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Aufregung im St. James’s Palace: "Chi" zeigt Kate im Bikini

Nicht schon wieder: Erst vor einem Jahr wird die Duchess of Cambridge, besser bekannt als Kate Middleton, von italienischen Paparazzi "oben ohne" fotografiert. Die Bilder sorgten für einen Sturm der Entrüstung. Jetzt zeigt die italienische Presse neue Fotos der schwangeren Kate.

Kate Middleton bringt im Juli ihr Kind zur Welt.
Kate Middleton bringt im Juli ihr Kind zur Welt.(Foto: picture alliance / dpa)

Ein italienisches Promi-Magazin hat Bikini-Bilder von Prinz Williams schwangerer Ehefrau Kate veröffentlicht. Der St. James's Palace, in London für die Belange des Prinzen und seiner Familie zuständig, verurteilte die Veröffentlichung umgehend. Es handele sich um einen klaren Bruch der Privatsphäre. Die Bilder entstanden bei einem Urlaub auf der Karibik-Insel Mustique. Auch Kates Schwester, die 28-jährige Pippa, wurde dabei im Zweiteiler fotografiert.

Kate war im vergangenen Jahr bei einem Urlaub in Frankreich "oben ohne" abgelichtet worden. Die Veröffentlichung der Bilder in mehreren Magazinen hatte mehrere Prozesse nach sich gezogen.

Die neuen Bilder von Kate, auf denen kaum ein Babybäuchlein zu sehen ist, erschienen wieder im italienischen Magazin "Chi", das auch schon die "Oben-Ohne"-Fotos gedruckt hatte. "Wir sind enttäuscht, dass Fotos des Dukes und der Duchess im privaten Urlaub auch im Ausland publiziert werden", kommentierte ein Sprecher des St. James's Palace. Das Klatschblatt "Chi" erscheint im Mondadori-Verlag des früheren italienischen Regierungschefs Silvio Berlusconi.

Auch das australische Magazin "Woman's Day" kündigte an, die Fotos drucken zu wollen. Die Zeitschrift sei nicht an ein "Gentlemen's Agreement" gebunden, dass die britische Presse mit dem Königshaus geschlossen habe. Die Bilder seien an einem öffentlichen Strand entstanden, sagte Chefredakteurin Fiona Conolly. Kate und ihre Schwester Pippa seien ohne jede Zurückhaltung auch mit anderen Urlaubern ins Gespräch gekommen.

"Unsere Leser werden die Bilder lieben", sagte Conolly. Die Fotos seien von einem Urlauber gemacht worden. Britische Medien berichteten dagegen, die Bilder seien von einem Boot aus mit einem Teleobjektiv aufgenommen worden.

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Quelle: n-tv.de

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