Klein, aber nicht ohne: Der Hyundai i10 hat durch die Abwrackprämie einen wahren Verkaufsboom erlebt. Mehr als ein Drittel der gesamten Hyundai-Zuslassungen dieses Jahr in Deutschland gehen auf seine Kappe.Bild 1 von 16 | Foto: Markus MechnichUnd das nicht ohne Grund. Mit einem Einstiegspreis von weniger als 10.000 Euro gehört er zu den Billigheimern unter den Neuwagen. Dabei kann er sich trotzdem sehen lassen.Bild 2 von 16 | Foto: Markus Mechnich3,57 Meter ist er lang, 1,60 Meter breit und 1,54 Meter hoch. Damit ist er ein ideales Stadtauto.Bild 3 von 16 | Foto: Markus MechnichIm Innern zeigt sich der Koreaner, der in Indien gebaut wird, sehr geräumig für diese Abmessungen. Auf den beiden vorderen Sitzen ist ausreichend Platz vorhanden. Im Vergleich zum Vorgänger Atos ist er auch etwas breiter geworden.Bild 4 von 16 | Foto: Markus MechnichAuf der Hinterbank ist der Platz etwas knapper bemessen. Erwachsenen bietet der i10 nur wenig Beinfreiheit.Bild 5 von 16 | Foto: Markus MechnichIm Kofferraum lassen sich 225 Liter über eine niedrige Ladekante beladen. Bei umgeklappter Rückbank (geteilt) werden daraus 910 Liter. Damit ist auch ein kleinerer Besuch beim Baumarkt drin.Bild 6 von 16 | Foto: Markus MechnichHyundai erfreut die Käufer mit einigen Ablagen und Staufächern, wie hier unter dem Kofferraumboden.Bild 7 von 16 | Foto: Markus MechnichIm Innenraum zeigt der I10 eine einwandfreie Verarbeitung. Das vordere Gestühl ist bequem, bietet aber wenig Seitenhalt.Bild 8 von 16 Der Arbeitsplatz auf der Fahrerseite ist gut strukturiert. Die Lenkung ist direkt, wird aber bei höheren Geschwindigkeiten etwas schwammig.Bild 9 von 16 Ein MP3-Radio mit sechs Boxen gibt es serienmäßig. Erfreulich ist der Aux-Eingang als Standard.Bild 10 von 16 Die Fahreigenschaften des Autos sind unspektakulär und das ist für seine Klasse ein Lob. Er ist auch in schnellen Kuren brav und bleibt in der Spur.Bild 11 von 16 | Foto: Markus MechnichDas aufpreispflichtige ESP sollte aber mitgeordert werden. Die Schaltung arbeitet sauber, hat aber etwas lange Wege.Bild 12 von 16 | Foto: Markus MechnichDas Fahrwerk ist ordentlich straff, aber immer noch komfortabel. Der Hyundai zeigt relativ wenig Neigung zum Aufstellen.Bild 13 von 16 | Foto: Markus Mechnich78 PS leistet der 1,2-Liter-Benziner. Damit lässt es sich gut in der Stadt vorankommen, aber auch auf der Autobahn muss sich der i10 nicht verstecken. Die Spitzengeschwindigkeit liegt bei 164 km/h.Bild 14 von 16 | Foto: Markus MechnichMit 119 Newtonmetern Drehmoment kommt der i10 gut voran. In unserem Test verbrauchte der Hyundai 6,5 Liter. 35 Liter Tankvolumen sind allerdings nicht viel.Bild 15 von 16 Unser Testwagen kostet mit den Extras ESP (550 Euro) und Klimaanlage (890 Euro) 13.030 Euro. Damit liegt er zwar deutlich über der 10.000er-Marke, aber Hyundai macht damit ein faires Angebot. Die Ausstattung ist umfangreich und die verlängerte Garantie gibt Sicherheit. Damit dürfte er auch nach der Abwrackprämie seine Käufer finden.Bild 16 von 16 | Foto: Markus Mechnich