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Yoko Ono vor der Eröffnung einer Ausstellung zu ihrem Leben.
Yoko Ono vor der Eröffnung einer Ausstellung zu ihrem Leben.(Foto: picture alliance / dpa)

Gerüchte nach Notaufnahmebesuch: Yoko Ono hatte doch keinen Schlaganfall

Die 83-jährige Witwe John Lennons ist wohlauf. Düstere Gerüchte waren nach einem Krankenhausaufenthalt von Yoko Ono in US-Medien verbreitet worden. Ihr Sohn dementiert diese nun.

Es war ein Schock, der einen Schwall sich überschlagender Gerüchte zur Folge hatte. Yoko Ono wurde am Freitag mit dem Krankenwagen in eine Klinik eingeliefert. Sogleich hieß es in ersten Berichten von US-Medien, die Witwe von John Lennon haben einen Schlaganfall erlitten. Ihr Sohn dementiert dies nun.

Seiner Mutter ginge es gut, schreibt Sean Ono Lennon auf Twitter. Sie habe nichts Ernstes, sondern sei nur müde und dehydriert gewesen. Alle anderen Informationen seien lediglich Gerüchte der Presse.

Wie unter anderem das Portal "TMZ" berichtet, habe sich die 83-Jährige zunächst schlecht gefühlt und daraufhin ihren Arzt gerufen. Der wiederum riet ihr, in ein Krankenhaus zu gehen. Also rief sie den Rettungswagen. Angeblich müsse sie mindestens eine weitere Nacht zur Überwachung bleiben. Yoko Ono liegt im Mount Sinai West Hospital - dort starb John Lennon im Dezember 1980 an seinen Schussverletzungen.

Quelle: n-tv.de

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