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Da rollt was heran: Showstars auf der Auto Shanghai

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Mercedes präsentiert nach dem Erfolg der A-Klasse und dem extrem schönen CLA in Shanghai die SUV-Version in diesem Segment, den GLA.

Mercedes präsentiert nach dem Erfolg der A-Klasse und dem extrem schönen CLA in Shanghai die SUV-Version in diesem Segment, den GLA.

Mercedes präsentiert nach dem Erfolg der A-Klasse und dem extrem schönen CLA in Shanghai die SUV-Version in diesem Segment, den GLA.

Beim Design setzt sich das SUV deutlich von seinen Plattformbrüdern der A- und B-Klasse ab. Der Kühlergrill steht steiler im Wind, die Flanken wirken kräftiger und ...

... am Heck sorgt eine Mischung aus Unterfahrschutz und Diffusor für optische Wucht. Mit 4,38 Metern Länge überragt der GLA die A-Klasse um 9, den Van-Ableger der B-Klasse um 2 Zentimeter.

Für den Antrieb der Studie sorgt ein 2,0-Liter-Vierzylinder-Turbobenziner mit 211 PS, wie er bereits in den Spitzenmodellen von A- und B-Klasse zum Einsatz kommt. Auch beim übrigen Motorenprogramm dürfte sich der künftige GLA bei seinen Geschwistern bedienen, ...

... die mit ihren anderen Vierzylinder-Benzinern und -Dieseln ein Leistungsband von 109 PS bis 170 PS abdecken. Der Innenraum verwöhnt mit feinstem Leder und die hinterleuchteten Luftdüsen in Jet-Optik sind blau hinterleuchtet.

Der Star am VW-Stand der "Auto China" ist das CrossBlue Coupé, dessen Name indes ein wenig irreführend ist. Denn mit einem Coupé hat diese Fahrzeug-Studie rein gar nichts zu tun. 4,90 Meter lang und beachtliche 2,20 Meter breit bringt der Wolfsburger stolze 2,2 Tonnen auf die Waage.

Ein Gewicht, das man ihm eigentlich gar nicht ansieht, das sich aber auch aus seiner Motorentechnik ergibt. Denn im CrossBlue Coupé unterstützen gleich zwei Elektromotoren den V6-Benziner, das Trio leistet zusammen 415 PS. Die bringen den VW in 5,9 Sekunden aus dem Stand auf Tempo 100 und anschließend auf eine Höchstgeschwindigkeit von 236 km/h.

Arbeiten Benziner und E-Motoren gemeinsam, soll sich das CrossBlue Concept mit 3,0 l/100 km begnügen, während der Vortrieb mit dem Verbrennungsmotor nach für ein Fahrzeug dieser Größe immer noch akzeptablen 6,9 l/100 km verlangt. Wer rein elektrisch unterwegs sein möchte, schafft mit dem VW 33 Kilometer und eine Höchstgeschwindigkeit von 130 km/h.

Der Innenraum gibt sich schlicht, aber edel. Auf der Mittelkonsole sorgen Steuerkreuze mit Touch-Funktion für die Navigation am riesigen Display.

Ebenfalls 2014 wird BMW den dann in Spartanburg/South Carolina gebauten X4 ins Rennen schicken. In Shanghai hat die Studie einen viel beachteten Auftritt.

Als "Sports Activity Coupé" bezeichnen die Münchener das 4,70 Meter lange Gefährt, das mit langer Motorhaube und kurzen Überhängen, ...

... einem Radstand von immerhin 2,80 Metern und mit 21-Zoll-Leichtmetallfelgen zu gefallen weiß.

Das Leistungsspektrum der Motorisierungen dürfte von 184 bis zu 313 PS reichen, ...

... ein M-Modell mit über 400 PS wird nicht lange auf sich warten lassen.

Die gut ausgestatteten und optisch attraktiven DS-Modelle von Citroën sind in China bereits recht beliebt.

Grund genug für die Franzosen, nun auch im SUV-Bereich anzutreten. In Shanghai ist der DS Wild Rubis zu sehen, ...

... ein SUV-Conceptcar, das interessanterweise nicht etwa den markentypischen Doppelwinkel, ...

... sondern das DS-Logo auf dem Kühlergrill trägt. Der 4,70 Meter lange Kompakt-SUV mit einem Voll-Hybrid-Plug-in verfügt über einen beachtlichen Radstand von 2,90 Metern, ...

... steht auf 21-Zöllern aber in Europa wohl erst ab 2016 in den Schauräumen der Händler. Ob dann als DSX oder DS5 Aircross ist noch offen.

Ausschließlich für den chinesischen Markt konzipiert ist die Langversion der E-Klasse. Bei der Chauffeurs-Ausführung wurden Scheinwerfer, Frontstoßfänger, Motorhaube und Heck neu gestaltet. An den Abmessungen ändert sich nichts. Gegenüber der normalen E-Klasse verfügt die Langversion über einen um 14 Zentimeter gestreckten Radstand, ...

... der für mehr Beinfreiheit im Fond sorgt. Wie in echten Chauffeurs-Fahrzeugen üblich, lässt sich der rechte Vordersitz auch von hinten elektrisch verstellen.

Mit 5,02 Metern Gesamtlänge bleibt die große E-Klasse trotzdem noch 30 Zentimeter kürzer als die aktuelle S-Klasse.

Mercedes bietet die Langversion der E-Klasse ausschließlich mit Turbobenzinern an. Einstiegsmodell ist der Vierzylinder E 260 L mit 204 PS, Spitzenversion der Sechszylinder E 400 L mit 333 PS. Auch die lange E-Klasse ist jetzt mit zwei unterschiedlichen Kühlergrill-Designs zu haben: wahlweise mit der klassischen Ausführung, die den Stern auf der Haube trägt oder in der sportlichen Version mit im Kühlergitter integriertem Markensymbol.

Ab Spätsommer ist der Audi A3 erstmals auch als Stufenhecklimousine im VW Jetta-Format zu haben. Die dritte Karosserieversion nach dem Dreitürer und dem fünftürigen Sportback sollte eigentlich auf der New York Auto Show ihre Premiere feiern. Die hat man jetzt nach Shanghai verlegt, da der Kernmarkt wohl neben den USA China ist.

Anders als der Mercedes CLA setzt die A3 Limousine nicht auf coupéhaftes Design, sondern auf klassischen Stufenheck-Stil, wie ihn auch Audis US-Bestseller A4 eine Klasse höher zeigt. Beide Modelle ähneln sich daher optisch sehr, wobei die A3 Limousine mit 4,46 Metern knapp 25 Zentimeter kürzer ist als ihr großer Bruder.

Das Antriebsprogramm in Europa umfasst zunächst drei Motoren. Die Basis bildet ein 1,4-Liter-Turbobenziner mit 140 PS, der dank Zylinderabschaltung und Start-Stopp-System mit 4,7 Litern Kraftstoff auf 100 Kilometern auskommen soll. Darüber rangiert ein 180 PS starker 1,8-Liter-Turbobenziner mit einem Normverbrauch von 5,7 Litern. Einziger Diesel ist ein 2,0-Liter-Motor mit 150 PS und einem Verbrauchswert von 4,2 Litern.

Bei der Kraftübertragung wählen Kunden zwischen der serienmäßigen manuellen Sechsgangschaltung und einem aufpreispflichtigen Doppelkupplungsgetriebe mit sechs oder sieben Stufen, abhängig von der Motorisierung. Als Top-Modell bereits angekündigt ist die S3 Limousine mit einem 300 PS starken 2,0-Liter-Turbomotor und Allradantrieb. Die Markteinführung dürfte zum Jahreswechsel erfolgen.

Bei der Ausstattung orientiert sich die Stufenheckversion am Drei- und Fünftürer. Zur mager bedachten Basis-Linie zählen unter anderem sieben Airbags und ein CD-Radio, wer es edler und komfortabler will, muss sich wohl durch die lange Optionsliste kreuzen.

Ja, auch das gibt es auf der Shanghai Auto: einen schlüpferfarbenen Smart. Gefällt Ihnen? Na, dann warten Sie mal ab, es geht noch besser.

Nämlich mit dem hier. Wie? Sieht aus wie ein weißer Smart? Ja, ...

... aber mit Flügelchen. Sie denken, das ist ein PR-Gag. Nein, ist es nicht. Der Modedesigner Jeremy Scott zeichnet dafür verantwortlich. Es handelt sich dabei nicht um klassische Heckflügel wie beim Sportwagen, sondern um Flügel ähnlich eines Vogelgefieders.

Die wachsen gewissermaßen seitwärts aus der Karosserie. Der Smart Forjeremy ist äußerlich eine Mischung aus weißem Lack und Chromdetails und ...

... auch im Innenraum trifft Jeremy Scott voll ins Weiße: Sitze und Türmittelfelder sind aus weißem Leder mit Rautensteppung. Das Sportlenkrad sowie der Schaltknauf der Benzinversion sind mit der hellen Tierhaut bezogen. Das Oberteil der Instrumententafel ist mit schwarzem Leder mit weißen Kontrastnähten überzogen.

Zum Fahren des geflügelten Zweisitzers haben die Kunden die Wahl zwischen der Technik des Smart Fortwo Electric Drive und der des Smart Brabus mit 1,0-Liter Turbomotor. Wie viele Modelle es von der Sonderedition geben wird, teilt Daimler nicht mit. Klar ist jedoch, dass der Kleinstwagen als Coupé mit Benzinmotor preislich bei 33.300 Euro beginnt. Für den Smart mit dem kleineren Elektromotor sind mindestens 34.800 Euro nötig und die elektrische Variante mit 82 PS kostet ab 40.600 Euro.

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