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Tom Petty starb an den Folgen eines Herzinfarkts.
Tom Petty starb an den Folgen eines Herzinfarkts.(Foto: imago/ZUMA Press)
Mittwoch, 18. Oktober 2017

Tochter gewährt Einblicke: Tom Petty in privater Zeremonie beigesetzt

Für viele Musik-Liebhaber war es ein Schock, als Tom Petty am 2. Oktober mit nur 66 Jahren gestorben ist. Nun wurde der Musiker im engen Familienkreis beigesetzt. Seine Tochter lässt die Fans mit Fotos trotzdem an der Trauerfeier teilnehmen.

Die Familie von Tom Petty hat sich mit einer privaten Trauerfeier von dem Musiker verabschiedet. Die Zeremonie fand in einem kalifornischen Yogi-Schrein statt - dem "Self-Realization Fellowship Lake Shrine". Hier hatte 2001 auch Pettys guter Freund und Ex-Beatle George Harrison sein letztes Geleit erhalten.

Natürlich nahmen an der Trauerfeier auch Pettys Töchter AnnaKim Violette und Adria teil. Erstere von beiden veröffentlichte auf ihrer Instagram-Seite diverse Fotos, die auch den Fans des Musikers einige Einblicke in die Zeremonie gewähren. Einige Bilder kommentierte sie mit Textzeilen aus den Songs ihres Vaters, zum Beispiel "You belong somewhere you feel free" ("Du gehörst irgendwohin, wo du dich frei fühlst") aus dem Lied "Wildflowers".

"Unser Badass-Vater"

Zu einer Aufnahme, die sie mit ihrer Schwester Adria zeigt, schrieb AnnaKim Violette Petty hingegen: "Wir kümmern uns umeinander und lieben unseren Badass-Vater." Das Bild lässt die malerische Kulisse erahnen, in die der Schrein eingebettet ist. Unklar blieb zunächst, ob auf die private Trauerfeier auch noch eine öffentliche Zeremonie folgen soll. Bekannt ist auch nicht, ob ein Grabstein für Petty errichtet wird.

Tom Petty war am 2. Oktober überraschend an den Folgen eines Herzinfarkts gestorben. Er wurde 66 Jahre alt. Zu seinen bekanntesten Hits zählen "American Girl", "Don't Come Around Here No More" und "Free Fallin'". Zugleich gehörte Petty der Formation Traveling Wilburys an, zu der sich mehrere Rockgrößen 1988 zusammenschlossen. So waren neben Petty und Harrison auch Roy Orbison, Bob Dylan und Jeff Lynne ein Teil der Gruppe. Außer den beiden letztgenannten sind alle Mitglieder der Traveling Wilburys inzwischen tot.

Quelle: n-tv.de

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