon im Justizzentrum Gera in Thüringen ein Brief mit einem weißen Pulver aufgefallen. Auch hier wurde das Gerichtsgebäude gesperrt. Das Pulver wird in einem Labor untersucht. Von der Polizei hieß, die Mitarbeiter, die die Briefe geöffnet hatten, seien augenscheinlich unverletzt.

Update: Auch im Gerichtsgebäude von Coburg in Bayern ist ein Brief mit weißem Pulver aufgetaucht.

12:43 Uhr

Scholz: Jedes Kind soll Elbphilharmonie erleben

Bilderserie

Heute Abend macht endlich die Elbphilharmonie in Hamburg auf. Das Konzerthaus solle keine elitäre Angelegenheit sein, stellte Hamburgs Bürgermeister Scholz klar. "Ich habe mir fest vorgenommen, dass es auch so sein soll, dass alle Kinder, die in Hamburg zur Schule gehen, einmal ein Konzert in der Elbphilharmonie gehört haben", sagte der SPD-Politiker im Deutschlandfunk.

Beim Eröffnungskonzert heute Abend sind erstmal Kanzlerin Merkel und Bundespräsident Gauck mit dabei.

12:30 Uhr

Zahl der Flüchtlinge sinkt 2016 deutlich

Auch im vergangenen Jahr haben viele Flüchtlinge in Deutschland Schutz gesucht. Es waren rund 280.000 Menschen, heißt es vom Innenministerium. Das waren deutlich weniger als im Rekordjahr 2015. Damals hatten mehr als 890.000 Flüchtlinge im Land Asyl gesucht.

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12:01 Uhr
11:36 Uhr

Gesetz soll mehr Lohngerechtigkeit bringen

Für Manuela Schwesig ist der Gesetzentwurf ein "Durchbruch".
Für Manuela Schwesig ist der Gesetzentwurf ein "Durchbruch".(Foto: imago/Metodi Popow)

Frauen verdienen im Durchschnitt weniger als Männer, das Problem ist bekannt. Neu ist, dass sich Arbeitgeber künftig wohl rechtfertigen müssen, was Gefälle bei Gehältern angeht. Dafür soll der Gesetzentwurf für mehr Lohngerechtigkeit sorgen, den das Kabinett heute beschlossen hat. Danach müssten Arbeitgeber genau erklären, nach welchen Kriterien die Beschäftigten bezahlt werden.

  • Diese Auskunftspflicht gilt für Firmen mit mehr als 200 Mitarbeitern. Hat eine Firma über 500 Mitarbeiter, muss sie sogar ohne Aufforderung regelmäßig darüber Auskunft geben, wie es bei der Bezahlung mit der Gleichstellung aussieht.
  • Das Gesetz werde die Unternehmenskultur verändern, sagte Frauenministerin Schwesig. Die bisher bestehende Lohnlücke von 21 Prozent sei ungerecht, deshalb sei das Gesetz notwendig.
  • Der Verband deutscher Unternehmerinnen ist gegen das Gesetz. Es sei zwar eine Schande, dass Frauen weniger verdienen. Das Gesetz werde daran aber nichts ändern, sagte Verbandspräsidentin Bschorr der Funke Mediengruppe. Darauf komme es an: Mehr Frauen in technischen Berufen und in Chefsesseln sowie eine bessere Vereinbarkeit für beide Elternteile.

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11:14 Uhr

Hunderte Urlauber sitzen in Istanbul fest

Hunderte Urlauber brauchen gerade starke Nerven. Sie sind in Istanbul gestrandet und kommen wegen des Schneechaos dort auch nicht weg. Etliche Flüge wurden gestrichen. Einige Passagiere warten schon seit Tagen darauf, dass es weitergeht. An den Ticketschaltern gibt es lange Schlangen. Die Nerven scheinen inzwischen teilweise blank zu liegen – zwischen Passagieren und Personal gab es vereinzelt Streit und sogar Rangeleien.

10:48 Uhr

Polizei: Draghis E-Mails wurden gehackt

Draghi hatte die italienische Notenbank von 2006 bis 2011 geleitet.
Draghi hatte die italienische Notenbank von 2006 bis 2011 geleitet.(Foto: REUTERS)

Ein Geschwisterpaar soll die E-Mail-Konten von Politikern, Unternehmern und Regierungsvertretern gehackt haben: Ein Finanzberater und seine Schwester sind deshalb von der italienischen Polizei festgenommen worden. Die Polizei glaubt, dass sie "Informationen für Finanztransaktionen aus erster Hand" sammeln wollten.

Unter den Opfern auch der EZB-Chef Mario Draghi. Es gehe um E-Mails aus seiner Zeit als Chef der italienischen Notenbank, erklärte die Polizei. Es gebe allerdings keine Hinweise, dass auch sein E-Mail-Konto bei der EZB geknackt worden sei.

10:26 Uhr

US-Amerikaner wollen keine Trump-Tweets mehr

Der künftig mächtigste Mann der Welt kriegt regelmäßig Wutausbrüche bei Twitter. Damit Donald Trump platzt, reicht zum Beispiel schon Kritik von Hollywoodstar Meryl Streep. Kein Wunder also, dass die Mehrheit der US-Amerikaner will, dass der künftige Repräsentant ihres Landes aufhört zu twittern. In einer Umfrage der Quinnipiac University sagten 64 Prozent der Befragten, Trump sollte sein Twitter-Konto schließen. Unter den Republikanern waren es immerhin 45 Prozent. Selbst wenn Trump sein persönliches Twitter-Konto löscht, würde er trotzdem weiter twittern. Er übernimmt nämlich das offizielle Präsidenten-Konto @POTUS von Barack Obama.

10:15 Uhr
10:02 Uhr

Bericht: Spürhund nimmt Fährte von Timo Kraus auf

Timo Kraus ist seit vier Tagen verschwunden.
Timo Kraus ist seit vier Tagen verschwunden.(Foto: Twitter @HSV)

Bei der Suche nach dem vermissten HSV-Manager gibt es anscheinend eine erste Spur. Personenspürhunde hätten gestern im Hamburger Hafen angeschlagen, berichtet die "Bild"-Zeitung. Demnach reagierte einer der Hunde am Museumschiff "Rickmer Rickmers". In einem Lokal in der Nähe hatte Timo Kraus am Samstag mit Kollegen gefeiert. Gegen 23.30 Uhr soll er in ein Taxi gestiegen sein und wurde danach nicht mehr gesehen. Auch nach dem Taxifahrer wird weiter gesucht.

Was wissen wir über das rätselhafte Verschwinden? Hier ein Überblick.

09:37 Uhr

Mazyek lobt Urteil zum Schwimmunterricht

Eine Schülerin mit einem Burkini.
Eine Schülerin mit einem Burkini.(Foto: dpa)

Muslimische Mädchen dürfen beim gemischten Schwimmunterricht nicht aus religiösen Gründen fehlen. So hat der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte gestern entschieden. Richtig so, findet der Vorsitzende des Zentralrates der Muslime, Aiman Mazyek. Der "Heilbronner Stimme" sagte er, es sei ein "angemessener Kompromiss". Schließlich könnten Mädchen ab der Pubertät Burkinis tragen, wenn sie islamische Bekleidungsgebote einhalten wollen.

09:21 Uhr
08:55 Uhr

Bericht: Nazi Alois Brunner versteckte sich in Keller

Alois Brunner war laut dem Simon-Wiesenthal-Zentrum für die Deportation von 128.500 Juden aus Österreich, Griechenland, Frankreich und der Slowakei verantwortlich. Nach Kriegsende entzog er sich einer strafrechtlichen Verfolgung.
Alois Brunner war laut dem Simon-Wiesenthal-Zentrum für die Deportation von 128.500 Juden aus Österreich, Griechenland, Frankreich und der Slowakei verantwortlich. Nach Kriegsende entzog er sich einer strafrechtlichen Verfolgung.

Der Nazi-Kriegsverbrecher Alois Brunner versteckte sich jahrelang in Syrien. Er wurde von der politischen Führung dort geschützt. Bisher war aber wenig darüber bekannt, wie er seine letzten Jahre verbrachte. Ehemalige Mitglieder des syrischen Geheimdienstes sagten nun dem französischen Magazin "XXI", Brunner habe bis zu seinem Tod im Jahr 2001 in einem Keller in Damaskus gelebt. Bis zum Ende sei er ein fanatischer Nazi gewesen. Laut dem Bericht wohnte Brunner seit 1989 in einer Wohnung im Diplomatenviertel von Damaskus. Dort stand er praktisch unter Hausarrest. Ende der 1990er-Jahre habe er "aus Sicherheitsgründen" in den Keller umziehen müssen, hieß es weiter. Dort habe er in Elend gelebt, sagte einer seiner ehemaligen Wachmänner.

Mehr dazu lesen Sie hier.

Bilderserie

 

08:31 Uhr

Drei Menschen sterben bei Hochhausbrand

Bei einem Brand in Sachsen-Anhalt haben drei Menschen ihr Leben verloren. Dreizehn weitere Menschen seien verletzt worden, sagte eine Polizeisprecherin. Gebrannt hatte es letzte Nacht in einem Hochhaus in Bad Dürrenberg. Das Feuer war in einer Wohnung im vierten Stock ausgebrochen. Die Brandursache wird noch untersucht.

08:00 Uhr
08:08 Uhr

IS-Chef schläft angeblich mit Sprengstoffweste

Auf Al-Baghdadi sind 25 Millionen Dollar Kopfgeld ausgesetzt.
Auf Al-Baghdadi sind 25 Millionen Dollar Kopfgeld ausgesetzt.(Foto: picture alliance / dpa)

IS-Chef Abu al-Baghdadi will seinen Feinden wohl um keinen Preis lebend in die Hände fallen. Angeblich trägt er deshalb nachts eine Sprengstoffweste. Das habe er jedenfalls aus Geheimdienstkreisen gehört, sagte der Sprecher der US-geführten Anti-IS-Koalition, Colonel John L. Dorrian, der kurdischen Nachrichtenagentur Rudaw zufolge. Al-Baghdadi ist untergetaucht. Es gibt Gerüchte, dass er sich in der irakischen Stadt Mossul versteckt.

Eine ausführlichere Meldung dazu gibt es hier.

07:48 Uhr

Grüne fordern ständige Überwachung von Gefährdern

Die deutschen Sicherheitsbehörden haben Hunderte Menschen im Blick, denen sie einen Anschlag zutrauen. Doch rund um die Uhr werden sie bisher nicht bewacht. Unter anderem, weil die Polizei dafür überhaupt nicht das Personal hat. Die Grünen im Bundestag wollen das offenbar ändern. Nach Informationen des "Tagesspiegel" fordern sie eine "Rund-um-die-Uhr-Bewachung". "Das kostet zwar Geld, bringt aber konkret mehr Sicherheit – anders als die beliebigen Forderungen nach immer mehr Massenüberwachung", zitiert die Zeitung aus einem Konzept, das die Grünenfraktion im Laufe des Tages beschließen will.

07:24 Uhr

Finanzpolster des Bundes ist größer als gedacht

Das Finanzpolster von Finanzminister Schäuble soll deutlich größer geworden sein als erwartet. Unter anderem die "Stuttgarter Nachrichten" schreiben, der Bund habe im vergangenen Jahr einen Haushaltsüberschuss "in einstelliger Milliardenhöhe" erzielt. Wie hoch genau, solle morgen bekannt gegeben werden. Und was soll mit dem zusätzlichen Geld passieren? Der SPD-Haushaltspolitiker Johannes Kahrs forderte Steuersenkungen und Investitionen. Mit den Überschüssen sollten Schulden getilgt werden, sagte dagegen der haushaltspolitische Sprecher der Union, Eckhardt Rehberg.

Mehr dazu finden Sie hier.

07:01 Uhr

Trump soll von Russland erpressbar sein

Ist der künftige US-Präsident erpressbar? Angeblich halten russische Geheimdienste belastendes Material über Donald Trump in den Händen. Dabei soll es um Sex mit Prostituierten und Geschäfte in Russland gehen, berichten unter anderem CNN, die "New York Times" und der "Guardian". Ein britischer Ex-Agent soll die Informationen beschafft haben. Seine Auftraggeber? Die sollen aus den Reihen der Republikaner und der Demokraten stammen. Eine Quelle wird in den Berichten allerdings nicht genannt. Nur "Fake News" sagt Trump dazu. Für ihn sind die Berichte nichts anderes als eine "politische Hexenjagd". Inzwischen hat auch der Kreml die Berichte zurückgewiesen.

Mehr dazu lesen Sie hier.

06:38 Uhr

Das wird heute wichtig

Liebe Leser,

Die Elbphilharmonie - wenn das kein Spektakel wird.
Die Elbphilharmonie - wenn das kein Spektakel wird.(Foto: REUTERS)

in den letzten Tagen ist schon oft Bilanz gezogen worden über die Amtszeit von Barack Obama. Nun war der scheidende US-Präsident selbst an der Reihe: In seiner Abschiedsrede warnt er vor Gefahren für die Demokratie, es fließen auch Tränen. Was er über seine Arbeit in den letzten acht Jahren zu sagen hatte, lesen Sie hier. Außerdem beschäftigen uns heute diese Themen:

  • Der große Tag ist tatsächlich gekommen – die Hamburger Elbphilharmonie wird eröffnet. Eigentlich sollte sie schon 2010 fertig sein und auch weit weniger kosten.
  • Wie viele Asylbewerber kamen 2016 nach Deutschland und wie viele bekamen Asyl? Das beantwortet der Innenminister.
  • Im Tarifkonflikt zwischen der Lokführergewerkschaft GDL und der Deutschen Bahn beginnt das Schlichtungsverfahren. Und solange es dauert, wird nicht gestreikt.
  • Drei ehemalige Manager des insolventen Unister-Konzerns stehen vor Gericht. Zwei von ihnen sollen unter anderem Kunden von fluege.de und Ab-in-den-Urlaub.de zu hohe Flugpreise abgerechnet haben.
  • Nach Obama hält auch sein Nachfolger Trump am Nachmittag unserer Zeit eine Rede – es ist das erste Mal nach dem Wahlsieg, dass sich Trump Journalisten stellt.

Ich bin Heidi Ulrich, schönen guten Morgen! Zu erreichen bin ich über heidi.ulrich@nama.de.

Bilderserie

 

06:14 Uhr

Nach Morgenfrost wird es etwas milder

Video

Der Start in den Tag ist heute vor allem von den Alpen über das Erzgebirge bis rauf an die Odermündung eine teils eisige Angelegenheit mit Frühwerten zwischen minus 7 und minus 17 Grad, stellenweise auch darunter. Auch im Südwesten sowie in Richtung Eifel, Bergisches Land und Ostwestfalen startet der Tag mit Werten um den Gefrierpunkt mit Glättegefahr durch gefrierende Nässe oder etwas Schnee. Tagsüber wird der Frost dann aber auch im bislang dauerkalten Südosten häufiger mal weg geblasen. Denn mit den Schauern, die sich ausbreiten, kommt neben einem teilweise kräftigen Wind auch mildere Luft heran. Die Temperaturen erreichen meistens 0 bis 8 Grad. Nur am Bayrischen Wald und in der Lausitz bleibt es kälter. Dabei fallen die Schauer im Westen und Norden überwiegend als Regen. Richtung Osten eher als Schnee oder Schneeregen mit Glättegefahr. Morgen dann sehr windig bis stürmisch bei 0 bis 7 Grad. Anschließend kehrt der Winter zurück und wird auch über das Wochenende hinaus bleiben.

Kommen Sie gut in diesen Tag,

Ihr Björn Alexander

06:00 Uhr