Unterhaltung
Kommt - zumindest vorerst - als Sextett zurück: die Kelly Family.
Kommt - zumindest vorerst - als Sextett zurück: die Kelly Family.(Foto: Universal Music / Helen Sobiralski)
Freitag, 24. März 2017

Die Rückkehr der Kelly Family: Kennst du einen guten Kelly-Witz, Angelo?

Es ist vielleicht das Comeback des Jahres: Gerade mal 18 Minuten benötigt die Kelly Family, um die Dortmunder Westfalenhalle auszuverkaufen. Und auch für zwei Zusatzshows am 20. und 21. Mai sind alle Tickets binnen Stunden verkauft. Nun kündigt die Gruppe nicht nur weitere Konzerte an, sie veröffentlicht mit "We Got Love" auch ein neues Album.

Angelo Kelly ist der jüngste Spross der Familie, die in den 90er-Jahren von Straßenmusikern zu Superstars aufsteigt. Damals hat er noch nicht einmal den Stimmbruch hinter sich, heute ist er 35. Mit n-tv.de spricht er über die schwierige Reunion und Schatten der Vergangenheit, aber auch über Freudentränen.

n-tv.de: Lange hat es gedauert - aber jetzt gibt es doch endlich ein Comeback der Kelly Family. Stimmt es, dass du die Initiative dazu ergriffen hast?

Angelo Kelly: Ich habe die letzten zwei Jahre jedenfalls sehr viel dafür getan und daran gearbeitet. Aber ist es jetzt mir zuzuschreiben? Puh … Das müssen andere beurteilen.

Warum kommt das Comeback gerade jetzt?

Ich glaube, der Wunsch danach war bei allen schon lange da. Aber irgendwie hat es nie wirklich geklappt. Mal konnte oder wollte der eine nicht, dann wieder der andere. Der Knackpunkt war das Jahr 2014. Da ist uns allen bewusst geworden, dass es genau 20 Jahre her ist, dass wir das erste Mal in der Westfalenhalle in Dortmund gespielt haben.

Und das war ein ganz besonderes Ereignis für euch …

Ja, wir hatten die Halle damals von der Straße weg selbst gebucht. Mit einer Kapazität von 17.000 Zuschauern war es zu dieser Zeit die größte Halle Europas. Wir haben das gewagt - und dann war die Halle ausverkauft. Von da an änderte sich alles. Nachdem wir jahrelang auf der Straße gespielt hatten, hatten wir es jetzt geschafft. Das war sehr emotional.

Ähnlich emotional ist es ja nun vielleicht auch bei eurem Comeback. Das erste Konzert, das ihr am 19. Mai in der Westfalenhalle angekündigt habt, war in 18 Minuten ausverkauft. Was ist euch da durch den Kopf gegangen?

Ich übertreibe nicht, wenn ich sage, dass uns das umgehauen hat. Es klingt bescheuert, aber ich habe meine Frau umarmt und geweint. Es war ein langer Weg, das Comeback hinzubekommen. Und zu spüren, dass es auf Gegenseitigkeit beruht und den Leuten da draußen auch wichtig ist, gibt einem nochmal die Bestätigung, dass sich der Kampf dafür gelohnt hat. Zudem hat es uns das Selbstbewusstsein gegeben, noch etwas mehr auf die Beine zu stellen. Dadurch konnten wir jetzt auch die neue Platte machen.

Das Album trägt den Titel "We Got Love". Auf ihm gibt es vor allem neue Versionen alter Hits von euch. Warum habt ihr kein komplett neues Album eingespielt?

Einst das Küken der Gruppe, heute einer ihrer Köpfe: Angelo Kelly.
Einst das Küken der Gruppe, heute einer ihrer Köpfe: Angelo Kelly.(Foto: imago/Future Image)

Die Ursprungsidee drehte sich ja nicht um die Platte. Wir waren sehr viele Jahre voneinander getrennt, in denen sich jeder auf sich besonnen und seinen eigenen Weg genommen hat. Mit unserem Zusammenkommen zelebrieren wir die Musik, die wir in den 70ern, 80ern oder 90ern gemacht haben. Nach so langer Zeit freuen sich ja auch alle auf diese Songs. Sie sind wieder frisch und es ist nicht so, dass man sie nicht mehr hören könnte. Zugleich wollten wir aber herausfinden, wie es wäre, die großen Hits und die - auch für die Familie - wichtigen Songs neu aufzunehmen. Im Original sind sie ja über einen Zeitraum von rund 30 Jahre entstanden - und tragen ein gewisses Gefühl der Zeit in sich, aus der sie jeweils stammen.

Ein paar neue Songs gibt es auf dem Album aber doch …

Ja, auch dafür gab es, als wir im Studio waren, Raum. Insgesamt sind vier neue Songs entstanden und mit "Stand By Me" ein Coversong, den wir schon lange machen wollten.

Wie schwierig ist euch nach all der Zeit die Arbeit im Studio oder bei den Proben gefallen?

Das war eigentlich kein Problem. Die meisten von uns waren die vergangenen Jahre ja weiter musikalisch aktiv. Trotzdem war es spannend und nervenaufreibend. Wir wussten nicht: Ist die Magie noch da oder hat man sich zu sehr musikalisch auseinandergelebt? Aber im Studio hatten wir das Gefühl eines Déjà-vus. Als wir zum Beispiel zum ersten Mal gemeinsam Chöre aufgenommen hatten, haben wir uns nach den ersten ein oder zwei Durchläufen baff angeguckt: 20 Jahre sind vergangen - und nichts hat sich verändert. Das war fast ein bisschen gruselig, auf eine gute Art.

Die meisten von euch machen zwar nach wie vor Musik, aber jemanden wie Joey kennen wir inzwischen vor allem als Extremsportler …

Klar, er hat viele Jahre Sport gemacht. Aber er muss die Show ja nicht alleine musikalisch tragen. Er muss bei den Songs, die er singt und spielt, versuchen, alles aus sich rauszuholen. Das kann er. Als wir das letzte Mal mit ihm aufgenommen haben, war seine Stimme langsam wieder richtig da. Da findet so eine Art Erwecken statt. Auch das ist spannend.

Insbesondere drei aus deiner Familie fehlen beim Comeback. Da ist zum einen Barby. Bei ihr soll es gesundheitliche Gründe haben …

"20 Jahre sind vergangen - und nichts hat sich verändert."
"20 Jahre sind vergangen - und nichts hat sich verändert."(Foto: Helen Sobiralski / Universal Music)

Stimmt, ja.

Zum anderen sind auch Paddy und Maite nicht am Start. Ich habe Berichte gelesen, es hätte deshalb einen Riesenstreit gegeben. Stimmt das?

Von einem Riesenstreit würde ich nicht sprechen. Okay, Streit in der Familie gibt es immer, das schon. Aber mir fällt kein Riesenstreit ein, der jetzt an einem bestimmten Tag oder in einem bestimmten Moment gewesen wäre. Ich kann nur sagen: Wir haben zwei Jahre alle mit allen gesprochen, auch mit Paddy und Maite. Mit Maite habe ich in den letzten zwei Jahren fast jede Woche telefoniert. Und noch eine Woche, bevor wir die Platte fertig hatten, fragte ich sie, ob sie nicht doch noch mal ins Studio kommen möchte. Es wurde alles versucht, alle dabei zu haben. Es sollte halt nicht sein. Aber die Tür ist immer noch auf.

Das heißt, für die Live-Auftritte hast du die Hoffnung noch nicht ganz aufgegeben …

Ja, bis dahin sind ja noch knapp zwei Monate Zeit. Aber klar, je mehr wir uns den Auftritten nähern, umso schwieriger wird es sein, Platz für jemanden zu schaffen und die Show zu verändern. Trotzdem wäre es auch eine Woche vorher noch toll, wenn Paddy oder Maite doch noch zusagen sollten. Es ist schade, dass sie momentan nicht dabei sind, aber man kann niemanden zu etwas zwingen. Sie haben gerade ihre eigenen Sachen im Fokus. Das ist in Ordnung. Hätte man mich vor fünf Jahren oder so gefragt, hätte ich vielleicht auch nein gesagt.

Vielleicht liegt es ja auch daran, dass einige von euch ganz froh waren, als nach der Jahrtausendwende der ganz große Hype um euch abgeflaut ist. Eure Wege haben sich ungefähr 2004 getrennt. Hast du damals eher Erleichterung oder Wehmut empfunden?

Am Anfang war das wie eine Art Entzug. Man war ja an einen gewissen Grad an Aufmerksamkeit und Erfolg gewöhnt. Und dann kommt die Zeit, in der das Stück für Stück bröckelt - die Hallen werden kleiner, die Medienaufmerksamkeit lässt nach, die Platte geht nicht auf eins. Diese ein, zwei Jahre waren schwierig, weil man noch süchtig danach war. Man hat sich und sein Glück über den Erfolg definiert.

Wie bist du damit umgegangen?

In den 90er-Jahren gab es um die Familie eine regelrechte Massenhysterie.
In den 90er-Jahren gab es um die Familie eine regelrechte Massenhysterie.

Du kannst dich entweder entscheiden, unkluge Sachen zu machen - im Dschungel oder sonst wo zu landen. Oder du nimmst Abstand und erkennst, dass das Glück nicht vom Erfolg abhängt. Der Erfolg kommt und geht, er kann auch mal erarbeitet, aber auch überstrapaziert werden. Damals war eine Sättigung erreicht. Die Leute hatten uns erst einmal satt. Mich hat das dazu gezwungen, erst einmal mein eigenes Leben in den Griff zu kriegen. Und Gott sei Dank habe ich mich nicht für jeden Mist komplett breitschlagen lassen. Aber das passiert auch einigen.

Bedeutet dir Erfolg heute nichts mehr?

Doch, natürlich habe ich jetzt auch den Anspruch, dass unsere Platte erfolgreich wird. Einfach, weil sehr viel Aufwand, Zeit und Energie reingeflossen sind und dieses jahrelange Auf und Ab hinter uns liegt. Aber sagen wir mal, die Platte würde nur auf Platz 30 gehen - dann hätte ich vielleicht mal einen schlechten Tag, würde aber am nächsten Tag genauso fröhlich mit meiner Familie am Frühstückstisch sitzen. Geht die Platte dagegen auf die eins, würde ich es viel mehr zu schätzen wissen - weil ich kein Kind mehr bin und alles erlebt habe. (lacht)

Ihr habt als Gruppe ja sehr polarisiert. Da waren auf der einen Seite die Fans, die euch belagert haben, auf der anderen gab es aber auch jede Menge "Hater", wie man sie heute nennen würde. Hat euch das berührt?

Zuerst haben wir es nicht verstanden. Wir dachten uns nur: Die kennen uns doch gar nicht! Sie sind auch nicht auf unseren Konzerten. Wie können sie sich da eine Meinung bilden? Auf der Straße hatten wir das nie. Da mochten uns sicher auch die einen mehr als die anderen, aber es gab immer Respekt. Das war plötzlich anders, als wir sehr erfolgreich waren. Heute weiß ich, dass das mit verschiedenen Faktoren zu tun hat.

Und zwar?

War er nicht süß? Angelo Kelly 1995.
War er nicht süß? Angelo Kelly 1995.(Foto: picture alliance / Matthias Hiek)

Zum einen kommt das automatisch, wenn du überdimensional groß bist. Nimm mal Helene Fischer. Die geht doch auch einigen Leuten auf den Sack, die nichts von ihr hören und wissen wollen. Dagegen kann sie auch gar nichts machen. Bei uns kam noch dazu, dass wir eine Familie waren, was auch nicht allen gepasst hat. Wir sahen sehr anders aus - mit langen Haaren und abgefahrenen Klamotten. Und Leute, die sich nicht die Zeit nehmen wollten, das zu verstehen, waren einfach nur irritiert oder genervt. (lacht) Zudem haben wir über einige Jahre sehr eng mit der "Bravo" zusammengearbeitet, weil wir das Gefühl hatten, dass sie uns nicht in die Pfanne hauen.

Bei anderen Medien schon?

Wir haben zumindest sehr viele andere Medien ausgegrenzt und nicht in unseren Kreis gelassen. In einer Zeit, in der wir sehr erfolgreich waren, war das natürlich unklug. Dadurch haben wir viele Leute verärgert. Ich meine, wie viele Gründe willst du jemandem geben, schlecht über dich zu schreiben? (lacht) Aber das war eher Unerfahrenheit und Angst, hat das Ganze aber nur noch schlimmer gemacht.

Es gibt im Netz nach wie vor jede Menge Kelly-Witze. Kennst du einen guten?

(lacht) Nein, die sind alle leider nicht so gut. Es wäre ja schön, wenn endlich mal einer einen guten schreiben würde. Aber ich kenne zum Beispiel den: "Geht ein Kelly über die Straße und wird überfahren. Sagt ein anderer: 'Why? Why? Why?'" Das war ein Song von uns.

Von eurem Megaerfolg ist zumindest finanziell nicht viel geblieben. Und alle fragen sich: Wie kann das sein, wo ist das Geld hin?

Ganz einfach: Das passiert in fast jeder Rock'n'Roll-Story, egal, wie groß sie ist. Ob Bryan Adams oder Bruce Springsteen - das ist ihnen allen passiert. Auch wenn sie erfolgreich sind, sind Künstler und Musiker nicht automatisch auch Geschäftsleute. (lacht) Und selbst wenn sie es sind, fehlt ihnen oft die Zeit. Wir waren damals nur unterwegs. Und wir hatten eine Riesenfirma.

Wie riesig?

Ja, früher trugen sie schon etwas seltsame Klamotten ...
Ja, früher trugen sie schon etwas seltsame Klamotten ...

Es gab Zeiten, in denen wir weltweit bis zu 400 Angestellte hatten. Diese Riesenmaschine frisst einiges auf. Das ist vielleicht okay, solange pro Jahr 100 Millionen reinkommen. Aber wenn es dann auf einmal nur noch 50 Millionen sind, die Ausgaben aber 60 Millionen betragen, wird es schwierig. So ist es uns ergangen. Das war Missmanagement, keine Erfahrung, die falschen Leute um uns herum. Hol einfach alle Klischees raus. Da machst du nichts falsch. Sie passen zu uns.

Deine Schwester Kathy hat ja sogar mal beim "Supertalent" einen Comeback-Versuch gestartet. Das hat einen beim Zugucken regelrecht betroffen gemacht …

Das stimmt. Aber jeder muss wissen, was er tut. Ich habe keine Macht über meine Geschwister. Nicht immer gefällt einem, was der andere tut. Aber irgendwie betrifft es uns trotzdem immer alle, weil wir den gleichen Namen und diese Vergangenheit mit uns herum tragen.

Nervt das?

Mich hat das in den vergangenen Jahren dazu gebracht, loszulassen und nicht zu verurteilen, sondern im Gegenteil viel Liebe für meine Geschwister zu empfinden. Ich würde zum Beispiel keine Schlagermusik machen. Trotzdem drücke ich meiner Schwester Maite die Daumen, wenn sie eine Platte rausbringt. Es ist nicht meine Musik, aber ich weiß, wie viel Arbeit da drin steckt und dass es nicht mal eben einfach so gemacht ist. Deshalb habe ich das zu schätzen. In dieser Hinsicht würde ich von mir sagen: Ich bin in den letzten Jahren erwachsen geworden.

Du selbst hast 2010 deine Sachen gepackt und bist mit deiner Familie in einem alten Bus durch Europa gefahren. Was war das Wichtigste, was das du aus dieser Zeit mitgenommen hast?

Es war ein Umbruch, die Familie mal an erste Stelle zu setzen. Wir sind für drei Jahre nur gereist und ich habe das Nötigste auf der Straße erspielt. Heute besitze ich drei Häuser und dieses und jenes. Aber vor fünf, sechs Jahren war es noch komplett anders. Genauso wie es auch davor wieder ganz anders war. Manchmal muss man einfach etwas tun, was fürs Leben wichtig ist. Das war so eine Zeit. Eine Zeit, in der es keine Priorität außer der Familie gab. Es ging nur darum, das Fundament wieder aufzubauen. Wir haben viel Zeit zusammen gehabt, viel gemeinsam erlebt und sind dadurch eine noch stärkere Familie geworden.

Du kennst als Musiker wirklich alle Situationen - von der Westfalenhalle bis zum Bordstein sozusagen. Was gibt einem die Straße, was einem keine Halle geben kann?

Das Album "We Got Love" ist ab sofort erhältlich.
Das Album "We Got Love" ist ab sofort erhältlich.(Foto: Universal Music)

Die Straße kann dir auf jeden Fall eine große Bodenständigkeit geben. Sie kann dich wieder dankbar und dir bewusst machen, was harte Arbeit bedeutet. Viele Musiker trauen sich nicht, auf der Straße zu spielen, weil sie vor Leuten Angst haben, die nicht stehen bleiben und zuhören. Aber das ist Quatsch. In Deutschland gibt es zum Beispiel 80 Millionen Menschen. Das heißt: Wenn einer von 80 stehen bleibt, könnte man daraus schlussfolgern, dass eine Million Menschen in Deutschland mögen, was ich tue. Viele Musiker haben aber eher Angst vor den 79 Menschen, die vorbeigehen.

Bleibst du selbst bei Straßenmusikern mal stehen und gibst etwas?

Ja, klar. Also nicht immer - es ist für mich nicht obligatorisch. Ich finde, man sollte geben, wenn man das Gefühl hat, geben zu wollen. Damit setzt man auch ein Zeichen. Wenn man etwas gibt, sagt man Musikern: "Bitte mach' weiter." Und wenn nicht: "Lass es lieber." (lacht) Das ist auch vollkommen in Ordnung. Sie sind ja keine Bettler.

Du hast inzwischen fünf Kinder und stehst auch mit deiner eigenen Familie zusammen auf der Bühne. Wächst da die nächste Generation der Kelly Family heran?

Ich weiß es nicht. Wir haben das Jahr für Jahr weiterentwickelt und bis hierhin erst einmal geschafft. Dieses Jahr konzentriere ich mich aber jetzt auf das Projekt mit meinen Geschwistern und mache mit meiner eigenen Familie keine Tour. Wir machen aber weiter zu Hause Musik und die Kinder lernen weiter ihre Instrumente, wenn sie mögen.

Du sprichst von einem "Projekt" mit deinen Geschwistern, womit sich der Kreis zum Anfang unseres Gesprächs wieder schließt. Bleibt das Comeback der Kelly Family ein Intermezzo oder geht die Geschichte doch noch weiter?

Sie kann weitergehen, glaube ich. Aber ich denke, dass man auch nicht zu viel erwarten sollte, etwa, dass wir jetzt die nächsten paar Jahre ständig zusammen unterwegs sein und Platten machen werden. Es ist schon für eine gewisse Zeit gedacht. Ob nun ein halbes oder ein ganzes Jahr, muss man sehen. Ich finde, man sollte es knackig und frisch halten. Und man sollte bedenken: Wir sind nicht mehr die Familie von damals, die zusammenlebt. Jeder von uns steht heute für sich. Und das ist gut so - vielleicht sogar eine Stärke.

Mit Angelo Kelly sprach Volker Probst

Das Album "We Got Love" bei Amazon bestellen oder bei iTunes downloaden

Die Kelly Family gibt am 19., 20., und 21. Mai drei ausverkaufte Konzerte in der Dortmunder Westfalenhalle. Zudem wurden inzwischen Konzerte zu Beginn 2018 angekündigt: Riesa (25.1.), Leipzig (26.1.), Nürnberg (27.1.), Magdeburg (28.1.), Regensburg (2.2.), Düsseldorf (3.2.), Trier (4.2.), Erfurt (8.2.), Frankfurt am Main (9.2.), Stuttgart (10.2.), Mannheim (11.2.), Schwerin (15.2.), Halle / Westfalen (16.2.), Köln (17.2.), Kiel (22.2.), Hannover (23.2.), Hamburg (24.2.), Berlin (2.3.), Chemnitz (3.3.), Bremen (4.3.)

Quelle: n-tv.de

Empfehlungen