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"Steinzeitliches" Einkaufen von Teilnehmern eines Camps im Steinzeitpark Albersdorf (Schleswig-Holstein).
"Steinzeitliches" Einkaufen von Teilnehmern eines Camps im Steinzeitpark Albersdorf (Schleswig-Holstein).(Foto: picture alliance / dpa)

Paleo in der Großstadt: Wie viel Steinzeit ist in uns?

Von Heidi Driesner

Wenn es Tieren in Ställen und auf Weiden gut geht, spricht man von einer artgerechten Haltung. Gibt es die auch beim Menschen? Und wenn ja, wie muss die aussehen im 21. Jahrhundert?

Der Deutsche an sich liebt seinen Körper. Er lässt ihn tätowieren oder geht zu Bauch-Beine-Po. Und ganz klar, der deutsche Körper wird gesund ernährt; nur "Bio" alleine reicht längst nicht mehr, denn was ist heutzutage nicht alles schon bio, das hängt ja zuhauf selbst aus Discounter-Regalen. Da muss mehr her, um unsere Leiber so formvollendet und so gesund wie möglich bis ins Methusalem-Alter zu schleppen, denn alt werden wollen alle, alt sein dagegen niemand.

Zwar sind die Blutwerte alle bestens und auch der Rest vom Körper ist beim Check-up immer o.B. – aber was sagen schon Weißkittel-Tests und -Untersuchungen über das Individuum aus? Die Ann-Marie nämlich von der Müttergruppe bei Bauch-Beine-Po hat neulich ihre nicht mehr vorhandenen Schwangerschaftskilos gezeigt, also die Stellen, wo mal welche waren. Und die hat sie nicht durch Dehnen und Strecken verloren, denn da hätten die Kilos ja schon längst weg sein müssen, sondern in hast-du-nicht-gesehen-kurzer-Zeit sind die Dellen weg alleine durch die Rückbesinnung auf die Ahnen.

"Echte" Steinzeit-Kerle trotzen der Kälte beim Rosenmontagszug 2013 in Mainz.
"Echte" Steinzeit-Kerle trotzen der Kälte beim Rosenmontagszug 2013 in Mainz.(Foto: imago stock&people)

Da sind jetzt nicht die Ommas und Oppas gemeint, die um Achtzehnhundertschnullifax über den großen Teich nach Amerika machten, weil sie in Deutschland nichts mehr zu beißen hatten. Das reicht natürlich nicht, denn wegen der miesen Ernährungslage sind die ja fortgemacht, das muss tiefer gehen, am besten bis zu jener Zeit, als unsere äffischen Vorfahren den aufrechten Gang erlernt hatten. Die kannten nämlich weder Döner noch Currywurst, weder Faschingskrapfen noch Sahnepudding, weder Alkohol noch Kartoffelchips und hatten demzufolge keinen Kummer mit Blutfett und -zucker, keinen Bierbauch und keine Schuppenflechte. Jedenfalls haben die Archäologen noch nie Schuppen vom Homo erectus ausgebuddelt. Und das will schon was heißen! Und zum Arzt sind die auch nicht immer gerannt, so gesund waren die Neandertaler!

Back to Basic?

In puncto Diäten oder gesunde Kost wird monatlich eine neue Sau durchs Dorf getrieben; die aktuelle heißt "Paleo" und bedeutet, nur das zu essen, was steinzeitliche Jägern und Sammler in der Höhle oder der Grashütte mampften, bevor sie sesshaft wurden: Fleisch, Fisch und Eier, Gemüse und Obst, Nüsse und Samen. Diesem Hype liegt die Theorie zugrunde, dass sich der Mensch genetisch seit der Steinzeit nicht weiterentwickelt habe und deshalb nicht dafür geschaffen sei, kohlenhydratreiche Agrarprodukte wie Getreide sowie Milch, Speiseöle, Zucker und Salz zu verdauen. Die Befürworter sehen in der Steinzeit-Kost einen wirksamen Schutz vor Zivilisationskrankheiten wie Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes und Übergewicht. Kritiker halten dagegen, dass sich der Mensch im Laufe der Evolution sehr wohl an Ackerbau und Viehzucht und die daraus resultierenden anderen Ernährungsweisen angepasst hat; so können zum Beispiel die meisten heutigen Menschen einer mehr als sieben Milliarden zählenden Weltbevölkerung im Gegensatz zu den steinzeitlichen Vorfahren Milchzucker verdauen.

Paläolithikum im Supermarkt: 26 Studenten und Wissenschaftler lebten 2014 in einem Camp im Steinzeitpark in Albersdorf, um das Leben unserer Ahnen nachzuempfinden.
Paläolithikum im Supermarkt: 26 Studenten und Wissenschaftler lebten 2014 in einem Camp im Steinzeitpark in Albersdorf, um das Leben unserer Ahnen nachzuempfinden.(Foto: picture alliance / dpa)

Wie sinnvoll ist es also, der sesshaften Lebensweise des modernen Homo sapiens, was so viel wie "weiser Mann" bedeutet, eine Kost steinzeitlicher Nomaden überzustülpen? Wie lange waren Jäger und Sammler vor tausenden von Jahren zu Fuß unterwegs, um über einigermaßen ausreichend  Nahrung verfügen zu können? Und wie lange brauchen wir (mit dem Auto) bis zum nächsten Supermarkt, um mehr als genügend Nahrungs- und Genussmittel nach Hause  zu schleppen? Welche "Arbeit" hatten die Steinzeitmenschen außer der, sich zu ernähren und fortzupflanzen, sich gegen Kälte oder Hitze zu schützen, um zu überleben? Und wie verbringen wir unsere Tage (die Nächte lassen wir mal außen vor)? Der Mensch der Altsteinzeit (Paläolithikum) wurde schätzungsweise 25 Jahre alt, die Deutschen laut WHO derzeit etwa 83 (Frauen) bzw. 78 (Männer) Jahre.

Das Positive, was einer Steinzeit-Kost im 21. Jahrhundert abzugewinnen wäre, ist die Tatsache, dass die Nahrungsmittel frisch auf den Tisch kommen, also nicht industriell bearbeitet sind, dass selbst gekocht und bewusst und nicht nebenbei gegessen wird. Aber ganze Nahrungsmittelgruppen wie Milch und Getreide bewusst aus der Ernährung auszuschließen, dürfte mehr ein Wohlstandsproblem in Zeiten eines überreichen Angebots und niedriger Preise sein als ein gesundheitliches Erfordernis. Denn eigentlich gibt es die Steinzeit-Kost nicht, weil nämlich der Vertreter der Gattung Homo im Paläolithikum vor 2,5 Millionen Jahren aß, was da gerade wuchs oder ihm vor den Faustkeil lief. Und da gibt es gravierende Unterschiede. Die San im südlichen Afrika aßen zum Beispiel vorwiegend Wildpflanzen und waren vermutlich außer sich vor Freude, wenn mal eine magere Antilope (oder so ähnlich) ins Stolpern kam. Im kalten Norden dagegen waren Samen und Nüsse eher die Ausnahme; Fleisch lieferte für Inuits oder Ewenken die nötige Energie fürs Überleben. Je nach Ökosystem lebten also entweder Populationen mit vorwiegend pflanzlicher Ernährungsweise oder solche, die fast nur Tierisches aßen. Bei beiden Gruppen waren nach Angaben von Paläoanthropologen chronisch-degenerative Erkrankungen sehr selten und nicht eine notwendige Folge ihrer jeweiligen paläolithischen Kost, sondern eher der Energiebilanz. Solange die Energiezufuhr knapp bzw. der Energieverbrauch hoch genug ist, scheint es nach Ansicht der Wissenschaftler von untergeordneter Bedeutung, ob die pflanzlichen oder tierischen Anteile an der Nahrung überwiegen. Wissenschaftlich erwiesen ist aber, dass zu viel tierisches Eiweiß das Entstehen von Krankheiten wie Gicht und Rheuma begünstigt. Außerdem müssten wir massiven Leistungssport betreiben, um dieses Eiweiß zu gebrauchen. Der Steinzeitmensch hatte keinesfalls die Möglichkeit, täglich Fleisch zu essen, dem er auch noch hunderte von Kilometern hinterherrennen musste. Übertragen auf den modernen Menschen heißt das: Gesund sind eine natürliche Mischkost und eine ausgewogene Energiebilanz.

Das Essen als Bedrohung

Die Ann-Marie von der Müttergruppe bei Bauch-Beine-Po isst nun "alles ohne", nämlich ohne Laktose und ohne Gluten wie die Steinzeitmenschen, weil's so gesund und natürlich ist. Nicht, weil sie das aus Krankheitsgründen müsste, sondern weil's "in" ist. Ich fühle mich fast aussätzig, denn mit meiner popligen Pollenallergie (Frühblüher, Mischpollen I) kann ich nicht mithalten mit all den Glutenunverträglichen und Laktoseintoleranten. Doch die wenigsten Mitglieder dieser Gruppenbildungen sind wirklich Geplagte und haben es tatsächlich schwer mit dem Essen.

Garantiert low carb, gluten- und laktosefrei: Entenherztatar auf der Paleo Convention 2015 in Berlin.
Garantiert low carb, gluten- und laktosefrei: Entenherztatar auf der Paleo Convention 2015 in Berlin.(Foto: imago stock&people)

Gluten, auch Kleber oder Klebereiweiß genannt, sind Proteine, die in großen Mengen in den Körnern von Weizen und Dinkel vorkommen, geringer auch in Roggen und Gerste. Doch nur 0,5 bis 1 Prozent der Bevölkerung in Deutschland haben eine sogenannte Zöliakie; der Darm der Betroffenen reagiert auf Getreideeiweiß mit Entzündungen, die sogar lebensbedrohlich sein können. Die einzig wirksame Therapie ist bis heute der absolute Verzicht auf Gluten. Hier ist eine glutenfreie Ernährungsweise das einzig Richtige. Darüber hinaus leiden bis zu 20 Prozent der Deutschen an einem Reizdarm, bei denen es weder eine klare Diagnose der immer wiederkehrenden Bauchschmerzen noch eine geregelte Therapie dafür gibt. Bei etwa 5 Prozent von ihnen könnte (könnte!) eine Glutensensitivität vorliegen, weil sie sich tatsächlich besser fühlen, wenn sie auf Weizen, Gerste und Roggen verzichten. Zumindest geht das aus ersten kleinen Studien zum "glutensensitiven Reizdarmsyndrom ohne Vorliegen einer Zöliakie" hervor. Sicher ist das aber nicht, denn Studien in größerem Maßstab oder gar Langzeitstudien fehlen bisher. Zudem fanden die Wissenschaftler heraus, dass es möglicherweise gar nicht das Gluten ist, auf das die Patienten mit Blähungen oder Durchfall reagierten, sondern dass stattdessen pflanzeneigene Abwehrstoffe die Beschwerden auslösen könnten. In den modernen Hochleistungsgetreidesorten ist nämlich der Gehalt an natürlichen Insektenabwehrstoffen durch gezieltes Einkreuzen besonders hoch. Dabei handelt es sich um das Eiweißmolekül ATI (Amylase Trypsin Inhibitor), das den Getreidepflanzen offenbar hilft, sich gegen Schadinsekten zu schützen  - und den Produzenten höhere Gewinne bringt. Was nun im jeweiligen Menschen Beschwerden verursacht, Gluten oder ATI, ist in der Wirkung schwer zu unterscheiden, da die ATI-Moleküle meist gemeinsam mit Gluten im Getreide vorkommen. Betroffene können nur ausprobieren, ob vielleicht die Hinwendung zu ursprünglichen Getreidesorten ohne ATI, wie sie zum Beispiel von Reformhäusern verwendet werden, Linderung bringt.

Eine Unverträglichkeit von Milchzucker (Laktose) ist weiter verbreitet als eine von Gluten. Bei einer Lactoseintoleranz führt der Verzehr von Milch zu Blähungen, Bauchschmerzen und Durchfall. Schuld daran ist ein Mangel oder ein Aktivitätsverlust des Dünndarm-Enzyms Laktase. Das ist tatsächlich entwicklungsgenetisch bedingt. Säuglinge haben noch die Eigenschaft, den Milchzucker aufzuspalten, um ihn verwerten zu können. Meist schon ab dem zweiten Lebensjahr nimmt die Enzymaktivität ab; der erwachsene Mensch verträgt weder Kuh- noch Schafs- oder Ziegenmilch. Seine genetische Ausstattung erlaubt es ihm nicht, ein Leben lang genügend Laktase zu bilden. Das betrifft aber nur ein Drittel der Menschheit, wobei das Laktasedefizit ein deutliches Süd-Nordgefälle aufweist: Über zwei Drittel der Südeuropäer haben eine Laktoseintoleranz, aber nur zwei Prozent der Skandinavier. In Deutschland beträgt sie etwa 20 Prozent. Die meisten Europäer können also ein Leben lang Milch trinken, ohne Bauchschmerzen zu bekommen – sie weisen eine Genmutation auf. Von wegen "seit der Steinzeit genetisch unverändert"!

Das multidisziplinäre EU-Projekt LeCHE (Lactase persistence in the early Cultural History of Europe) erforscht die Ursachen für diese regionalen Unterschiede. Archäologische Funde im Mittleren Osten und in Europa, bei denen Milchfettrückstände nachgewiesen wurden,  belegen, dass schon vor etwa 8500 bis 6800 Jahren Menschen Milchvieh hielten und es verstanden, den Laktosegehalt der Milch irgendwie zu reduzieren, weil sie Milch nur derart verarbeitet vertragen haben. In Polen zum Beispiel wurden mysteriöse gelöcherte Tonscherben gefunden, die inzwischen als weltweit ältester Beleg für die Käseherstellung gelten. Mit den Tonsieben wurden die fetthaltigen Feststoffe der gesäuerten Dickmilch von der wässrigen Molke getrennt. Durch das Fermentieren (Säuerung/Dicklegung) wird die Laktose abgebaut, deshalb findet sich zum Beispiel im Feta nur noch ein Bruchteil der Laktose aus der Frischmilch und in lange gelagertem Hartkäse wie Parmesan fast gar keine mehr. Die LeCHE-Wissenschaftler gehen davon aus, dass Milch die biologische Selektion verstärkte: Das Füttern tierischer Milch nach dem Abstillen der Säuglinge reduzierte die Säuglingssterblichkeit, der Stamm wurde zahlenmäßig stärker, es konnte mehr angebaut, geerntet und gejagt und musste weniger gehungert werden. In ein paar tausend Jahren bildete sich eine Laktase-Persistenz heraus, die Besonderheit, Frischmilch ohne Verdauungsprobleme trinken zu können. Im Neolithikum (Jungsteinzeit) breiteten sich Populationen mit dieser Fähigkeit vom Mittleren Osten immer weiter nach Norden aus, wurden sesshaft und vermehrten sich, und zwar besser als die eigentliche Ur-Bevölkerung ohne Laktase-Persistenz. Im südlichen Europa konnten sich die Milchtrinker schwerer durchsetzen als im Norden und Westen, denn im Süden hatte sich etwa 7000 v. Chr. bereits die neolithische Bauernkultur verbreitet, bevor es die Genmutation überhaupt gab. Das erklärt möglicherweise das Phänomen, dass heute in Griechenland und der Türkei nur 40 Prozent der Menschen Milch verdauen können, in Großbritannien aber 90 Prozent.

Böse Falle im Supermarkt

Dass die Supermarkt-Regale voll von Lebensmitteln "ohne" sind, ohne Gluten oder ohne Lactose oder ohne beides, ist weniger eine Sache der Gesundheitsfürsorge, eher mehr eine Möglichkeit für Handel und Erzeuger, Profit zu machen: Solche Nahrungsmittel sind gewöhnlich teurer als die normalen. Wenn mit glutenfrei oder laktosefrei geworben wird, muss es etwas Gutes, etwas Gesundes sein, so der irrige Gedanke von Ann-Marie & Co. von Bauch-Beine-Po. Vor allem bei "glutenfrei" ist das Gegenteil der Fall und stellt gesunden Menschen eine böse Falle: Gluten ist Geschmacksträger und wird auch deshalb Kleber genannt, weil es Backwaren eine angenehme Konsistenz verleiht. Fehlt Gluten im Teig, müssen mehr Zucker und Fett hinein, damit der Keks nicht staubt und überhaupt nach etwas schmeckt.

Wer's mag: Gesunde Proteine in einem Insektenriegel auf der Paleo Convention 2015 in Berlin.
Wer's mag: Gesunde Proteine in einem Insektenriegel auf der Paleo Convention 2015 in Berlin.(Foto: imago stock&people)

Sich gesund zu ernähren, ist vernünftig (Vernunft lt. Duden = "geistiges Vermögen des Menschen, Einsichten zu gewinnen, Zusammenhänge zu erkennen, etwas zu überschauen, sich ein Urteil zu bilden und sich in seinem Handeln danach zu richten"). Daraus aber eine Art Religion zu machen, ist ungesund. Da rühren die Bauchschmerzen möglicherweise nicht von einer Unverträglichkeit her, sondern von der übertriebenen Angst vor falschem Essen. Zur "artgerechten Haltung" eines modernen Menschen gehört nämlich auch eine gewisse Lebensqualität beim Essen; Steinzeit-Diät macht uns auf Dauer nicht glücklich. Die Wissenschaft kann keine konkrete Antwort auf die Frage geben, was der Mensch denn nun essen soll, sondern nur grobe Richtlinien. Irgendwie kennen wir die alle schon – viel Gemüse und Vollkorn zum Beispiel; es genügt, sich daran zu orientieren und zu wissen, dass Nahrungsmittel weder Bedrohung noch Wundermittel sind.

Eines der schlimmsten Beispiele für menschliche Dummheit und irreführende Werbung zeigte die ZDF-Sendung "WISO" Ende vergangenen Jahres in einem Experiment. Vor die Wahl gestellt, normales Mineralwasser zu kaufen oder Wasserflaschen mit dem Aufdruck "Gluten- und Laktosefrei", entschieden sich 36 Prozent der Käufer für das teurere "gesunde" Wasser. Ich starrte mit einer Mischung aus Faszination und Grauen auf die Mattscheibe und musste erst aus dem Fenster blicken, um mich angesichts des Fernsehturm zu vergewissern, dass ich immer noch in der Bundeshauptstadt von Bildungsdeutschland bin und nicht im Busch von Absurdistan.

Heute versage ich Ihnen ein Rezept, ich habe einfach nicht genug Steinzeit in der Küche. Ich werde mich jetzt von meinem Lieblingsitaliener mit Meeresfrüchten und Wein (alles garantiert gluten- und laktosefrei wie Mineralwasser) verwöhnen lassen, nehme das Handy nicht mit und gehe zu Fuß. Ein bisschen "Paleo" kann ja nicht schaden... Eine schöne Woche, nicht "ohne alles", aber stressfrei, wünscht Ihnen Heidi Driesner.

Quelle: n-tv.de

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