Heute ein SkeptikerFord glaubte an Aliens
Hollywood-Veteran Harrison Ford muss sich in seinem neuesten Film mit fiesen Aliens herumärgern - in seiner Kindheit ein für ihn durchaus realistisches Szenario. Da wurde die Existenz von Außerirdischen "nicht hinterfragt". Mittlerweile ist der ehemalige "Sternenkrieger" aber 69, dementsprechend nüchterner und pocht auf handfeste Beweise.
Harrison Ford hat als Kind an Außerirdische geglaubt. "Ich dachte, dass ich vielleicht irgendwann mal eine fliegende Untertasse sehe. Aber bis jetzt ist das nicht passiert", sagte der 69-jährige Hollywoodschauspieler. "Ich habe Außerirdische in Filmen gesehen. Als Kind habe ich das nicht hinterfragt." In seinem neuen Film "Cowboys & Aliens", der am 25. August in die Kinos kommt, kämpft er in einem Westernstädtchen gegen eine Invasion aus dem All.
Heute denkt Ford anders über mögliche Wesen aus dem Weltraum. "Wenn es Besuche von Außerirdischen gegeben hätte, hätten wir Beweise dafür", so der "Indiana Jones"-Held. Trotzdem könne es natürlich sein, dass es irgendwo da draußen noch anderes Leben gebe, meinte er. Für "Cowboys & Aliens", einem Genre-Mix aus Western und Science Fiction, stand Ford an der Seite von "James Bond"-Darsteller Daniel Craig vor der Kamera.