Montag, 21. März 2016: Der Tag bei n-tv

Heute mit Nora Schareika und Markus Lippold

22:35 Uhr

Das war Montag, der 21. März 2016

In den Weinbergen über Bensheim im hessischen Kreis Bergstraße hat die Mendelblüte begonnen - im Hintergrund ist die Kirche Sankt Georg zu sehen.
In den Weinbergen über Bensheim im hessischen Kreis Bergstraße hat die Mendelblüte begonnen - im Hintergrund ist die Kirche Sankt Georg zu sehen.(Foto: dpa)

Liebe Leser!

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Ein Tag ist geschafft, drei kommen noch, dann gibt's ein sehr langes Wochenende. Heute waren aber erst mal diese Themen wichtig:

Nun wünsche ich Ihnen eine ruhige und erholsame Nacht. Morgen früh ist "Der Tag" wieder für sie da.

22:21 Uhr

Mehr Russen leben unter der Armutsgrenze

Es ist nicht nur ein russisches Problem: Die Zahl der Menschen, die unter der Armutsgrenze leben, steigt. Doch in dem Land ist es ein sprunghafter Anstieg:

  • Nach Angaben der Statistikbehörde lebten 2015 insgesamt 19,2 Millionen Bürger unter der Armutsgrenze, was 13,4 Prozent der Bevölkerung entspreche.
  • Im Jahr 2014 waren es noch durchschnittlich 16,1 Millionen Menschen beziehungsweise 11,2 Prozent der Bevölkerung.
  • Die von der Regierung definierte Armutsschwelle liegt bei 9452 Rubel (gut 120 Euro) pro Monat, einem Viertel des Durchschnittslohns.
  • Grund für die Entwicklung ist vor allem der rasante Wertverfall des russischen Rubels infolge des sinkenden Ölpreises und der westlichen Wirtschaftssanktionen wegen der Besetzung der Krim.

Hier lesen Sie unser Interview mit IW-Chef Hüther zu Ungleichverteilungen in Deutschland.

22:00 Uhr

Pentagon: Auch US-Artillerie im Irak stationiert

Der Tod eines Unteroffiziers zwingt das Pentagon zu einer Stellungnahme.
Der Tod eines Unteroffiziers zwingt das Pentagon zu einer Stellungnahme.(Foto: AP)

Die USA räumen ein, dass rund 200 US-Marineinfanteristen mit schwerer Artillerie im Nordirak im Einsatz seien. Die Stationierung ließ sich nicht mehr verbergen, nachdem ein Soldat der Einheit am Wochenende getötet wurde. US-Präsident Barack Obama bestätigt am Rande seines Kuba-Besuchs, dass ein Unteroffizier bei einem Raketenangriff der IS-Miliz ums Leben kam. Laut Pentagon wurde die Artillerie-Stellung vor zwei Wochen in der Nähe der nordirakischen Stadt Machmur eingerichtet. Die Einheit unterstütze mehrere tausend irakische Soldaten, die in dem Gebiet gegen die IS-Terrormiliz kämpften.

21:34 Uhr

Opec-Chef erwartet langsam steigende Ölpreise

Für den Ölpreis ging es über Wochen vor allem nach unten. Nun glaubt die Organisation erdölexportierender Länder, eine Stabilisierung des Marktes zu erkennen: "Ich erwarte kein hohes, aber ein moderates Niveau", sagt Opec-Generalsekretär Abdalla Salem El-Badri in Wien. Die Preise stiegen langsam wieder. Dieser Trend bleibe. Vertreter wichtiger Förderländer - auch außerhalb der Opec - wollen am 17. April im Golfemirat Katar über ein mögliches Einfrieren der Fördermengen sprechen. Unklar ist allerdings, ob auch der Iran seine Fördermengen begrenzen wird.

21:07 Uhr

Sanders gewinnt US-Vorwahl in Deutschland

Sanders kommt vor allem bei jungen Wählern an - und die leben halt auch eher im Ausland.
Sanders kommt vor allem bei jungen Wählern an - und die leben halt auch eher im Ausland.(Foto: REUTERS)

Nicht nur in den Bundesstaaten und Außengebieten der USA werden Vorwahlen abgehalten. Auch im Ausland lebende Amerikaner können über ihre Präsidentschaftsbewerber abstimmen:

  • Bei der Abstimmung der Demokraten setzt sich nun Bernie Sanders mit knapp 69 Prozent der Stimmen klar gegen Hillary Clinton durch. Der 74-Jährige sichert sich damit neun Delegierte - Clinton aber auch noch vier.
  • Nach Angaben der Partei beteiligen sich weltweit 34.570 Menschen an der Vorwahl mit Wahlzentren in 38 Ländern.
  • Auch in Deutschland wird abgestimmt: Sanders gewinnt hier 2103 Stimmen, Clinton 805.

Offenbar ging's zivilisiert zu.

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20:32 Uhr

So sieht der neue MacGyver aus

Lucas Till rettet demnächst die Welt mit einem Taschenmesser.
Lucas Till rettet demnächst die Welt mit einem Taschenmesser.(Foto: imago stock&people)

Schon mal eine Rakete aus einem Gummi, etwas Kleber und einer Reißzwecke gebaut? Ich nicht. Aber wenn das einer könnte, dann MacGyver. Das 80er-Jahre-TV-Idol wird vom US-Sender CBS wieder aufgelegt. Nun scheint auch der Darsteller gefunden:

  • Lucas Till soll in die Fußstapfen von Richard Dean Anderson treten, berichtet etwa der "Hollywood Reporter".
  • Er spielt in der neuen Serie den 20-jährigen MacGyver, der gerade anfängt, für eine Organisation Probleme mit unkonventionellen Mitteln zu lösen.
  • Lucas Till ist vor allem bekannt aus den jüngsten X-Men-Filmen, wo er den Mutanten Havok spielt.

Und hier noch der Ohrwurm für den Abend:

20:08 Uhr

Grundschüler müssen zum Golfunterricht

Wer Golf spielt, ist viel an der frischen Luft. Und die Verletzungsgefahr ist recht gering.
Wer Golf spielt, ist viel an der frischen Luft. Und die Verletzungsgefahr ist recht gering.(Foto: picture alliance / dpa)

Golf und Sozialismus - passt das? Für Xia Haiping schon:

  • "Golf ist kein Oberschichten-Sport, der den Reichen vorbehalten ist", sagt der chinesische Schulleiter der Zeitung "China Daily". "Es kann eine Betätigung für alle sein."
  • Und so führt seine staatliche Grundschule für etwa 400 Schüler Golfspielen als Pflichtfach ein.
  • Schulleiter Xia hat natürlich einen Hintergedanken: "Sprachkompetenzen allein genügen nicht", sagt er. Golfspielen sei eine wichtige soziale Qualifikation.

Zumindest wenn man weltweit geschäftlich tätig ist.

20:00 Uhr
19:42 Uhr

Fünf Familienmitglieder sterben bei Autounfall

Die Polizei hat das Pier abgesperrt.
Die Polizei hat das Pier abgesperrt.(Foto: AP)

In Irland gibt es einen tragischen Unfall:

  • Am Buncrana Pier in Donegal County im Nordwesten des Landes stürzt ein Auto von einer Hafenmole ins Wasser.
  • Fünf Mitglieder einer Familie, darunter drei Kinder, kommen dabei ums Leben.
  • Ein Baby, das sich ebenfalls in dem Auto befand, kann bei dem Unglück am Sonntagabend von einem Passanten gerettet werden: Der Mann sei ins Wasser gesprungen, und der Vater habe ihm das Baby aus dem geöffneten Fenster gereicht, kurz bevor der Wagen unterging.

19:09 Uhr

Apple backt jetzt kleinere … Handys

Greg Joswiak ist Vizepräsident für das Betriebssystem iOS - und stellt das neue Telefon vor.
Greg Joswiak ist Vizepräsident für das Betriebssystem iOS - und stellt das neue Telefon vor.(Foto: AP)

Ich besitze kein einziges Apple-Produkt. Deshalb sind mir die wie Messen gefeierten Veranstaltungen, auf denen neue Produkte vorgestellt werden, auch etwas suspekt. Diesmal stellt der Technologieriese - wenig überraschend - ein neues iPhone mit einem kleineren Display vor. Das iPhone SE sieht äußerlich aus wie das iPhone 5 - enthält aber diverse Technik der aktuellen größeren Modelle der 6er-Serie wie den schnelleren Prozessor, eine 12-Megapixel-Kamera und einen NFC-Chip unter anderem für mobile Bezahlsysteme wie Apple Pay. Sogar der Preis schrumpft: Ab 489 Euro in Europa und ab 399 Dollar in den USA soll das Modell zu haben sein.

Mehr Neuigkeiten gibt es hier.

18:51 Uhr

Wichtige Meldung: Olli Schulz eingeparkt

Ja, das Internet, dieses verrückte Ding. Da postet Moderator Olli Schulz ein Video auf Facebook, weil er auf dem Parkplatz von Tropical Islands in Brandenburg eingeparkt wurde, und schon drehen alle durch. Selbst die Mitarbeiter der Tropen-Halle reagieren umgehend - weisen aber darauf hin, dass er falsch geparkt hat. Puh, trotzdem nochmal gutgegangen. Und die Pommes waren auch gut. Bei Facebook und Twitter kann aber zum Glück weiter diskutiert werden - unter #freeollischulz. Danke, Internet!

18:31 Uhr
18:14 Uhr

Wenn Diktatoren wählen lassen …

Im "glücklichen Zustand": Diktator Nasarbajew.
Im "glücklichen Zustand": Diktator Nasarbajew.(Foto: AP)

Na, holla: In Kasachstan wurde gewählt und gewonnen hat … die Partei des autoritären Staatschefs Nursultan Nasarbajew:

  • Nur Otan erhält laut dem amtlichen Ergebnis 82 Prozent der Stimmen.
  • Für die OSZE-Wahlbeobachter entspricht der Urnengang nicht den internationalen demokratischen Standards.
  • Das sieht Nasarbajew anders: Er fühlt sich nicht nur in einen "glücklichen Zustand" versetzt. Die "ganze Welt" habe eine "auf Wettbewerb beruhende offene, direkte Wahl" erlebt, sagt er.

Wobei: Im vergangene Jahr gab es vorgezogene Präsidentschaftswahlen, bei denen der 75-Jährige fast 98 Prozent der Stimmen erhielt.

17:42 Uhr

Flüchtlinge besetzen stillgelegten Kraftwerksturm

Um gegen ihre Unterbringung zu protestieren, erklimmen vier Flüchtlinge in Niederbayern einen Kaminturm des stillgelegten Kraftwerks im Vilshofener Stadtteil Pleinting. Sie befinden sich in etwa 140 Metern Höhe. Die Einsatzkräfte stünden per Telefon mit den Flüchtlingen in Kontakt, um die Situation zu klären, teilt die Polizei mit. Die Identität der Migranten ist bisher unklar, es soll sich um Syrer handeln. In Räumen des Kraftwerks ist eine Erstaufnahmeeinrichtung für Asylbewerber untergebracht, berichtet die "Passauer Neuen Presse".

Hier finden Sie die ausführliche Meldung.

17:09 Uhr

"Skelettierte Hand" löst Polizeieinsatz aus

Skelett-Kostüme sind ein Klassiker - können aber offenbar auch Verwirrung stiften.
Skelett-Kostüme sind ein Klassiker - können aber offenbar auch Verwirrung stiften.(Foto: picture alliance / dpa)

Ein skurriler Fall ruft die Ordnungshüter auf den Plan:

  • Eine Frau sieht am Sonntag in der Solz eine skelettierte Hand treiben und meldet den mutmaßlichen Leichenfund der Polizei. An der vermeintlichen Menschenhand hätten sogar noch Kleidungsreste gehangen, teilt die Frau mit.
  • Die Ermittler sperren daraufhin den Fundort bei Bad Hersfeld ab.
  • Doch dann gibt es Entwarnung durch die Spurensicherung: Das vermeintliche Leichenteil ist Teil eines ausrangierten Fastnachtskostüms.
17:00 Uhr
16:50 Uhr

Peking: Gaucks Hotel wegen Feueralarms geräumt

Bundespräsident Gauck mit seinem chinesischen Amtskollegen Xi Jinping.
Bundespräsident Gauck mit seinem chinesischen Amtskollegen Xi Jinping.(Foto: imago/Xinhua)

Das deutsche Staatsoberhaupt Joachim Gauck ist derzeit auf Staatsbesuch in China. Einen Zwischenfall gibt es in seinem Hotel in Peking:

  • Wegen starker Rauchentwicklung und eines Feueralarms wird das Gebäude geräumt. "Wir untersuchen die Ursache und wissen nicht genau, was passiert ist", sagt ein Hotelmitarbeiter.
  • Der Bundespräsident war zu diesem Zeitpunkt nicht im Hotel, sondern in der deutschen Botschaft der chinesischen Hauptstadt.
  • Allerding war etwa das Delegationsbüro von Rauch eingehüllt. Teile der deutschen Delegation mussten über die Feuertreppe ins Parterre.

Mehr Infos finden Sie hier.

16:26 Uhr

Wie viele Schoko-Osterhasen gibt es eigentlich?

Gefühlt seit Anfang Januar erfreuen uns Schoko-Osterhasen in den Läden. Aber wie viele werden eigentlich produziert?

  • Der Bundesverband der Deutschen Süßwarenindustrie muss es wissen und er sagt, in Deutschland wurden etwa 200 Millionen Osterhasen hergestellt.
  • 111 Millionen Stück kamen in deutsche Läden, der Rest wurde vor allem nach Europa, die USA und Australien exportiert.
  • Wer's genau wissen will: Die Produktion ging damit im Vergleich zum Vorjahr leicht zurück. Weil Ostern in diesem Jahr recht früh ist.

PS: Wer hätte gedacht, dass Weihnachten zwar bei den Süßigkeiten die Nummer eins ist, aber in Sachen Schokolade Ostern die Nase vorn hat?

16:06 Uhr

AfD zieht in 20 hessische Kreistage ein

Der blaue Balken zeigt die AfD am Ende lag sie landesweit bei 11,9 Prozent der Stimmen.
Der blaue Balken zeigt die AfD am Ende lag sie landesweit bei 11,9 Prozent der Stimmen.(Foto: dpa)

Nach Kommunalwahlen wird ja eine Menge gezählt und gerechnet. Jetzt aber steht fest:

  • Die Alternative für Deutschland zieht laut Statistischem Landesamt mit 183 Abgeordneten in 20 von 21 Kreistagen in Hessen ein. Im Werra-Meißner-Kreis war sie allerdings auch nicht angetreten.
  • In den fünf neu gewählten Stadtverordnetenversammlungen der kreisfreien Städte ist die AfD mit insgesamt 40 Sitzen vertreten.
  • Die Partei ist auf Ebene der Kreise und kreisfreien Städte drittstärkste Kraft in Hessen - nach CDU und SPD.
15:46 Uhr

Rewe will Supermarkt-Übernahme verhindern

Wird Rewes Antrag bewilligt, liegt die Übernahme vorerst auf Eis.
Wird Rewes Antrag bewilligt, liegt die Übernahme vorerst auf Eis.(Foto: REUTERS)

Ein neues Kapitel in einer langen Geschichte: Edeka will die Supermarktkette Kaiser's Tengelmann übernehmen. Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel ist dafür, ignoriert dafür die Bedenken des Kartellamtes - und erntet sehr viel Kritik bis hin zum Rücktritt des Chefs der Monopolkommission. Konkurrent Rewe ist auch nicht zufrieden und legt Beschwerde beim Oberlandesgericht Düsseldorf ein. Darüber hinaus beantragt der Handelskonzern eine "Anordnung der aufschiebenden Wirkung".

Hier können Sie weiterlesen.

15:30 Uhr

Strafgerichtshof fällt Urteil wegen Kriegsverbrechen

Bemba vor dem IStGH in Den Haag.
Bemba vor dem IStGH in Den Haag.(Foto: AP)

Der ehemalige Vizepräsident der Demokratischen Republik Kongo, Jean-Pierre Bemba, wird vom Internationalen Strafgerichtshof in Den Haag wegen Kriegsverbrechen schuldig gesprochen. Soldaten der von Bemba befehligten Bewegung für die Befreiung Kongos (MLC) sollen 2002 und 2003 in der benachbarten Zentralafrikanischen Republik zahlreiche Männer, Frauen und Kinder gefoltert und getötet haben.

Hier lesen Sie gleich mehr.

15:17 Uhr

Campari ruft Averna-Flaschen zurück

Wegen eines beschädigten Plastikausgießers ruft Campari Deutschland bestimmte Flaschen des Kräuterlikörs Averna zurück:

  • Da der integrierte Ausgießer kaputt sei, könnten bei betroffenen Flaschen Plastikteile ins Trinkglas gelangen, teilt Campari mit.
  • Verbraucher, die eine defekte Flasche gekauft oder Zweifel am einwandfreien Zustand haben, sollten sie wegwerfen und bekämen vom Unternehmen eine neue, wenn man sich unter info@averna.de oder über die kostenlose Hotline 0800-8420000 meldet.
  • Der Rückruf beschränkt sich laut Unternehmen auf 0,7- und 1,0-Liter-Flaschen, die von November 2015 bis Mitte März 2016 ausgeliefert wurden.

Mehr Infos von Campari gibt es hier als PDF.

14:52 Uhr

Durch Übernahme entsteht größte Hotelkette der Welt

Starwood-Aktionäre sollen von Marriott 21 Dollar in bar sowie 0,8 Marriott-Anteile je Aktie bekommen - insgesamt ein Wert von 79,53 Dollar je Papier.
Starwood-Aktionäre sollen von Marriott 21 Dollar in bar sowie 0,8 Marriott-Anteile je Aktie bekommen - insgesamt ein Wert von 79,53 Dollar je Papier.(Foto: REUTERS)

Zuletzt war es ein spannender Übernahmepoker: Eigentlich sollte die Übernahme der Hotelkette Starwood durch die Konkurrenz von Marriott schon in trockenen Tüchern sein. Dann aber stieg plötzlich der chinesische Versicherer Anbang in den Bieterwettkampf ein und überrumpelte damit Marriott. Die erhöhen nun allerdings noch mal ihr Angebot auf 13,6 Milliarden US-Dollar (12,1 Mrd Euro) - 400 Millionen Dollar mehr als das chinesische Konsortium bietet. Marriott steigt damit zum größten Hotelbetreiber auf - zu den eigenen JW-Marriott- und Ritz-Carlton-Hotels kommen die Starwood-Marken Westin, Sheraton und Le Méridien hinzu. Weltweit sind das 5500 Häuser mit 1,1 Millionen Zimmern.

Hier gibt's mehr zu lesen.

14:25 Uhr

Rocker vom Mordvorwurf freigesprochen

Im September 2013 wird im Berliner Ortsteil Prenzlauer Berg ein 39-jähriger Türsteher erschossen. Ein Mitglied der Rockerbande Hells Angels belastet als Kronzeuge drei Männer. Nun fällt das Urteil:

  • Das Berliner Landgericht spricht die drei Rocker vom Mordvorwurf frei und folgt damit dem Antrag der Staatsanwaltschaft.
  • Nach anderthalbjährigem Prozess sieht die Anklagebehörde die Indizien selbst nicht mehr als ausreichend an.
  • Allerdings werden zwei der Angeklagten wegen eines anderen Gewaltdeliktes zu Haftstrafen von drei Jahren sowie von zwei Jahren und zehn Monaten verurteilt.
14:15 Uhr

Schichtwechsel

Hurra, es ist ein Montag. Und zwar der Montag einer verkürzten Woche. Die vier Tage sind zu schaffen, oder? Also noch mal durchatmen und dann rein in den Nachmittag. Stets an Ihrer Seite: Markus Lippold - der Ihnen gute Unterhaltung wünscht.

14:05 Uhr

Die Renten steigen kräftig

Etwa 20 Millionen Rentner können sich in diesem Jahr auf eine kräftige Rentenerhöhung freuen: Im Osten Deutschlands steigen die Bezüge um 5,95 Prozent, im Westen um 4,25 Prozent, gibt das Bundesarbeitsministerium in Berlin bekannt. Hier lesen Sie mehr darüber.

13:54 Uhr

Explosion in Belgrader Bäckerei

In einer Bäckerei in der serbischen Hauptstadt Belgrad hat offenbar ein Mann eine Handgranate gezündet. Viel mehr ist bisher nicht bekannt. Der Attentäter ist übereinstimmenden Meldungen nach tot, über weitere Opfer gibt es noch keine Informationen. Offenbar hatte der Mann Kunden zuvor aufgefordert, den Laden zu verlassen. Hier können Sie weiterlesen.

 

13:46 Uhr

Weiterer Terroristenkomplize in Brüssel gefasst

(Foto: dpa)

Ein weiterer Komplize der Pariser Attentäter ist nach Angaben der belgischen Ermittler identifiziert worden.

  • Wie die Staatsanwaltschaft Brüssel mitteilte, handelt es sich um den 24-jährigen Najim Laachraoui, der bisher unter dem falschen Namen Soufiane Kayal bekannt gewesen sei.
  • Unter dem Namen Kayal war ein Haus in Auvelais bei Namur im Süden Belgiens angemietet worden, das zur Vorbereitung der Anschläge vom 13. November diente.
  • Laachraoui wurde am 9. September unter dem falschen Namen Kayal in einem Auto mit Salah Abdeslam und Mohamed Belkaid an der österreichisch-ungarischen Grenze kontrolliert.
  • Belkaid war am vergangenen Dienstag während einer Razzia erschossen worden. Abdeslam, der seit den Anschlägen als einer der Mittäter gesucht wurde, wurde am Freitag in Brüssel gefasst.
13:25 Uhr

Charr-Attentäter muss fünf Jahre in Haft

Vergangenen September hatte ein 25-Jähriger den Profi-Boxer Manuel Charr an einer Dönerbude in Essen niedergeschossen. Nun erging das Urteil am Essener Landgericht.

  • Der Schütze muss fünf Jahre ins Gefängnis.
  • Die Staatsanwaltschaft hatte am Morgen sechs Jahre Haft gefordert.
  • Youssef H. hatte Charr nach einem bizarren Streit via Facebook mit einem Schuss in den Unterbauch niedergestreckt. Eine Notoperation rettete den 31-jährigen Boxer.
  • Wenig amüsiert war indes Oberstaatsanwältin Birgit Jürgens vom Verlauf des Prozesses. Das Opfer lehnte 15.000 Euro Schmerzensgeld ab, sowohl er als auch der Täter schienen den Prozess als "PR-Veranstaltung" zu inszenieren.
Boxer Charr sagt, er habe seinem Attentäter verziehen.
Boxer Charr sagt, er habe seinem Attentäter verziehen.(Foto: dpa)

13:01 Uhr

Steinmeier auf Russland-Mission

Frank-Walter Steinmeier
Frank-Walter Steinmeier(Foto: imago/CommonLens)

Schon länger war kein Vertreter der Bundesregierung mehr in Moskau. Die Besuche in Russland blieben anderen vorbehalten, etwa Altkanzler Schröder oder CSU-Chef Seehofer. Bundesaußenminister Steinmeier reist nun in dieser Woche nach Moskau. Dringende Probleme stehen auf dem Plan, wie der Syrienkrieg und der Konflikt in der Ostukraine. Nach dem Urteil gegen die ukrainische Militärpilotin Nadeschda Sawtschenko wegen Mordes ist nun ein weiteres Thema auf die Agenda gekommen. Die Bundesregierung bezeichnete die Verurteilung als unrechtmäßig. "Der Schuldspruch ist das Ergebnis eines Prozesses, der rechtsstaatlichen Grundsätzen zuwiderlief", heißt es aus dem Auswärtigen Amt.

12:19 Uhr

Boateng-Biografie darf nicht mehr verkauft werden

Kevin Prince Boateng
Kevin Prince Boateng(Foto: imago/Insidefoto)

Das Buch trägt den vielsagenden Namen "Ich Prince Boateng. Mein Leben, Mein Spiel. Meine Abrechnung" und war einen Monat lang in Buchläden zu finden. Jetzt nicht mehr.

  • Der Plassen-Verlag hat die Auslieferung gestoppt. Auch online ist das Buch nicht mehr erhältlich. Das berichtet die "Bild"-Zeitung.
  • Grund: Die Ex-Frau des Fußballers, Jenny, hat Klage wegen intimer Passagen eingereicht.

Kollege Christian Rothenberg hatte sich neulich anlässlich der Veröffentlichung noch mit Kevin Prince Boateng getroffen. Das Interview lesen Sie hier.

12:05 Uhr
11:47 Uhr

Chemieunfall beeinträchtigt Teile Hamburgs

Im Hamburger Stadtteil Steinwerder ist am Morgen ein Fass mit 1000 Litern Schwefelsäure zur Hälfte ausgelaufen. Ein Gabelstapler hatte es beschädigt. Ein weiteres Fass mit 1000 Litern Salpetersäure stürzte von einem Regal und zerbrach.

Nun sind einige Stadtteile Hamburgs von giftigen Dämpfen beeinträchtigt, darunter HafenCity, Alt- und Neustadt sowie Wilhelmsburg, Steinwerder, Kleiner Grasbrook und Klostertor. Dort sollen Anwohner die Fenster geschlossen halten.

Um an die Unfallstelle in der Halle zu gelangen, muss die Feuerwehr erst mal die giftigen Dämpfe im Gebäude absaugen.

11:39 Uhr

Die Boote kommen und kommen und ...

Das Abkommen zwischen der EU und der Türkei ist offiziell seit knapp 36 Stunden in Kraft. Dadurch sollen ankommende Flüchtlinge in die Türkei zurückgeschickt werden können oder überhaupt an der Bootsüberfahrt gehindert werden. Bisher steht der Erfolg noch aus: Seit Sonntagnacht sind 1600 Flüchtlinge in Griechenland eingetroffen, die meisten auf Lesbos und Chios. Der Leiter der griechischen Behörde für Einwanderung nannte das ein "objektives Problem".

 

10:55 Uhr

Statistik: So viel Zuwanderung wie nie

Bilder wie dieses prägten das Jahr 2015.
Bilder wie dieses prägten das Jahr 2015.(Foto: dpa)

Die Zahl ist nicht neu, jetzt aber auch noch einmal offiziell vom Statistischen Bundesamt bestätigt:

  • 2015 kamen so viele Menschen aus dem Ausland nach Deutschland wie nie zuvor.
  • Insgesamt wurden knapp zwei Millionen Zuwanderer registriert.
  • Gleichzeitig zogen rund 860.000 Ausländer auch wieder weg.
  • Es bleibt ein Überschuss ("Wanderungssaldo") von 1,14 Millionen Menschen.
  • 2014 kamen und blieben 577.000 Ausländer.

Mehr zur neuen Statistik des Bundesamtes hier.

10:32 Uhr

Sarrazin: AfD hätte verhindert werden können

(Foto: picture alliance / dpa)

... wenn man nur auf ihn gehört hätte. In einem Interview mit der "Bild"-Zeitung sagte der Autor ("Deutschland schafft sich ab", "Der neue Tugendterror"), er habe bereits vor Jahren "auf die Risiken einer falschen Einwanderung, eines radikalen Islam und einer verfehlten Politik der Euro-Rettung hingewiesen". Doch CDU und SPD hätten seine Analysen nicht ernstgenommen. Sonst wäre die AfD 2013 gar nicht erst gegründet worden, so Sarrazin.

Mehr zu Sarrazins Äußerungen lesen Sie hier.

10:30 Uhr
10:17 Uhr

Rechtsextreme Postkartenaktion nicht illegal

Anhänger der Partei "Der III. Weg" vergangenes Jahr in Saalfeld.
Anhänger der Partei "Der III. Weg" vergangenes Jahr in Saalfeld.(Foto: picture alliance / dpa)

Man kann die Aktion geschmacklos finden, auch sinnlos oder grenzwertig: Vor der Landtagswahl in Rheinland-Pfalz hatte die rechtsextreme Partei "Der III. Weg" Postkarten an Abgeordnete verschickt. Auf der einen Seite der Karte ist das Bild eines Flüchtlingsbootes zu sehen, darunter steht "Gutschein für die Ausreise aller Überfremdungsbefürworter Richtung Afrika". Eines war die Versendung der Karten allerdings nicht, nämlich rechtswidrig. Die Staatsanwaltschaft Frankenthal teilte mit, der Inhalt erfülle "nicht den Tatbestand der Volksverhetzung (...) oder einen anderen Straftatbestand".

09:41 Uhr

Israel fliegt heimlich Juden aus dem Jemen aus

Es gab eine Zeit, da lebten zehntausende Juden im Jemen, der heute Kriegsgebiet und von radikalislamischen Gruppen infiltriert ist. Einige der letzten verbliebenen jemenitischen Juden sind nun heimlich nach Israel gebracht worden.

  • 19 Menschen seien in den vergangenen Tagen im jüdischen Staat eingetroffen, teilte die für Einwanderung zuständige Jewish Agency mit.
  • Insgesamt seien in den vergangenen Jahren rund 200 Juden heimlich aus dem Jemen nach Israel geschafft worden.
  • Schon 1949 und 1950 gab es eine spektakuläre Evakuierungsaktion namens "Operation Fliegender Teppich": Damals holte Israel knapp 50.000 Juden aus dem Jemen.
  • Nach Medienberichten half das US-Außenministerium bei der jüngsten Geheimaktion.
  • Rund 50 Juden sind nach Angaben der Jewish Agency noch im Jemen geblieben. 40 davon leben in einer geschlossenen Anlage neben der US-Botschaft.

Hier lesen Sie mehr dazu.

Im Süden der Haupstadt Sanaa befindet sich Bait Baus, ein altes jüdische Dorf, auf einem Felsen. Nun leben nur noch rund 50 Juden im Land, die meisten unter Schutz der US-Botschaft.
Im Süden der Haupstadt Sanaa befindet sich Bait Baus, ein altes jüdische Dorf, auf einem Felsen. Nun leben nur noch rund 50 Juden im Land, die meisten unter Schutz der US-Botschaft.(Foto: REUTERS)

 

09:19 Uhr

Zwei deutsche Studentinnen unter Opfern des Busunglücks

Unter den Todesopfern des schweren Busunglücks in Spanien sind zwei deutsche und sieben italienische Studentinnen. Das teilten die Behörden in der Region Katalonien mit. Insgesamt kamen bei dem Unfall am Sonntagmorgen 150 Kilometer südlich von Barcelona 13 ausländische Studentinnen ums Leben.

Hier lesen Sie mehr dazu.

09:15 Uhr

Kasachstans Regierungspartei holt 82 Prozent

Ob der Name der Regierungspartei die Wähler schlichtweg geblendet hat? In Kasachstan hat die Regierungspartei Nur Otan ("Strahlendes Vaterland") die Parlamentswahl mit offiziell 82,1 Prozent der Stimmen gewonnen.

  • Dieses vorläufige amtliche Ergebnis verkündete die Wahlkommission des zentralasiatischen Landes.
  • "Strahlendes Vaterland" ist die Partei des seit 25 Jahren regierenden Präsidenten Nursultan Nasarbajew.
  • Die Kommunistische Volkspartei Kasachstans und die Partei Ak Schol (Leuchtender Pfad) schafften mit je 7,1 Prozent den Einzug ins Parlament.
  • An der Wahl am Sonntag hatten 77,1 Prozent der Wahlberechtigten teilgenommen.
09:00 Uhr
08:39 Uhr

Pretzell will AfD in NRW zweistellig machen

Marcus Pretzell
Marcus Pretzell(Foto: dpa)

In drei Landtage hat die AfD vergangenen Sonntag Eintritt gefunden, 2017 soll ein weiterer hinzukommen. Aber nicht irgendeiner: Im bevölkerungsreichsten Bundesland Nordrhein-Westfalen finden im Mai 2017, wenige Monate vor der Bundestagswahl, Landtagswahlen statt. Landeschef Marcus Pretzell, bekannt als Lebensgefährte von Parteichefin Petry und als Urheber der Idee vom Schusswaffengebrauch gegen Flüchtlinge an der deutschen Grenze, strebt ein zweistelliges Ergebnis an. Pretzell würde auch als Spitzenkandidat bereitstehen, wie er mitteilte. Die AfD hat in NRW rund 4000 Mitglieder.

Hier lesen Sie, wie und warum sich die Wählerschaft der AfD gewandelt hat.

08:18 Uhr

Türkische Offiziere sieben Flüchtlinge aus

Die ersten türkischen Verbindungsoffiziere sind griechischen Medienberichten zufolge auf Lesbos angekommen. Auch auf der Ägäis-Insel Chios sind laut dpa einige türkische Offiziere der Küstenwache eingetroffen.

  • Der Einsatz von türkischen Beamten vor Ort ist ein wesentlicher Bestandteil des vereinbarten Rückführungsprogramms.
  • Die Beamten sollen in letzter Instanz entscheiden, welche Migranten, die kein Asyl in Griechenland erhalten, zurück in die Türkei gebracht werden.
  • Ab dem 4. April sollen illegal eingereiste Migranten von den griechischen Inseln zurück in die Türkei gebracht werden.

Hier lesen Sie alle Details zum EU-Türkei-Deal.

Schon bei Ankunft auf den griechischen Inseln soll laut dem EU-Türkei-Abkommen künftig radikal unter den Flüchtlingen aussortiert werden.
Schon bei Ankunft auf den griechischen Inseln soll laut dem EU-Türkei-Abkommen künftig radikal unter den Flüchtlingen aussortiert werden.(Foto: AP)

 

07:51 Uhr

IS verbietet Kurden Neujahrsfeiern

Kurden in aller Welt feiern heute ihr Neujahrsfest ("Newroz"). In der irakischen Großstadt Mossul, seit fast zwei Jahren unter Herrschaft des Islamischen Staates, verbieten die IS-Dschihadisten den kurdischen Bewohnern die Feiern. Das irakisch-kurdische Nachrichtenportal Rudaw berichtet, der IS wolle jeden mit 20 Peitschenhieben bestrafen, der an Neujahrsfeierlichkeiten teilnimmt. Zu den Bräuchen gehören unter anderem große Fackeln.

 

07:22 Uhr

Frau erstochen - Ehemann dringend tatverdächtig

Am Sonntagabend ereignete sich in der Oberpfalz (Bayern) ein tödliches Drama:

  • Ein 48 Jahre alter Mann erstach mutmaßlich seine 31 Jahre alte Ehefrau.
  • Die Polizei hat den Mann in der Nacht unter dringendem Tatverdacht festgenommen.
  • Zwischen den Eheleuten hatte es nach ersten Ermittlungen Streit gegeben.
  • Die Leiche der Frau wird heute obduziert.
07:02 Uhr

So landete die Air Force One auf Kuba

Ist das wirklich die Air Force One, die da so tief über ein Wohngebiet von Havanna segelt? Ja, sie ist es, und bei Twitter halten gerade viele dieses Foto für die perfekte Aufnahme.

 

06:47 Uhr

Drei Viertel lehnen Sommerzeit ab

Was der Weihnachtsmann hier zu suchen hat, verrät die Bildagentur nicht...
Was der Weihnachtsmann hier zu suchen hat, verrät die Bildagentur nicht...(Foto: dpa)

Ein wenig wird dieses Jahr das Osterfest abfedern, was so viele Menschen hassen: Die Zeitumstellung im Frühjahr, die den Sonntag eine Stunde kürzer und das Aufstehen am Montag härter als sonst macht. Manche behaupten, sie bräuchten ein halbes Jahr, bis sie wieder im Rhythmus seien - und dann wird die Uhr wieder auf Winterzeit gestellt. Nun hat eine Forsa-Umfrage im Auftrag der DAK ergeben, dass die Zahl der Menschen, die die Umstellung auf Sommerzeit ablehnen, kontinuierlich steigt. Inzwischen sind es 74 Prozent.

06:31 Uhr

Das wird heute wichtig

Guten Morgen, liebe Leser, auf den letzten Metern vor Ostern steht noch einmal einiges an in Deutschland und in der Welt:

  • US-Präsident Obama ist auf Kuba und wird dort in Kürze auf Staatschef Castro treffen - nach 88 Jahren ohne solche Besuche eine historische Zusammenkunft.
  • Der öffentliche Dienst fordert in neuen Tarifverhandlungen sechs Prozent mehr Lohn und hat angesichts der Überlastung vieler Beschäftigter unter anderem durch die Flüchtlinge gute Argumente dafür.
  • In Griechenland kommen weiterhin Boote mit Flüchtlingen aus der Türkei an. Wie greift die Rückführungsabmachtung zwischen der EU und der Türkei?

Ich bin Nora Schareika und werde Sie hier bis zum frühen Nachmittag auf dem Laufenden halten.

06:13 Uhr

Das Wetter mit Björn Alexander

n-tv Meteorologe Björn Alexander
n-tv Meteorologe Björn Alexander

Heute wird der Hochdruckeinfluss bei uns schwächer und die kühlere Atlantikluft breitet sich weiter südwärts aus. Damit geht es verbreitet wolkig oder trüb durch den Wochenstart. Stellenweise fällt aus den Wolken etwas Regen oder Nieselregen, auf den Bergen auch Schnee. Chancen auf ein paar mehr freundliche Momente bestehen noch im Südwesten. Die Temperaturen erreichen dazu meistens nur einstellige Werte. Höchstens entlang des Rheins mal 10 Grad oder etwas darüber. Am Dienstag ändert sich daran nur wenig, erst in der zweiten Wochenhälfte setzt sich endlich mal wärmere Luft bei uns durch.

Die Osterglocken blühen schon, sogar in Hamburg, nur die Temperaturen sind noch nicht richtig frühlingshaft.
Die Osterglocken blühen schon, sogar in Hamburg, nur die Temperaturen sind noch nicht richtig frühlingshaft.(Foto: imago/Markus Tischler)

 

06:05 Uhr