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Die Freude ist groß bei den Beiden. Das Kleine hat bislang den Spitznamen "blinder Passagier".
Die Freude ist groß bei den Beiden. Das Kleine hat bislang den Spitznamen "blinder Passagier".(Foto: imago/APress)
Sonntag, 12. Februar 2017

Erst Nacktshow, jetzt schwanger: Kusmagk und Hönscheid werden Eltern

Man kennt ihn als Dschungelkönig, Sportreporter und GZSZ-Schauspieler. Und dann nahm Peer Kusmagk auch noch an der Nacktshow "Adam sucht Eva" teil. Mit von der Partie: Surf-Meisterin Janni Hönscheid. Es funkte – und das Baby ist unterwegs.

"Wir sind beide sehr naturverbunden und haben uns komplett nackt auf einer einsamen Insel kennengelernt. Dieses pure, natürliche Gefühl wollten wir uns später als Paar nicht durch künstliche Verhütungsmittel kaputt machen", erzählt Ex-Dschungelkönig Peer Kusmagk im Gespräch mit der "Bild am Sonntag". Dennoch war es für ihn und seine Freundin Janni Hönscheid eine Überraschung, als klar war, dass sie Eltern werden. "Aber eine willkommene."

Erst vor acht Monaten lernten sich die beiden bei der RTL-Nacktshow "Adam und Eva" kennen. 24 Stunden am Tag wurden sie von Kameras begleitet. Seit sieben Monaten sind Kusmagk und Hönscheid ein Paar. Nun ist die Deutsche Surfmeisterin von 2013 im vierten Monat schwanger.

Den entsprechenden Test machte die 26-Jährige, die auch als Model arbeitet, "ganz romantisch auf einer Flughafentoilette", wie sie der BamS erzählte. "Der war eindeutig positiv! Der zweite und dritte dann auch."

Das nun bevorstehende Baby-Abenteuer wollen Hönscheid und Kusmagk durch eine Reality-Doku begleiten lassen. "Wir haben uns nackt vor laufenden Kameras kennengelernt, warum sollten wir plötzlich die Tür zumachen?", erklärt der 41-jährige Kusmagk den Entschluss. Mehrere Produktionsfirmen sollen bereits angefragt haben.

Und wie sieht es mit Heiraten aus? Da gibt es noch ein kleines Problem, denn "irgendwie will keiner den anderen fragen", sagt Hönscheid. Während Peer finde, dass eine Frau emanzipiert sein könne, sei sie selbst da eher altmodisch. Aber irgendwann soll es trotzdem so weit sein. Möglicherweise wird man auch das dann am Bildschirm verfolgen können.

Quelle: n-tv.de

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