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Werkstattkultur-Kalender: Heiße Stahlgruber-Kundinnen 2013

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Seit acht Jahren gibt es den WERKSTATTkultur-Kalender von Stahlgruber. Abgelichtet werden aber keine gekauften Models, sondern Kundinnen, die sich vor dem Shooting mit ...

Seit acht Jahren gibt es den WERKSTATTkultur-Kalender von Stahlgruber. Abgelichtet werden aber keine gekauften Models, sondern Kundinnen, die sich vor dem Shooting mit ...

Seit acht Jahren gibt es den WERKSTATTkultur-Kalender von Stahlgruber. Abgelichtet werden aber keine gekauften Models, sondern Kundinnen, die sich vor dem Shooting mit ...

... Playboy-Fotograf Andreas Reiter bewerben müssen. Und weil der Kunde König ist, entscheidet der im Rahmen eines Internet-Votings, welche der Schönen sich vor der Linse räkeln darf.

Ach so, natürlich bewerben sich nicht nur die Kundinnen, sondern auch die Fahrzeuge, also die Besitzer. Dabei müssen die Boliden mindestens so gut aussehen wie die Kunden-Models.

Bilden sie doch den automobilen Hintergrund für die Schönen. Aber Sie dürfen mal raten, was das Primat auf den Fotos hat. Na? Egal! Bevor die Damen sich also ...

... in Wasserbecken werfen oder ...

... noch etwas verklemmt vor der Kamera des Bunny-Ablichters posieren, gibt es, wie schon erwähnt, das Online-Voting. Dazu reichen die Mädels ihre ganz eigenen Bilder ein. So zum Beispiel ...

... die Alexandra, ...

... die Aline, ...

... die Carolin, ...

... die Hannah, ...

... die Kristin, ...

... die Daniela, ...

... die Mandy, ...

... die Monika, ...

... die Natalie, ...

... die Simone, ...

... die Sona, ...

... die Stefanie, ...

... die Verena, ...

... und auch die Elena, haben es nach dem Willen der Internet-Jury in den WERKSTATTkultur-Kalender geschafft. Doch noch ist nicht klar, wer hier die Hoheit hat: ...

... die Autos oder die Schönen. Seitens des Teams erfahren Letztgenannte natürlich wesentlich mehr Aufmerksamkeit.

Da wird noch mal kurz Metalliclack, äh, natürlich Lidschatten aufgetragen, ...

.. bevor Andreas Reiter seine ...

... Kamera auf die Models richtet.

Nee, geht doch noch nicht los, da stimmt der Lippenstift noch nicht.

Inzwischen geht es an die Motivwahl. Ein Blick durchs Seitenfenster. Nein, hier stimmt die Pose noch nicht.

So soll es aussehen. Im Ansatz, also die lässige Haltung, ...

... nur nicht verkrampfen. Immer schön locker und die ...

... Rückenmuskulatur entspannen.

Alles klar? Na dann ...

... Ready to shoot. Moment, ...

... könntet ihr etwas mehr Licht auf den Wagen geben?

Ja, so wird ein Schuh, äh, natürlich ein Bild daraus. Und zwar für den Monat Dezember.

Das Heck stammt im Übrigen vom Dodge Charger.

Jetzt noch einmal den Lidstrich nachzeichnen und weiter geht's ...

... mit dem Rundenlauf des Jahres.

Da erhalten die Boliden im August eine Ganzkörperpflege.

Im November werden die Reifen gewechselt. Und da stört auch strömender Regen nicht.

Im Juni stellt sich die Frage, ob die Schöne eingesperrt oder vom Rennen ausgesperrt wurde.

Im Mai wird uns suggeriert, dass Rennfahrerinnen in der Hitze des Gefechts alle Hüllen fallen lassen.

Abkühlung bringt im Juli ein Eis.

Rundeninformationen gibt es im März, wobei nicht klar ist, ob der Pilot nach einer derartigen Präsentation als nächstes in den Reifenstapel rast.

Nicht so schlimm, denn im April ist Boxenstop.

Wenn da nichts mehr zu retten ist, wird im September von einer Enthüllten ein neues Auto enthüllt.

Wem es im Februar zu kalt ist, der dürfte bei der heißen Rennmaus wieder auf Temperatur kommen.

Gewonnen haben letztlich die ausgewählten Kunden, die einen Kalender erhalten haben, ...

... denn käuflich ist das limitierte Kleinod nicht zu erwerben.

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