Tief im Norden geht es los: Audi schickt einen großen Teil seiner Modellpalette auf Spritspartour.Bild 1 von 51 | Foto: Abdruck fuer Pressezwecke honoraBei Å in Norwegen startet die "Effciency Challenge" ihre Reise durch halb Europa.Bild 2 von 51 | Foto: Abdruck fuer Pressezwecke honoraJeweils zwei gleiche Fahrzeuge treten gegeneinander an. Vom Q7 mit zwölf Zylindern bis zum A3 mit dem kleinsten Diesel sind zehn verschiedene Modelle am Start.Bild 3 von 51 | Foto: Abdruck fuer Pressezwecke honoraEigentlich kein Sparmeister ist der Audi TT RS. Es erfordert schon sehr viel Gefühl im Gasfuß, um die 340 PS im Zaum zu halten.Bild 4 von 51 | Foto: Abdruck fuer Pressezwecke honoraDas Örtchen Å liegt auf den Lofoten ganz im Norden von Europa. Eine malerische Gegend, die aber auch nicht selten ein harsches Wetter zu bieten hat.Bild 5 von 51 | Foto: Abdruck fuer Pressezwecke honoraDas bekamen die Teilnehmer gleich nach dem Start ihrer 4182 Kilometer langen Tour zu spüren. Im Bild ist der Audi TT mit dem Zwei-Liter-Diesel und 170 PS.Bild 6 von 51 | Foto: Abdruck fuer Pressezwecke honoraExtra auf Sparsamkeit ist der Audi A4 TDIe getrimmt. Vom Fahrwerk bis zur Innenausstattung ist alles optimiert. Die 4,3 Liter Normverbrauch werden auf der Strecke um 0,4 Liter unterboten.Bild 7 von 51 | Foto: Abdruck fuer Pressezwecke honoraBeim A5 Sportback fällt das gemächliche Cruisen schon leichter. Er hat den Zwei-Liter-Benziner mit 180 PS an Bord.Bild 8 von 51 | Foto: Abdruck fuer Pressezwecke honoraAn den ersten drei Tagen regnet es heftig. Das ist schade wegen der wunderbaren Landschaft, erleichtert aber das langsame Fahren.Bild 9 von 51 | Foto: Abdruck fuer Pressezwecke honoraDie Tanks werden jeden Tag verplombt. Viele Helfer im Hintergrund ermöglichen den reibungslosen Ablauf dieser aufwändigen Tour.Bild 10 von 51 | Foto: Abdruck fuer Pressezwecke honoraVon den Lofoten wird mit der Fähre auf das norwegische Festland übergesetzt. Auch hier herrscht ein heftiger Sturm, der für einige Wellenbrecher sorgt.Bild 11 von 51 | Foto: Abdruck fuer Pressezwecke honoraDas zweite A5-Modell ist der 3.2-FSI. Das Auto bringt mit seinen 265 PS viel Fahrfreude mit, die sich auf dieser Tour aber nicht ausleben lässt.Bild 12 von 51 | Foto: Abdruck fuer Pressezwecke honoraDer Sparmeister: Audis A3 mit dem 1,6-Liter-Diesel ist das genügsamste Modell im Feld. Er schafft Verbrauchswerte von 3,2 Liter auf 100 Kilometer.Bild 13 von 51 | Foto: Abdruck fuer Pressezwecke honoraSo sparsam lässt sich der A5 mit dem 3,2-Liter-Benziner nicht bewegen.Bild 14 von 51 | Foto: Abdruck fuer Pressezwecke honoraEndstation der ersten Welle ist Trondheim. Die beschauliche Hafenstadt bietet die Kulisse für den ersten Stabwechsel. Der erste Teil des Feldes reist ab, während die nächsten Teilnehmer dort ihre Fahrt beginnen.Bild 15 von 51 | Foto: Abdruck fuer Pressezwecke honoraDas Wetter meint es ab Trondheim besser mit dem Tross der Audi-Truppe. Der Regen weicht nach und nach dem Sonnenschein.Bild 16 von 51 | Foto: Abdruck fuer Pressezwecke honoraAuch der S4 reizt mit seinen 333 PS eigentlich eher zum dynamischen Kurvenräubern als zum Spritsparen.Bild 17 von 51 | Foto: Abdruck fuer Pressezwecke honoraJeden Morgen reihen sich die Fahrzeuge auf, um von der neuen Besatzung eingenommen zu werden. Die Modelle werden täglich neu per Los gezogen. Daher fährt jedes Team jeden Tag ein neues Auto.Bild 18 von 51 | Foto: Abdruck fuer Pressezwecke honoraGegensätze: Neben dem Spar-A4 steht ein Audi Q7. der ist allerdings ein Saubermann, da er mit dem neuen Drei-Liter-Clean-Diesel ausgestattet ist. Abgasreinigung gibt es da inklusive.Bild 19 von 51 | Foto: Abdruck fuer Pressezwecke honoraTT RS in anderem Gewande. Die Landschaft im nördlichen Norwegen ist geradezu malerisch.Bild 20 von 51 | Foto: Abdruck fuer Pressezwecke honoraDie kargen Fjells, die norwegischen Gebirgslandschaften, bieten eine schöne Kulisse als Hintergrund.Bild 21 von 51 | Foto: Abdruck fuer Pressezwecke honoraEinsame Wege, kaum Menschen und eine rauhe Natur.Bild 22 von 51 | Foto: Abdruck fuer Pressezwecke honoraNorwegen ist etwas für Individualisten.Bild 23 von 51 | Foto: Abdruck fuer Pressezwecke honoraAber im Winter erwacht das Leben in den Skigebieten des Landes, wo die sportbegeisterten Einwohner ihre Freizeit verbringen.Bild 24 von 51 | Foto: Abdruck fuer Pressezwecke honoraScheinbar endlos zieht sich die E4 durch karge Landschaft bis nach Oslo.Bild 25 von 51 | Foto: Abdruck fuer Pressezwecke honoraMit 570.000 Einwohnern ist Oslo die größte Stadt des Landes. Sie breitet sich über 454 Quadratkilometer aus und übertrifft damit die Fläche von Paris um das Vierfache.Bild 26 von 51 | Foto: Abdruck fuer Pressezwecke honoraEin Wahrzeichen von Oslo ist die Oper, deren Architektur durch Eisberge und Schneegipfel geprägt ist.Bild 27 von 51 | Foto: Abdruck fuer Pressezwecke honoraIn der Innenstadt wechseln sich klassische Architektur und Moderne ab.Bild 28 von 51 | Foto: Abdruck fuer Pressezwecke honoraDie Teilnehmerfahrzeuge fahren gerne im Konvoi. Große Geschwindigkeitsunterschiede gibt es ohnehin nicht.Bild 29 von 51 | Foto: Abdruck fuer Pressezwecke honoraNächste Station ist Göteborg, allerdings nur für eine Mittagspause. Entlang der Meeresküste geht es auf den schwedischen Autobahnen ohnehin eher gemächlich zu.Bild 30 von 51 | Foto: Abdruck fuer Pressezwecke honoraEnde des fünften Etappentages ist Kopenhagen. Zuvor geht es aber über die Öresundbrücke.Bild 31 von 51 | Foto: Abdruck fuer Pressezwecke honoraDas beeindruckende Bauwerk ist 7,9 Kilometer lang und verläuft zwischen den Inseln Seeland und Falster.Bild 32 von 51 | Foto: Abdruck fuer Pressezwecke honoraDie Hauptstadt Dänemarks bietet ein bewegtes Nachtleben. Die Teilnehmer können das allerdings kaum genießen.Bild 33 von 51 | Foto: Abdruck fuer Pressezwecke honoraDenn am nächsten Tag geht es bereits weiter nach Berlin.Bild 34 von 51 | Foto: Abdruck fuer Pressezwecke honoraEgal wo die Audis hinkommen, sie erregen Aufmerksamkeit. Ganz besonders natürlich die sportlichen TTs.Bild 35 von 51 | Foto: Abdruck fuer Pressezwecke honoraNach knapp drei Stunden Fahrt mit der Fähre von Gedser kommen die Fahrzeuge erstmals auf dieser Tour wieder auf deutschen Boden. Im Bild vorne noch die Fahrzeugfront des Audi Q7 V12 TDI. Ein Kraftprotz mit 500 PS und 1000 Newtonmeter Drehmoment.Bild 36 von 51 | Foto: Abdruck fuer Pressezwecke honoraAuf den deutschen Autobahnen geht es wieder etwas flotter von dannen.Bild 37 von 51 | Foto: Abdruck fuer Pressezwecke honoraAllerdings nicht zu flott, sonst steigt der Verbrauch. Und es gilt ja einen Wettbewerb zu gewinnen. Allerdings gibt es auch mehr Verkehr und auf dem Weg nach Berlin einen schönen Stau.Bild 38 von 51 | Foto: Abdruck fuer Pressezwecke honoraAm Ende der dritten Welle wartet mit Berlin die deutsche Hauptstadt auf die Teilnehmer.Bild 39 von 51 | Foto: Abdruck fuer Pressezwecke honoraIn Berlin werden die Crews erneut ausgewechselt. Dann geht es weiter nach Dresden. Die letzten sonnigen Tage des Jahres begleiten die "Effciency Challenge" in den Süden. Der Q7 3.0 TDI begnügt sich selbst auf der Strecke mit hoher Verkehrsdichte mit 7,9 Litern.Bild 40 von 51 Damit kommt sein kraftvoller Bruder nicht zurecht. Die Berge verlangen Q7 V12 TDI zehn Liter ab.Bild 41 von 51 Ankunft in Prag, der Schönheit an der Moldau. In der "Goldenen Stadt" warten leckeres tschechisches Bier, Braten und Serviettenknödel auf die Teilnehmer.Bild 42 von 51 An Budweis vorbei geht es am nächsten Tag nach Kitzbühel. Es nähern sich die Alpen mit ihren imposanten Bergen.Bild 43 von 51 | Foto: Abdruck fuer Pressezwecke honoraDer feine Wintersportort Kitzbühel bietet dem Audi-Tross Quartier. Das legendäre Hahnenkammrennen findet hier statt.Bild 44 von 51 | Foto: Abdruck fuer Pressezwecke honoraDie Tour neigt sich langsam dem Ende entgegen. Zwei Dinge lassen sich auf der letzten Tagesetappe von Kitzbühel nach Bée in Italien feststellen.Bild 45 von 51 | Foto: Abdruck fuer Pressezwecke honoraDer größte Faktor für Benzinverschwendung oder sparsames Fahren sitzt hinter dem Lenkrad. Auch große und PS-starke Fahrzeuge wie der Audi Q7 lassen sich verhältnismäßig sparsam bewegen.Bild 46 von 51 | Foto: Abdruck fuer Pressezwecke honoraWenn am Steuer nicht mit Bleifuß gearbeitet wird. Lieber mal die Landschaft genießen. Freilich ist diese Maxime im Alltag nicht immer leicht umzusetzen.Bild 47 von 51 | Foto: Abdruck fuer Pressezwecke honoraErfreulich ist aber die zweite Erkenntnis dieser Tour.Bild 48 von 51 | Foto: Abdruck fuer Pressezwecke honoraDie Verbrauchsangaben von Audi sind auf jeden Fall mit allen Fahrzeugen erreichbar. Jedes einzelne Teilnehmerfahrzeug blieb teilweise deutlich unter den angegebenen Verbrauchswerten.Bild 49 von 51 | Foto: Abdruck fuer Pressezwecke honoraAm Ende dieser langen Reise aus dem kalten Norden Europas in das eher von der Sonne verwöhnte Italien heißt es nur noch feiern für die Teilnehmer wie auch für die Audi-Mitarbeiter, die für einen perfekten Ablauf dieser Veranstaltung gesorgt haben.Bild 50 von 51 | Foto: Abdruck fuer Pressezwecke honoraAlessandro Borella, der Bürgermeister der Commune di Bée, schwingt persönlich die Zielflagge. Es ist das Ende einer langen, aber auch sehr schönen Reise von A nach B.Bild 51 von 51 | Foto: Abdruck fuer Pressezwecke honora