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Nissan hat zum Modelljahr 2009 den Note überarbeitet. Besonders an der Fahrzeugfront hat man Hand angelegt. Die Formen sind gefälliger geworden.
In unseren Gefilden sieht man den Note relativ selten. Das hat er nicht verdient, denn das Auto muss sich nicht verstecken.
Der Kompaktwagen bietet ziemlich viel fürs Geld. Mit 2,60m Radstand bei einer Fahrzeuglänge von 4,08 m überzeugt er vor allem durch ein reichhaltiges Platzangebot.
Bei unserem Test fuhren wir die Motorisierung mit 1.6- Litern und 110 PS. Das ist der stärkste verfügbare Benziner.
In der Spitze fährt der Note damit 183 km/h. Innerhalb von 10,5 Sekunden beschleunigt er auf 100 km/h. Allerdings braucht er für gute Fahrleistungen höhere Drehzahlen.
Am Heck dominieren die beiden L-förmigen Leuchten. Sie schmiegen sich an die kantige Bauform.
Im Innern geht es geräumig zu. Auf den vorderen beiden Sitzen ist reichlich Platz und auch hinten können Erwachsene gut sitzen. Die Bedienung ist einfach und übersichtlich.
Die beiden Vordersitze bieten recht wenig Seitenhalt. Die Armlehnen sind sehr angenehm bei längeren Fahrten oder in der Stadt.
Das Multimediasystem mit Navigation (500 Euro) bietet neben den üblichen Funktionen noch MP3-Wiedergabe und mit USB- und "Aux"-Anschluss auch Erweiterungsmöglichkeiten.
Das Handschuhfach ist sogar gekühlt. Oberhalb der Mittelkonsole gibt es zusätzlichen Stauraum und die besagten Anschlüsse für das Radio.
Mehr Raum: Unter dem Boden des Kofferraums lassen sich weitere Dinge unterbringen. Das Volumen beträgt 280 Liter oder umgeklappt sogar 1332 Liter.
Der Note konnte uns im Test überzeugen. Er bietet reichlich Nutzwert und auf Wunsch auch einiges an Komfort. Nissan hat mit dem Auto einen interessanten Beitrag im umkämpften Segment der Kompakten platziert.
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