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Vater und Sohn 2009 in New York: Duncan Jones und David Bowie.
Vater und Sohn 2009 in New York: Duncan Jones und David Bowie.(Foto: imago/UPI Photo)
Dienstag, 13. September 2016

Bowies Asche nicht verstreut: Sohn Duncan Jones dementiert Gerüchte

Die Nachricht, die Asche von David Bowie sei beim "Burning Man"-Festival verstreut worden, entpuppt sich als Ente. Der Sohn des Musikers, Duncan Jones, weist die Darstellung zurück und spricht von einer "ziemlich ekelhaften Behauptung".

Es war eine seltsame Meldung, die da die Runde machte: Die Asche des im Januar verstorbenen Musikers David Bowie sei auf dem Festival "Burning Man" verstreut worden. Ein angeblicher Insider hatte dem US-Portal "E! News" verraten, Bowies Patenkind habe die Überreste während der Veranstaltung in der Wüste Nevadas verteilt. Zuvor habe überdies eine spirituelle Zeremonie mit rund 70 Gästen stattgefunden, bei der Bowies Musik eingespielt worden sei. Dies alles sei mit der Zustimmung der Witwe des Sängers, Iman Abdulmajid, geschehen.

Doch an dieser Darstellung ist nichts dran. Dies stellte Bowies Sohn Duncan Jones nun via Twitter klar. "Diese Burning Man Sache? Was Menschen für Aufmerksamkeit anstellen und sagen, erstaunt mich immer wieder. Stimmt nicht. Außerdem eine ziemlich ekelhafte Behauptung", schrieb der 45-jährige Regisseur. An seinen Tweet hängte er zudem einen Seufzer.

Sohn aus erster Ehe

David Bowie, der bürgerlich David Robert Jones hieß, starb am 10. Januar 2016 an den Folgen einer Krebserkrankung. Sein Sohn Duncan stammt aus der Ehe des Musikers mit Angela Bowie, mit er von 1970 bis 1980 verheiratet war. Bowie hat zudem eine Tochter namens Alexandria Zahra Jones aus seiner zweiten Ehe mit Iman Abdulmajid. Die beiden heirateten 1992 und blieben bis zu Bowies Tod ein Paar.

Duncan Jones ist seit 2012 mit Rodene Ronquillo verheiratet. Sie gewann den Kampf gegen ihre Brustkrebs-Erkrankung. Am 10. Juli, sechs Monate nach David Bowies Tod, kam ihr erstes gemeinsames Kind, Stenton David Jones, zur Welt. Sein Großvater habe Platz für ihn gemacht, twitterte Duncan Jones damals.

Quelle: n-tv.de

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