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Bobbi Kristina Brown und Nick Gordon waren bis zum Tod der 22-Jährigen ein Paar.
Bobbi Kristina Brown und Nick Gordon waren bis zum Tod der 22-Jährigen ein Paar.(Foto: imago/ZUMA Press)

Autopsiebericht zu Bobbi Kristina: Gordon ist "froh, dass der Scheiß vorbei ist"

Die Veröffentlichung des Autopsieberichts von Whitney Houstons Tochter Bobbi Kristina bringt traurige Gewissheit. Die 22-Jährige ist unter Drogeneinfluss in ihrer Badewanne ertrunken. Ihr Ex-Freund zeigt sich erleichtert über die Ergebnisse.

Nachdem die Todesursache seiner Ex-Freundin Bobbi Kristina Brown endlich feststeht, zeigt sich Nick Gordon erleichtert. "Ich bin froh, dass der Scheiß vorbei ist", sagte er dem britischen Portal "Daily Mail". Da der Autopsie-Bericht ausgerechnet am Geburtstag von Whitney Houstons verstorbener Tochter veröffentlicht wurde, richtete er im Anschluss an das Statement noch liebevolle Worte an Bobbi Kristina: "Ich wünsche meinem Mädchen alles Gute zum Geburtstag. Mehr kann ich nicht sagen, aber das tut gut."

Aus dem Autopsiebericht des Fulton County Medical Examiner's Office geht laut "Daily Mail" hervor, dass die gemeinsame Tochter von Houston und Bobby Brown durch eine Kombination aus Ertrinken und Drogeneinfluss gestorben sei. Demnach seien sowohl Marihuana und Alkohol, als auch Sedativa und angstlösende Medikamente sowie Morphin im Spiel gewesen seien.

Dass sich Gordon durch die Ergebnisse der Obduktion erleichtert fühlt, überrascht wenig. Wie US-Medien immer wieder berichteten, sei es an dem Tag, an dem die 22-Jährige leblos in ihrer Badewanne gefunden worden war, zwischen den beiden zu einem heftigen Streit gekommen. Auch Gerüchte um häusliche Gewalt gab es immer wieder. Gordon stritt allerdings vehement ab, etwas mit dem Tod von Bobbi Kristina zu tun zu haben. Browns Familie beschuldigte den 20-Jährigen hingegen, mit dem Tod Bobbi Kristinas in Verbindung zu stehen.

Bobbi Kristina Brown war im Januar 2015 leblos in einer Badewanne mit dem Gesicht nach unten gefunden worden. Nach einem halben Jahr im Koma starb sie Ende Juli in einem Hospiz. Sie wurde neben ihrer Mutter im US-Bundesstaat New Jersey beigesetzt. Der Tod der 22-Jährigen erinnert in besonderem Maße an den tragischen Tod von Houston. Die Sängerin war 2012 ebenfalls leblos in einer Badewanne in einem Hotel in Los Angeles gefunden worden. In ihrem Blut wurde eine erhebliche Menge an Drogen gefunden.

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Quelle: n-tv.de

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