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Kia hat dem Cee'd einen neuen Auftritt verpasst. Der Kühlergrill soll das neue Gesicht der Marke publik machen.
Auch am Heck haben die Designer Hand angelegt.
Allerdings beschränken sich die Veränderungen auf eine "LED-Optik" und leichte Retuschen.
Neu ist der 1,6-Liter-Diesel mit wahlweise 90 oder 115 PS. Die Sparversion nennt sich bei Kia EcoDynamics.
Bis zu 1664 Liter Ladevolumen bietet der Cee'd. Leider lässt sich die Rückbank nicht ganz flach hinlegen.
Die Bedienung der hinteren Sitze funktioniert reibungslos. Die Teilung der Rückenlehne ist asymmetrisch.
584 Liter verbleiben bei aufgestellter Rückbank.
Unter dem Boden finden sich einige weitere Staufächer. Sehr praktisch.
Im Heck können zwei Erwachsene bequem sitzen. Das Auto bietet recht viel Platz zu den vorderen Sitzen.
Auch das Cockpit haben die Koreaner überarbeitet. Die Dreiteilung soll auch für andere Modelle übernommen werden.
Hochwertig wirkt das Lenkrad mit Bedienelementen in Vierspeichen-Optik. Die Regler für die Lautstärke des Radios sind allerdings etwas klein geraten.
Zwei Applikationen, die in drei verschiedenen Farben erhältlich sind, umrahmen die Mittelkonsole. Die sind allerdings aus Hartplastik.
Aux-Eingang und USB-Anschluss in der Mittelkonsole mit Ablagefläche sind ausgesprochen praktisch.
Der neue Kühlergrill soll zum Gesicht der Marke werden. Der Cee'd macht nur den Anfang, die anderen Modelle sollen dieses Design übernehmen.
Der Verbrauch des Sparmodells mit 115 PS und 255 Newtonmeter wird mit 4,5 Litern kombiniert angegeben. Sicherlich erreichbar, aber die Praxis liegt wohl ein bis zwei Liter darüber.
Neu und aufgefrischt will der Kia Cee'd ab Mitte September die Käufer überzeugen. Ab 14.430 Euro ist er zu haben.
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