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Im Bann des Designs: Audi zeigt den A7

 
Im Bann des Designs: Audi zeigt den A7

Der soll zeigen, was Audi kann: Der A7 wird in der Münchner Pinakothek vorgestellt.

Audi-Chef Ruprecht Stadler ist vom Erfolg des neuen Modells überzeugt. "Er soll ein Imageträger werden", sagt der Herr der Ringe über den Neuen.

Ganz schön hohe Erwartungen also, mit denen der A7 Sportback da startet. Obwohl es im Segment der große Sportcoupés durchaus schon namhafte Konkurrenz gibt.

Die Ingolstädter wollen daher vor allem mit Design punkten. In dieser Klasse ein Muss, schließlich will man mit einem solchen Auto glänzen.

Vier Türen sind ebenfalls Pflicht, genauso wie ein üppiges Raumangebot.

Dazu ist der A7 fast fünf Meter lang geworden. 4,97 Meter, um genau zu sein. 1,91 Meter misst er in der Breite, aber mit niedrigen 1,42 Metern Höhe duckt er sich fast weg.

In der Front zeigt er sich ganz Audi-gemäß. Singleframe-Kühlergrill mit angeschrägten oberen Ecken wie beim A8.

Und natürlich die LED-Tagfahrscheinwerfer, die beim A7 einen eigenen Schwung haben.

Das elegante Dachlinie geht nahtlos über in das Fließheck, bei Audi Sportback genannt. Gelungen ist die scharfe Kante, die dem A7 einen breiten Abschluss verleiht.

Im Innenraum gibt es viel Ausstattung aus dem A8, unter anderem das Touchpad für die Bedienung des Multimediasystems.

Dazu finden sich nette gestalterische Details, wie die Türgriffe, die den Schwung der Dachlinie optisch aufnehmen. Schön sind die Edelholzapplikationen.

Mit einem Ladevolumen von 535 Litern hat der Audi A7 schon im Normalzustand viel zu bieten.

Bei umgelegter Rückbank werden daraus bis zu 1390 Liter.

Mit vier Sechzylinder-V-Motoren geht der Audi A7 ins Rennen. Zwei Diesel und zwei Benziner sind im Angebot.

Der stärkste ist ein Drei-Liter-TFSI mit 300 PS. in 5,6 Sekunden schafft er den Sprint auf 100 Stundenkilometer.

Als Knauserer zeigt sich der kleinere der beiden Drei-Liter-Diesel. Er soll sich mit sechs Litern auf 100 Kilometer begnügen und nur 139 Gramm CO2 pro Kilometer emittieren. Und das trotz 204 PS an Leistung.

Schon im Herbst kommt der A7 zu den Händlern. Ab 51.650 Euro ist er dann zu haben. Er wird sicher so manchen Käufer in seinen Bann ziehen. (Text: Markus Mechnich)

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