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Vandalismus in Arizona?: Vanessa Hudgens bekommt Ärger

Diese Liebesbotschaft könnte für die US-Schauspielerin nach hinten losgehen: Im Überschwang der Gefühle soll sich Vanessa Hudgens bei einem Ausflug in Arizona daneben benommen haben. Ein Beweisfoto liefert der Hollywood-Star selbst.

US-Schauspielerin Vanessa Hudgens droht Ärger mit der US-Forstverwaltung: Der Star aus "High School Musical" sieht sich Medienberichten zufolge mit Vandalismus-Vorwürfen konfrontiert. Die 27-jährige soll in einem staatlichen Schutzgebiet im US-Bundesstaat Arizona einen Felsen beschädigt haben.

Valentinstagausflug in den Coconino National Forest: Vanessa Hudgens und Austin Butler, hier bei der Premiere von "Journey 2: The Mysterious Land" (Archivbild).
Valentinstagausflug in den Coconino National Forest: Vanessa Hudgens und Austin Butler, hier bei der Premiere von "Journey 2: The Mysterious Land" (Archivbild).(Foto: REUTERS)

Die 27-Jährige, die zuletzt in der Hollywood-Horror-Komödie "Freaks of Nature" zu sehen war, soll unzulässiger Weise eine Art Liebensbotschaft in einem staatlich verwalteten Ausflugsgebiet hinterlassen haben. Den wichtigsten Beweis für ihren illegalen Eingriff in die Natur lieferte der Jungstar selbst: Am Valentinstag veröffentlichte sie auf Instagram ein Foto, auf dem ein in den rötlichen Stein geritztes "Austin + Vanessa" zu lesen ist.

Damit sind offenbar sie und ihr drei Jahre jüngerer Freund, Schauspieler Austin Butler ("The Shannara Chronicles"), gemeint. Ein Sprecher des Coconino National Forests bestätigte dem Sender ABC, dass die Sache untersucht werde und entsprechende Hinweise überprüft würden. Das Ausflugsziel liegt rund 100 Kilometer südlich des Grand Canyon. Als Staatsforst steht das Gebiet mit seinen teils imposant gefärbten Sandsteinformationen unter staatlicher Verwaltung.

Beweismittel im Internet

Entsprechend streng sind die vor Ort geltenden Vorschriften: Es sei ein "häufiges" und "herausforderndes" Problem, dass Besucher des Ausflugsgebiets etwas in die Steine ritzten, sagte der Sprecher. Wenn die Ordnungshüter die Täter nicht in flagranti erwischen, seien solche Taten in der Regel aber schwer zu beweisen. Im Fall Vanessa Hudgens liegen die Dinge anders: Sollte die Schauspielerin nicht glaubhaft belegen können, dass die beiden Vornamen bereits vor ihrer Ankunft vor Ort vorhanden waren, drohen ihre empfindliche Konsequenzen.

Nach den strengen Regeln der US-Forstverwaltung drohen ihr im schlimmsten Fall eine Geldstrafe und sechs Monate Gefängnis. Vanessa Hudgens wollte sich zunächst nicht öffentlich zu den Vorwürfen äußern. Die fragliche Aufnahme hat sie mittlerweile gelöscht.

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Quelle: n-tv.de

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