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Dienstag, 24. Oktober 2017

Land Rover Experience - Peru: Dem Himmel so nah

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Wer vom Flughafen der peruanischen Hauptstadt Lima in die Weiten des Landes aufbrechen will, muss geduldig sein. (Foto: Michael Gebhardt)

Wer vom Flughafen der peruanischen Hauptstadt Lima in die Weiten des Landes aufbrechen will, muss geduldig sein.

Wer vom Flughafen der peruanischen Hauptstadt Lima in die Weiten des Landes aufbrechen will, muss geduldig sein.

Der Verkehr ist nervenaufreibend und hat seine ganz eigenen Gesetze, die mit der europäischen StvO nichts zu tun haben.

Doch ist man erst auf der legendären Panamericana, wird es besser.

Jene Straße, die auch die 12. Auflage der Land Rover Experience in diesem Jahr genutzt hat, ...

... um in Landschaften aufzubrechen, die vielfältiger nicht sein könnten.

Im ersten Moment kommt es einem gar nicht so vor. Das Land links und rechts der Straße wirkt eher karg als schön.

Und ob man hier einkehren möchte, ist auch zweifelhaft.

Auch diese Bilder auf dem Weg in die Atacama-Wüste, ...

... in die es die Teilnehmer der Land Rover Experience als Erstes führt, sind nicht wirklich vertrauenerweckend.

Mehr freut man sich dann schon über einen alten Bekannten. Wenngleich auch der nicht mehr in der Lage scheint, das zu bewältigen, ...

... was die Teilnehmer in ihrem 340 PS starken Land Rover Discovery erwartet.

Auf dem Plan steht eine Fahrt durch die Wüste. Erste Pflicht bei der Fahrt durch den Sand: der Luftdruck der Reifen muss deutlich verringert werden.

Erst dann darf der Treck sich auf den Weg machen.

Allerdings nicht ohne einen einheimischen Scout an der Seite zu haben.

Denn so potent der Discovery mit seinem V6-Benziner auch ist und ...

... so atemberaubend schön die Wüste, ...

... der Sand in den Dünen ist tückisch.

Insofern kann es nicht schaden, den durch die Scouts vorgegebenen Spuren zu folgen.

Hinter den Dünen liegt das Meer.

Doch um dort hinzukommen, ...

... bedarf es einer Mutprobe: Der Discovery muss ...

... wie ein Sandboard ...

... den Wüstenberg hinabbewegt werden.

Um dann an der entscheidenden Stelle zu bechleunigen und ...

... in einem weiten Bogen an den ...

... Endpunkt zu fahren.

Lohn für die Mühe ist ein Schlafplatz ...

... mit Blick auf die Dünen auf der einen Seite und ...

... einem Sonnenuntergang am Meer auf der anderen.

Am nächsten Morgen bricht der Tross in Richtung Anden auf, der längsten Gebirgskette der Erde und des höchsten Gebirges außerhalb Asiens.

Doch bevor es so weit ist, treffen die Teilnehmer der Experience auf ...

... Truthahngeier und ...

... Seelöwen.

Einige Kilometer zieht die Karawane weiter am Meer entlang und ...

... darf sich an Farbspielen und ...

... und scheinbar unendlichen Dünen erfreuen.

Zurück auf der Straße erlebt der Tross erneut den Alltagsverkehr in Peru.

Dabei begegnen einem immer wieder Fahrzeuge, ...

... die an asiatische Tuk Tuks erinnern und in Peru auch zu dem gleichen Zweck, also zur Personenbeförderung genutzt werden.

Unterdessen ändert sich das Landschaftsbild.

Die Straßen werden steiniger und ...

... der Staub wird trockener.

Hinzu kommt, dass mit zunehmendem Anstieg ...

... die Wege immer schmaler werden.

Und es immer dunkler wird.

An hohe Geschwindigkeiten ist hier ...

... nicht zu denken.

Aber einen Vorteil hat das schwindende Licht. Beschert es den Reisenden doch einen wunderschönen Sonnenuntergang.

Die Fahrt hingegen macht die zunehmende Dunkelheit nicht leichter.

Das Camp wird in einem Dorf in 3200 Metern Höhe aufgeschlagen.

Viel Zeit zum Schlafen bleibt nicht. Morgens um 5.00 Uhr bricht der Track auf, ...

... um den mit 4700 Metern höchsten Punkt ...

... der Reise zu erreichen.

Angesichts der sich mit jeder Kurve ...

... verändernden Landschaft, ...

... der Vielfalt an ...

... Farben und Formen ...

... möchte man fast demütig werden.

Die Wolken scheinen an die ...

... Berge zu stoßen.

Aber es gibt auch Menschen in den Bergen.

Immer wieder stößt der Treck auf kleine Dörfer, ...

... in denen das Leben nicht ...

... wirklich tobt, ...

... die sich aber über die ungewöhnliche Karawane zu freuen scheinen.

Wer sich hier von Ort zu Ort bewegt, macht das entweder mit dem Moped ...

... oder einem Motorrad mit Ladefläche.

Man ist also weit entfernt von der edlen Kutsche, mit denen sich ....

.... die Teilnehmer der Land Rover Experience über die Berge ...

... und wackelige Brücken mühen.

Immer wieder gefesselt von dieser atemberaubenden Landschaft.

Die am folgenden Tag ...

... erneut ...

.. einen Wandel vollzieht.

Denn von den Bergen geht es jetzt nach Huancayo. Einer Stadt, die immer noch in 3200 Metern Höhe liegt.

Der Weg dorthin führt endlich auch vorbei an Alpakas, ...

... die einige Teilnehmer auf der Reise bis dato schmerzlich vermisst hatten.

Der Weg nach Huancayo führt durch ein Tal.

Der Rio Licha ist hier die Lebensader der Region.

Gespeist und in seinem Fluss von einem Stausee gemaßregelt.

Mal stärker, ...

... mal schwächer fließt er ins Tal.

Auch das Leben nimmt auf dem Weg nach Huyncayo wieder zu und ...

... die Straßen werden dank Bauarbeiten ...

.. deutlich besser.

Die Reise endet in Huancayo. Einer Stadt mit 400.000 Einwohnern, ...

... 250 Kilometer östlich von Lima.

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