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Eine Frau der Extreme: Amy Winehouse.
Eine Frau der Extreme: Amy Winehouse.(Foto: REUTERS)

Litt sie am Tourette-Syndrom?: Neue Erkenntnisse zu Amy Winehouse

Ein Kind zu verlieren, ist sicher das Schlimmste, was Eltern passieren kann. Eine beliebte Therapieform, um gegen den Kummer anzukommen, ist das Schreiben eines Buches. Das hat auch Amy Winhouses Mutter nun für sich entdeckt.

Als impulsiv und offenherzig galt Gesangswunder Amy Winehouse, die 2011 mit nur 27 Jahren starb, zu Lebzeiten. Nun, mehr als vier Jahre nach dem Tod des Stars, macht sich Mutter Janis Winehouse-Collins aber offenbar Gedanken, ob nicht eine neurologische Erkrankung hinter der besonderen Persönlichkeit ihrer Tochter steckte.

Es sei möglich, dass Amy Winehouse unter dem Tourette-Syndrom litt, so Winehouses Mutter in einem Interview mit dem "People Magazine": "Sie könnte fast auch Tourette gehabt haben, so dass sie Dinge einfach herausschreien musste", erklärt die 60-Jährige. "Wir wissen es einfach nicht." Weitere Enthüllungen über das Leben ihrer Tochter wird Winehouse-Collins den Fans wohl in Bälde bieten. Am 12. Januar soll ein neues Buch aus ihrer Feder veröffentlicht werden.

Amy Winehouse war im Juni 2011 an einer Alkoholvergiftung gestorben. Die These, dass die Sängerin unter neurologischen Problem litt, ist nicht neu. Ähnlich hatte sich der Regisseur der Film-Biografie "Amy", Asif Kapadia, geäußert. Er vermutete allerdings andere Gründe: "Wir können sagen, dass sie psychisch krank war und Hirnschäden erlitten hat, die von all ihren Überdosen und Anfällen herrührten", erklärte er vor einiger Zeit der "Sun".

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Quelle: n-tv.de

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