Léa Linster: "Ich bin froh mit dir": Lust auf das Sinnliche im Leben Léa Linster: "Ich bin froh mit dir" Lust auf das Sinnliche im Leben

Léa Linster ist Sterneköchin, alleinerziehende Mutter und liebt über einen Ozean hinweg. In ihrem Buch "Mein Weg zu den Sternen" schreibt sie freimütig über ihren harten Job, über Erfolg und Niederlage; erzählt, was Emanzipation mit ihrem Busen und Boris Jelzin mit ihrer Taille zu tun haben. Von Heidi Driesner

"Wir haben so viel Zeit": Marina Keegans einsames Vermächtnis "Wir haben so viel Zeit" Marina Keegans einsames Vermächtnis

Mit Anfang 20 denkt man, dass alles noch vor einem liegt, zu Recht. In Marina Keegans Fall war das leider nicht so - die 22-Jährige kam bei einem Autounfall ums Leben und hinterlässt ein literarisches Werk, das schreit: "Warum? Warum so früh?" Von Anna Meinecke

Potsdam_1988_PE+OL.jpeg OL erzählt seine Geschichte Im Osten gabs Forelle Grau

Der Comiczeichner OL ist besonders bekannt durch seine "Mütter vom Kollwitzplatz". In "Forelle Grau" erzählt er vom Selbstmord seiner Mutter, einer behüteten Kindheit, der Bespitzelung durch die Stasi und der Flucht in den Westen, wohin er eigentlich nie wollte. Von Andrea Beu

Gewalt, Missbrauch, Verrat: Meine Familie, die Stasi und ich Gewalt, Missbrauch, Verrat Meine Familie, die Stasi und ich

Angela Marquardt ist ein Vorzeigegesicht der PDS, bis 2002 ihre Stasi-Akte gefunden wird, die eine Verpflichtungserklärung als IM enthält. Inzwischen ist Marquardt bei der SPD, doch ihre DDR-Vergangenheit lässt sie nicht los. Von Solveig Bach

"Christiane F. on champagne"?: Koksende Giraffen im Berliner Sumpf "Christiane F. on champagne"? Koksende Giraffen im Berliner Sumpf

Frauen, die sich auf der Suche nach einem Leben im Luxus reiche Typen anlachen, heißen in Anne Philippis Welt "Giraffen". Die Hollywood-Reporterin seziert in ihrem Debütroman das kaputte Leben einer Jetset-Schnepfe zwischen Blowjobs und Leberschäden. Von Julian Vetten