Unterwegs mit dem Nissan Qashqai +2: Die Tiefe des Raumes
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Nissan hat den Qashqai verlängert und die Anzahl der Sitze erhöht. +2 nennt sich das Ganze. Der Erfolg des Kompakt-SUVs soll damit ausgeweitet werden.Bild 1 von 37 | Foto: Markus MechnichDenn mit mehr als 15.000 Zulassungen im vergangenen Jahr ist er ein Erfolgsmodell für die Marke. In diesem Jahr sind es, der Abwrackprämie sei Dank, bereits 12.203 Anmeldungen. Das kann sich sehen lassen. Deshalb haben wir dem Qashqai +2 mal auf den Zahn gefühlt.Bild 2 von 37 | Foto: Markus MechnichDie erste Etappe führt uns über ereignislose Autobahnkilometer nach Rostock. Das Navi erfüllt seinen Zweck einwandfrei und erfreut mit nett anzusehenden und sehr hilfreichen grafischen Hinweise an jedem Autobahnkreuz.Bild 3 von 37 | Foto: Markus MechnichIn Rostock angekommen, heißt es: "Warten auf die Fähre". Bis zur ostdeutschen Hafenstadt hat der Qashqai sich rund acht Liter auf 100 Kilometer genehmigt.Bild 4 von 37 | Foto: Markus MechnichBeim Rangieren auf die Fähre machen sich die kompakten Ausmaße des Autos positiv bemerkbar. Mit 4,52 Metern Länge lässt sich der Japaner mühelos auf's Parkdeck manövrieren. Die Breite beträgt 1,78 Meter und die Höhe 1,62 Meter.Bild 5 von 37 | Foto: Markus MechnichNach sieben Stunden Überfahrt erreichen wir am frühen Morgen wieder Festland.Bild 6 von 37 | Foto: Markus MechnichSchwedens Wälder rufen. Unendlich lange Straßen durch urzeitliche Wälder. Nahezu unberührte Natur.Bild 7 von 37 Da kann sich der geländefähige Kompakte von Nissan beweisen.Bild 8 von 37 | Foto: Markus MechnichDas schwedische Tempolimit verringert den Durst des Qashqai sehr. Bei maximal 120 Kilometern pro Stunde kommt er auf einen Verbrauch von rund sechs Litern.Bild 9 von 37 | Foto: Markus MechnichNach etwas mehr als 600 Kilometern steht ein Durchschnittsverbrauch von 8,4 Litern auf der Anzeige.Bild 10 von 37 | Foto: Markus MechnichAn der Tankstelle messen wir allerdings sogar nur 7,6 Liter für die zurückgelegte Strecke.Bild 11 von 37 | Foto: Markus MechnichDas ist ein guter Wert, zumal das Auto voll beladen ist.Bild 12 von 37 | Foto: Markus MechnichDie Bedienung des Autos ist unkompliziert und schnell zu erfassen. Dank der gute Ausstattungsvariante "Tekna" haben wir einige Annehmlichkeiten an Bord.Bild 13 von 37 | Foto: Markus MechnichDas gute Vorwärtskommen verdanken wir auch dem potenten Zwei-Liter-Diesel an Bord.Bild 14 von 37 | Foto: Markus MechnichDieser stellt 150 PS zur Verfügung und bietet Allradantrieb. Diesen gibt es nur mit dem Zwei-Liter-Diesel oder dem gleich großen Benziner. Der Aufpreis beträgt 1850 Euro.Bild 15 von 37 | Foto: Markus MechnichIn 10,9 Sekunden erreicht der Qashqai +2 die 100 Kilometer pro Stunde..Bild 16 von 37 | Foto: Markus MechnichBei 190 km/h endet der Vortrieb. Benzinsparend wirkt sich bei höheren Geschwindigkeiten der lang übersetzte sechste Gang aus.Bild 17 von 37 | Foto: Markus MechnichDie Reichweite liegt bei 630 Kilometern.Bild 18 von 37 | Foto: Markus MechnichDank der 21 zusätzlichen Zentimeter, die der Qashqai +2 bietet, passen hinten noch zwei weitere Sitze hinein.Bild 19 von 37 | Foto: Markus MechnichDie sind sicher nichts für Großgewachsene, aber auf Kurzstrecken können schon mal sieben Personen an Bord.Bild 20 von 37 Wenn die dritte Sitzreihe aufgestellt ist, verringert sich der Platz im Heck auf magere 130 Liter.Bild 21 von 37 Bei umgeklappter zweiter Sitzreihe werden aus den 550 Litern Ladevolumen 1582 Liter.Bild 22 von 37 | Foto: Markus MechnichIn Schweden sind rustikale Dinge wie Holzmachen oder Rasenmähen sehr beliebt. Daher ist auch die Zuladung von bis zu 400 Kilogramm im Norden ein wichtiger Parameter.Bild 23 von 37 | Foto: Markus MechnichEbenso wie die Zugkraft. Bis zu 1,4 Tonnen kann der Qashqai mit einer optionalen, abnehmbaren Anhängekupplung ziehen.Bild 24 von 37 | Foto: Markus MechnichDoch wie geländefähig ist der Kompakte von Nissan am Ende wirklich? Um das herauszufinden, haben wir die befestigten Straßen verlassen.Bild 25 von 37 | Foto: Markus MechnichAuch tief in Schwedens Wäldern macht der Qashqai +2 eine gute Figur. Das Fahrwerk ist straff genug, schlägt aber auch bei rauerem Untergrund nicht übermäßig durch.Bild 26 von 37 | Foto: Markus MechnichWenn es enger wird, heißt es: ESP raus und permanenten Allradantrieb rein.Bild 27 von 37 | Foto: Markus MechnichSo gab es eigentlich nie die Gefahr, irgendwo stecken zu bleiben. Zum Glück, denn der Weg zum nächsten Hof wäre unter Umständen sehr weit gewesen.Bild 28 von 37 | Foto: Markus MechnichDen Geländetest hat der Nissan gut gemeistert. Einzig die Lenkung hinterlässt einen recht schwammigen Eindruck. Da wäre etwas mehr Feedback schön.Bild 29 von 37 | Foto: Markus MechnichAnsonsten hat sich der Qashqai aber gut geschlagen. Wir haben zwar nicht Gelegenheit gehabt, ihn durch die allertiefsten Schlammlöcher zu fahren.Bild 30 von 37 | Foto: Markus MechnichDoch auch abseits der befestigten Straßen hat er sich gut gemacht.Bild 31 von 37 | Foto: Markus MechnichDie 320 Newtonmeter Drehmoment stehen schon bei 2000 Umdrehungen zur Verfügung.Bild 32 von 37 | Foto: Markus MechnichDas verleiht dem Zwei-Liter-Diesel einen recht agilen Eindruck. Das Auto wirkt nicht schwerfällig.Bild 33 von 37 | Foto: Markus MechnichMit der Ausstattungsvariante "Tekna" bringt der Qashqai +2 viele Extras schon serienmäßig mit. Alle Qashqai +2 haben ein Panorama-Dach, Lederbezüge und 18-Zoll-Alufelgen an Bord.Bild 34 von 37 | Foto: Markus MechnichDafür schlägt der Zwei-Liter-Diesel mit Allrad in der "Tekna"-Variante mit 32.540 Euro zu Buche.Bild 35 von 37 | Foto: Markus MechnichAn Extras hatten wir nur noch den Sechsfach-CD-Wechsler für 650 Euro und das Navigationssytem mit Rückfahrkamera zum selben Preis an Bord.Bild 36 von 37 | Foto: Markus MechnichUnser Fazit fällt positiv aus. Der Nissan Qashqai +2 verbindet einen hohen Nutzwert mit den Vorteilen eines SUVs. Und das zu einem vernünftigen Preis. Kleinere Schwächen sind da leicht zu verschmerzen. Drei Elche beim Schweden-Test!Bild 37 von 37 | Foto: Markus Mechnich
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