Bilderserie

Von ABT bis Graf Weckerle: Deutschlands Edel-Tuner unter sich

Bild 1 von 82
Es gibt nichts, was man nicht besser machen kann: So jedenfalls die Philosophie der Auto-Veredler. In der Regel stehen bei ihnen die dezenten Retuschen im Vordergrund. Immer so, dass die Grundidee des Fahrzeuges nicht verlorengeht.

Es gibt nichts, was man nicht besser machen kann: So jedenfalls die Philosophie der Auto-Veredler. In der Regel stehen bei ihnen die dezenten Retuschen im Vordergrund. Immer so, dass die Grundidee des Fahrzeuges nicht verlorengeht.

Es gibt nichts, was man nicht besser machen kann: So jedenfalls die Philosophie der Auto-Veredler. In der Regel stehen bei ihnen die dezenten Retuschen im Vordergrund. Immer so, dass die Grundidee des Fahrzeuges nicht verlorengeht.

Einer der ältesten Tuner in Deutschland ist Abt. Der Schmied Johann Abt hatte vor 116 Jahren eine revolutionäre Idee: ...

... Er entwickelte eine Vorrichtung, mit der es möglich war, ein und dasselbe Fuhrwerk im Winter und Sommer einzusetzen. Also eine Art "Fuhrwerktuning".

Mit Beginn des automobilen Zeitalters verschwor sich Abt den Unternehmen, die noch heute durch die vier Ringe von Audi symbolisiert werden.

Inzwischen veredelt der Branchenpionier neben Fahrzeugen aus Ingolstadt auch VW, Skoda und Seat.

Nach eigenen Aussagen steht Abt Sportsline für extravagantes Design und ein Plus an Dynamik und Sportlichkeit. Wichtigster Ansatz ist hier, dass sich keine der Leistungssteigerungen auf die Haltbarkeit der Peripherie auswirken darf.

Die jüngsten Beispiele der Tuning-Kunst aus Kempten ist ein VW Beetle. Wer hier mit dem ab Werk gelieferten 140 PS nicht zufrieden ist, für den kitzelt der Tuner mit Hilfe einer geänderten Motorsteuerung 170 PS aus dem Selbstzünder.

Gleichzeitig steigt das Drehmoment von 320 auf 370 Newtonmeter, was vor allem der Beschleunigung zugute kommt. Den Sprint von 0 auf 100 km/h erledigt der starke Käfer jetzt in nur 8,8 Sekunden statt vormals 9,4 Sekunden.

Wer sich für den Benziner mit 2.0-Liter TFSI entscheidet, hat die Möglichkeit, die ohnehin ordentlichen 200 PS auf 240 Pferdestärken aufrüsten zu lassen. Passend zur Motorperformance bieten die Algäuer natürlich auch ein Optik-Paket an.

Dazu gehören: Scheinwerferblenden, Frontspoiler, Heckblende und Heckschürzeneinsatz. Wer es richtig dick haben will, der nimmt auch noch das Karbon-Dekorset, die Sportfedern und die 20 Zollräder mit.

Aber auch bei einem Audi A7 geht mit Abt noch was. Mit seinem Dreiliter-Diesel und 313 PS ist der Luxusgleiter nicht gerade untermotorisiert.

Nach der Leistungsspritze bringt er es auf 520 PS. Dabei wird der Dampfkessel auch noch zum Tiefflieger: ...

... Die Höchstgeschwindigkeit steigt gleich um 40 auf 290 km/h. Der Sprint von 0 auf 100 gelingt jetzt in 5,1 Sekunden.

Auch hier sind Leichtmetallräder, Tieferlegung und Luftfederung als weitere Optionen erhältlich.

Seit 40 Jahren ist Alpina im Tuning-Geschäft.

Von Beginn an haben sich die im bayrischen Buchloe ansässigen Tuner der blau-weißen Marke verschrieben.

War man in den 1960er Jahren in Sachen BMW-Tuning und Motorsport aktiv, so ist man seit 1983 als eigener Fahrzeug-Hersteller eingetragen.

Ein Zitat von Oscar Wilde verdeutlicht die neue Firmenphilosophie: "Ich habe einen ganz einfachen Geschmack, ich nehme immer nur das Beste".

Insofern gehört Alpina zwar fahrtechnisch zu den schnellsten im Land, aber für die Entwicklung ihrer Fahrzeuge lassen sich die Buchloer Zeit, viel Zeit.

Nach eigenen Aussagen entstehen hier Gesamtkunstwerke, die von den Wünschen und Emotionen der Kunden geschaffen werden und vor allem deren Lebensqualität steigern sollen.

Ein Beispiel: Die Leistungskrone bei BMW trägt zweifelsfrei der M 550d xDrive. Sein dreifach aufgeladener Reihensechszylinder presst aus drei Liter Hubraum satte 381 PS bei einem Drehmoment von 740 Newtonmeter. Alpina kontert mit dem D5.

Der erfreut sich zwar nur einer zweifachen Aufladung mit 350 PS bei 700 Newtonmetern, aber einer Endgeschwindigkeit von 275 km/h, ...

... einer Geschwindigkeit, der sich M verweigert und bei 250 km/h sanft elektronisch einbremst.

Den Sprint von 0 auf 100 km/h verrichtet der D5 Biturbo in 5,1 Sekunden.

Seit 1977 brabbelt Brabus unter dem Stern aus Stuttgart über den Asphalt.

Auf dem Höhepunkt der Tuningbranche stampfte der Automobilkaufmann Bodo Buschmann, ...

... gemeinsam mit Studienkollegen Klaus Brackmann (BRAckmann und BUSchmann) die Tuner-Schmiede aus dem Boden.

Bis heute hat sich Brabus als Tuner der Superlative einen Namen gemacht. Letzter Coup der Bottroper ist das Bullit Coupé, die mit Abstand extremste Form eines Mercedes C-Klasse-Coupés: …

… mattschwarz lackiert, 800 PS stark und mehr als 370 km/h schnell. Der Prolet aus dem Ruhrpott verdankt seine unglaubliche Performance einer Leihgabe aus der S-Klasse.

Dessen V12-Motor mit einem Hubraum von 5,5 Litern wurde auf 6,3 Liter aufgebohrt und mit zwei Turboladern bestückt. Noch imposanter als die Leistung ist das maximale Drehmoment, das in 1420 Newtonmetern gipfelt, elektronisch aber auf 1100 Nm begrenzt werden muss, weil es sonst das Getriebe zerreißt.

Gleich einem Rennsportler beschleunigt das Geschoss in nur 3,7 Sekunden, um aus dem Stand an die 100 km/h-Grenze zu stoßen. Die Schallmauer von 300 km/h durchbricht der Bolide nach 23,8 Sekunden. Bei aller Extravaganz hat das C-Klasse-Coupé nach der Kur aber auch seinen Preis. 449.820 Euro kostet das Auto.

JE Design ist die junge Marke unter den renommierten Edel-Tunern.

1990 wurde das Unternehmen von Jochen Eckelt in Heilbronn gegründet. Während man sich am Anfang lediglich der Veredlung der in Wolfsburg hergestellten Fahrzeuge widmet, hat man unterdessen auch Audi, Seat und Porsche im Programm.

Letzter Streich ist der aufgemotzte Porsche Cayenne Turbo. Nachdem der Wagen auf den Markt kam, zeigten sich viele Fans enttäuscht über den nüchternen Auftritt des SUV. JE Design verpasste dem Biedermann eine Testosteronspritze mit einem neuen Aerodynamikkit ...

… mit neuer Frontschürze, Diffusor am Heck, ausgestellten Kotflügeln, einer Motorhaube mit drei Entlüftungsöffnungen und modifiziertem Dachspoiler.

Unterstrichen wird der selbstbewusste Auftritt von den vier jeweils 100 Millimeter dicken Endrohren der Sportabgasanlage. Damit steht der Cayenne deutlich markanter und muskulöser da.

Für den Einsatz im Gelände ist der Cayenne zwar nicht mehr zu gebrauchen, aber auf der Straße dürfte er Maßstäbe setzen. Zumal, wenn man die Leistungssteigerung auf 610 PS ins Kalkül zieht.

Als Mitglied der Kohl automobile GmbH gründet sich 1987 AC Schnitzer als unabhängiger Tuner, ...

... der sich ganz auf Fahrzeuge der BMW-Group focussiert hat. Als erster Tuner wagt sich AC Schnitzer an das neue BMW 6er Gran Coupé.

In Aachen wird das Gran Coupé je nach Wunsch auf Felgen mit 19, 20 oder 21 Zoll Durchmesser gestellt. Außerdem sollen ein Sportfedersatz und bis zu 295 Millimeter breite Schluffen zu einem unvergleichlichen Fahrerlebnis verhelfen.

Damit die Sportschuhe auch ordentlich laufen können, pimpt der Tuner die beiden knapp über 300 PS starken Sechszylinder-Einstiegsmotoren des Gran Coupés - also Biturbo-Diesel als auch Turbo-Benziner - auf 360 PS.

Ein Sportnachschalldämpfer sorgt mit oval geformten und verchromten Auspuffblenden für den passenden Klang. Damit die Fuhre auch wieder zum Stehen kommt, verpasst AC Schnitzer dem Edel-Boliden eine Achtkolben-Festsattel-Bremsanlage an der Vorderachse.

Optisch bleiben die Veränderungen dezent verhalten, die die zusätzliche Sportlichkeit ohne Übertreibung elegant betonen.

Aufsätze für Front- und Heckschürze sowie ein verchromter Frontgrill sind neben den Leichtmetallrädern die einzigen Hinweise auf das Tuning-Programm.

1968 gründet der Rallye-Fahrer Günther Irmscher im schwäbischen Winnenden eine kleine Firma, die vor allem Motortuning anbietet. Bald erweitert Irmscher die Palette der Individualisierungen der Fahrzeuge. Vor allem Opel-Besitzer lassen von Irmscher ihr Auto veredeln.

Später kommen auch Buick, Cadillac und Chevrolet dazu. Während andere Tuner die dezente Retusche lieben, kann es bei Irmscher auch mal farbenfroh zugehen. Letztes Beispiel ist der Chevrolet Cruze, der vom Tuner zu einer Hommage an den Bumblebee Camaro gestaltet wurde.

So steht der Cruze auf orange leuchtenden 20-Zoll-Felgen im "Turbo-Star"-Design und 235 Millimeter breiten Reifen. Um die Dynamik zu erhöhen, hat Irmscher den Bumblebee 30 Zentimeter dichter an den Asphalt gebracht.

Die orangefarbenen Rallyestreifen auf weiß-matter Basisfarbe bilden ein Farbspiel mit den Seitenspiegeln und den farbigen Einpassungen der Nebelscheinwerfer.

Am Heck protzt ein Doppelrohrendschalldämpfer, der dem nicht als Rennwagen vorgesehnen Cruze zu einem sonoren Sound verhilft.

Die Motorleistung des 2,0-Liter Diesel wurde von 163 PS auf 195 PS angehoben.

Im Jahr 1971 gründet der Rennfahrer Herbert Hartge in Merzig seine GmbH und Co. KG. Seit 1974 hat der Tuner seinen Sitz in Beckingen und seit 1985 ist Hartge vom Kraftfahrt-Bundesamt als Automobilhersteller anerkannt.

Bekanntheit erreicht das Unternehmen vor allem durch seine Erfolge im Motorsport in den 70er Jahren. Auch Hartge hat sich seit dieser Zeit dem Tuning der Fahrzeuge von BMW verschrieben. Anfang des Jahres schärfte der Tuner das BMW M 1 Coupé.

Einem M kann man nicht vorwerfen, zu wenig Leistung zu haben. Aus dem 3,0-Liter-Sechszylinder holen die Bayern 340 PS raus. Doch zum endgültigen Porsche-Jäger wird er durch eine Tuning-Maßnahme von Hartge. Dank zweier Turbolader kommt der Reihensechser nun auf 401 PS und 530 Newtonmeter Drehmoment. Damit katapultiert der BMW in 11,34 Sekunden aus dem Stand auf Tempo 200, ...

... das Serienmodell benötigt 2,2 Sekunden länger. Die Höchstgeschwindigkeit bleibt aber wie beim Original elektronisch auf 250 km/h begrenzt. Neben dem Motortuning bietet Hartge auch Karosserieveränderungen an. Dazu zählen unter anderem Spoiler, Embleme, aber auch ein Tieferlegungssatz, Edelstahldämpfer, Felgen und Pedalerie. Einen Preis nannte der Tuner noch nicht, das Serienmodell von BMW kostet 51.500 Euro.

Ende der 70er Jahre wurde die Tuning-Firma Väth im unterfränkischen Hösbach gegründet. Anfänglich stand Väth für anspruchsvolle Motorentechnik. Erst 2006 erfolgt die Ausgliederung des Tuningbereichs.

Vor allem Mercedes-Modelle werden vom Tuner veredelt, der seine Arbeit unter das Motto "Give Your Car Wings" gestellt hat. So auch geschehen beim SLS AMG Roadster. Da nicht jedem 571 PS reichen, hat Väth der Straßenrakete noch eine Leistungskur verpasst:

Resultat sind 702 PS und ein maximales Drehmoment von 850 Newtonmetern. Erreicht wird die Mehrleistung durch den Einbau eines Kompressor-Kits und eine optimierte Motorelektronik. Durch die Leistungssteigerung gelingt die Beschleunigung auf Tempo 100 nun in 3,6 Sekunden. Auch bei der Höchstgeschwindigkeit legt der Roadster zu. Statt bei 317 km/h ist jetzt erst bei 330 km/h Schluss.

Damit auch optisch der Unterschied zum SLS AMG deutlich wird, gibt es zudem Schmiederäder in 20 Zoll sowie einen aus Sichtkarbon bestehenden Frontspoiler, nebst Kofferraumspoiler und Seitenschweller.

Für den Innenraum bietet Väth ein Lederlenkrad an, das auf Wunsch auch mit Karbon- oder Edelholz-Applikationen erhältlich ist. Das volle Tuningpaket ist für 85.130 Euro erhältlich. Den mindestens 195.000 Euro teuren Roadster muss man natürlich vorher schon gekauft haben.

Einen völlig anderen Ansatz haben die Veredler der Graf Weckerle Manufaktur in Karlsruhe. Die Idee ist hier, sportliche Eleganz mit automobilem Luxus zu koppeln. Augenfällig sind vor allem die gewichtsoptimierten und in Handarbeit hergestellten Schmiederäder.

Besonders ostentativ werden die in der Ausführung der Imperialwagen Blanc de Blanc. Hier soll der Luxus und Esprit französischer Champagner-Häuser auf das Auto übertragen werden.

Die Lackierung in speziell schimmerndem Metallic-Weiß spielt an auf die weißen Chardonnay-Trauben.

Der weiße Innenraum in Leder wird flankiert von Zierplaketten, die aus massivem 750er Gelbgold gefertigt sind.

Das I-Tüpfelchen ist das Fleur de Lis-Schmuckrad, das mit der Lilie den Geist Frankreichs repräsentiert.

Ganz anders die Linie Comte Noir. Hier dominiert tiefes Schwarz und will mystisch und geheimnisvoll, aber auch elegant und klassisch wirken. Mit dem Comte Noir, ...

... dem "schwarzen Grafen", will Graf Weckerle stilistische Extravaganz und noble Exklusivität auf die Straße bringen. Natürlich bleibt es auch bei den Baden-Würtembergern nicht bei optischen Veränderungen. Mit Hilfe einer überarbeiteten Softwareüberarbeitung der Motorelektronik und ...

... einer möglichen Erhöhung der Motorleistung durch Kompressortechnik und einer angepassten Fahrwerksüberarbeitung passt sich die Fahrdynamik der ästhetischen Wirkung der Imperialwagen an.

Edel, aber um ein vielfaches dynamischer präsentieren sich die Graf-Weckerle-Fahrzeuge in der Collection Sport. Hier geht es vor allem um die technische und optische Veredelung von ausgewählten Sportwagen, Limousinen und Geländefahrzeugen.

Das Programm reicht auch hier von gewichtsoptimierten Schmiederädern der Dimensionen von 20 bis 23 Zoll bis zu rennsporterprobten Hochleistungs-Bremssystemen in Stahl- oder Vollkeramikausführung.

Selbstverständlich gibt es auch hier verschieden Möglichkeiten zur Leistungssteigerung sowie zur Optimierung des Fahrwerks oder der Abgasanlage.

Handgefertigte Innenraumlösungen von sportlichen Carbonaplikationen bis zur luxuriösen Volllederausstattung runden das Exklusiv-Tuning ab.

Die Hamann GmbH wurde 1986 gegründet. Zuerst kaprizierte sich der Tuner aus Laupheim auf Fahrzeuge von BMW. Inzwischen veredelt man auch Mini, Fiat, Porsche, Land Rover, Bentley, Ferrari, Mercedes, McLaren und Lamborghini.

Letztes Meisterstück der Laupheimer ist ein Porsche Panamera. Die bereits ab Werk mit jeder Menge Leistung ausgestattete Limousine wird mit einem neuen Karosseriedesign und einer Leistungsspritze zum Supersportwagen Cyrano, der deutlich über 230.000 Euro kostet.

Für diesen Preis bekommt man einen um 53 PS erstarkten V8-Turbomotor mit satten 603 PS. Damit soll der Sprint auf 100 km/h in 3,7 Sekunden gelingen und die Höchstgeschwindigkeit erst bei 315 km/h erreichen werden. Das Drehmoment wurde um 120 Newtonmeter auf eine Maximalleistung von 820 Newtonmeter erhöht.

Damit auch die Optik den motorisierten Tatsachen entspricht, wurde dem Panamera eine neu geformte Front mit größeren Lufteinlässen und integrierten Tagfahrleuchten verpasst. Im Innenraum kommt Leder, Aluminium und Karbon zum Einsatz. Auf Wunsch erhält der Kunde auch Klavierlack oder Alcantara.

Außerdem erhält die Limousine breitere Kotflügel, modifizierte Seitenschweller, eine Diffusor-Heckschürze mit neu geformten Doppelendrohren sowie 22-Zoll-Aluräder. Eine verbesserte Fahrdynamik soll durch eine Tieferlegung der Karosserie um 3 Zentimeter erreicht werden. Für den Komplettumbau kommt zum Basispreis von 168.987 Euro ein Zuschlag von 64.000 Euro hinzu.

Neben Abt ist Lorinser einer der ältesten Tuner in Deutschland. Das Unternehmen kann auf eine über 80-jährige Geschichte zurückblicken. Von Beginn an hat sich Lorinser dem Stern aus Stuttgart verschrieben. So verwundert es nicht, dass die letzte Maßnahme die Aufarbeitung eines ML war.

Große Lufteinlässe sorgen an der neu gestalteten Front für optimale Anströmung der Antriebseinheit mit Frischluft und geben dem sonst recht wuchtigen ML den gewünschten sportlichen Look.

Bei seinen Karosseriemodifikationen setzen die Tuner aus Waiblingen auf konsequenten Breitbau. Dabei werden Front- und Heckschürze, Seitenschweller und die das Fahrzeug um 30 Millimeter verbreiternden Kotflügel in konsequenter Leichtbauweise gefertigt.

Markante 22-Zoll-Räder mit 295 Reifen stellen das SUV entsprechend breitbeinig auf die Straße.

Die Fahrwerksfedern an der Vorder- und Hinterachse werden bis zu 40 Millimeter abgesenkt.

Die Leistungssteigerung der Motoren und der entsprechend sportliche Sound der Abgasanlage befinden sich noch in der Erprobung, dürften aber in Kürze verfügbar sein.

weitere Bilderserien