Der neue Land Rover Discovery ist an zwei Querstreben mit Rhombengittern im Kühlergrill und LED-Tagfahrlicht zu erkennbar.Bild 1 von 13 | Foto: Textfabrik/BusseModifiziert wurden auch die Heckleuchten. Die geteilte Klappe blieb ebenso erhalten wie der große Laderaum von bis zu 2,5 Kubikmetern.Bild 2 von 13 | Foto: Textfabrik/BusseAbseits üblicher Wege ist der Land Rover Discovery zu Hause. Brücken sind zwar nützlich, ...Bild 3 von 13 | Foto: Textfabrik/Busse... wenn aber mal keine in der Nähe ist, geht es auch ohne. Die mögliche Wattiefe des "Disco" ist ebenso legendär wie seine Geländetauglichkeit.Bild 4 von 13 | Foto: Textfabrik/BusseDa wird der Fahrer leicht zum Kapitän. Gut, wenn Einweiser den Weg durch die Furt anzeigen.Bild 5 von 13 | Foto: Textfabrik/BusseDas rettende Ufer ist nah. Bei der Präsentation des Disco 4 staunten die Schaulustigen nicht schlecht, als der schwere Allradler den Fluss überquerte.Bild 6 von 13 | Foto: Textfabrik/BusseEin Wasserlauf im Süden Schottlands war Schauplatz dieser Demonstration. Anschließend ....Bild 7 von 13 | Foto: Textfabrik/Busse... bewältigte der Land Rover Aufgaben, die nur als kleine Herausforderung gelten können: Schlammige Wege, Geröllpisten und Behelfsbrücken.Bild 8 von 13 | Foto: Textfabrik/BusseMit dem Terrain Response-System kann der Fahrer den Allradantrieb den Erfordernissen des Geländes anpassen.Bild 9 von 13 | Foto: Nick DimblebyBei aufgeweichten Wegen gilt: Gleichmäßig am Gas bleiben und auf die Elektronik vertrauen.Bild 10 von 13 | Foto: Nick DimblebyKonsole und Bedienelemente wurden neu gestaltet, farbliche Akzente gesetzt sowie die Zahl der Knöpfe und Schalter reduziert.Bild 11 von 13 | Foto: Nick DimblebyWenn die zweite und die dritte Sitzreihe umgelegt sind, bekommt der Laderaum des Discovery ein Stauvolumen von bis zu 2500 Litern.Bild 12 von 13 | Foto: Nick DimblebyFür die Gespannfahrt kann man jetzt gegen Aufpreis ein Stabilisierungssystem bekommen, das dem Schlingern von Anhängern aktiv entgegen wirkt.Bild 13 von 13 | Foto: Nick Dimbleby